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Ursula Haverbeck, Pädagogin, Philosophin und Sprachwissenschaftlerin Ursula Haverbeck, geb. 1928, ist Pädagogin, Philosophin und Sprachwissenschaftlerin und gründete, gemeinsam mit ihrem verstorbenen Mann, Werner Haverbeck, die heute verbotene Heimvolkshochschule Collegium Humanum in Vlotho. Gegen Frau Haverbeck wird am 30. Juni vor dem Amtsgericht von Bad Oeynhausen ein Strafverfahren angeführt. Haverbeck wird beschuldigt, vor anderthalb Jahren, am 30. Januar 2008, in einem Brief an die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Schalotte Knobloch geschrieben zu haben, dass diese „nicht ein gleichwertiges der bürgerlichen Gesellschaft“ sei. Weiter wird ihr vorgeworfen, sie hätte sich mit dem „Rassenwahn“ der Nationalsozialisten identifiziert. Anlaß für das Schreiben, war das laute Befürworten und Drängen nach dem damals noch in der Vorbereitung befindlichen Verbot des Collegium Humanums durch Knobloch und den Zentralrat der Juden in Deutschland. Politische Verfahren sind für Ursula Haverbeck nichts Neues. Im Juni 2004 wurde sie vom gleichen Gericht zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt, weil sie in der Zeitschrift des Collegium Humanums, STIMME DES GEWISSENS Zweifel an sogenannten „Holocau$t“ äußerte, den zu bezweifeln natürlich Unfug ist, da dessen Offensichtlichkeit durch den Strafrechtsparagraphen 130 in jeder Hinsicht überzeugend bewiesen ist. Im Juni 2007 folgte eine Geldstrafe von 6000 Euro durch das Landgericht Dortmund, weil sie in der November / Dezember Ausgabe 2005 von STIMME DES GEWISSENS geschrieben hatte, daß der Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches, Adolf Hitler “eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen” sei, “sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen.” Publikationen:
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