"Doch
hütet euch nur, ihr Zensoren und Gesinnungsdiktatoren! Nichts hilft es, Worte
zu versenken, die viele meinen, viele denken. Grad im Verbot gedeihen sie
prächtig und werden schließlich übermächtig."
1. Eine erste
offizielle Richtigstellung, was Holocaust nicht ist.
Die deutsche Gesellschaft für
Osteuropakunde, deren Präsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth ist,
hat in nicht zu übergehender Weise die erste Verunsicherung
gebracht.
In ihrem
Mai-Heft 2002 brachte sie den Beitrag eines leitenden
Spiegel-Redakteurs mit dem Titel
„Die Zahlen der
Opfer von Auschwitz“.
Darin wird anhand der Entdeckung neuer Dokumente ein völlig
verändertes Bild des Geschehens in Auschwitz während des Zweiten
Weltkrieges gezeichnet.
Da sowohl
angesehene Wissenschaftler dahinter stehen, als auch deutsche
Staatsanwälte in Veröffentlichung und Verbreitung dieses Artikels
keinerlei strafbare Handlung, insbesondere keinen Verstoß gegen §
130 StGB, sahen, ist damit ein neues Faktum in der deutschen
Nachkriegsgeschichte geschaffen. Fritjof Meyer, der
Spiegel-Redakteur, beweist mit diesem Artikel, daß
Dr. Wilhelm
Stäglich
mit seinem „Auschwitz-Mythos“ recht hatte,
all diejenigen
unverdient bestraft wurden, die die ungeheure Zahl von 6
Millionen vergaster Juden öffentlich in Zweifel zogen,
Fred Leuchter
und
Germar Rudolf
zu recht die Krematorien als Orte der Vergasung in Frage
stellten,
die
unter schwerster Folter vom Lagerkommandanten Höß gemachten
Aussagen nicht als glaubhafte Rechtsgrundlage genommen werden
können,
immer
noch Unsicherheiten bei Orts- und Zahlenangaben vorliegen.
So sagt
Meyer doch ausdrücklich, daß
„mutmaßlich
510.000 Tote festzustellen“ seien, davon
„wahrscheinlich
356.000 im Gas ermordete.“ (a.a.O., S. 641)
Die in Moskau verwahrten Totenbücher von Auschwitz geben etwa
76.000 Tote an.
Zitat von Fritjof Meyer: „Der
tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in
den beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt;
vom ersten, dem ‚weißen Haus’ oder Bunker I wurden erst jüngst die
Fundamente entdeckt.“ (a.a.O. S. 632)
2. Die
Streichungen weiterer Kennzeichen
In den zahlreichen Holocaust-Prozessen der
letzten drei Jahre wurden weitere Kriterien, die bisher als
kennzeichnend für den Holocaust angesehen wurden, von Seiten der
Richter und Staatsanwälte fallengelassen.
In einem Interview mit dem
Deutschlandfunk vom 5. Februar 2007, dessen wichtigste Aussagen am
7. Februar in einer dpa-Meldung festgehalten wurden, war sogar von
der Bundesjustizministerin zu hören und zu lesen:
„… wenn jemand in einer Diskussion
sage, er glaube nicht daran, daß Millionen Juden ermordet worden
seien, dann sei das nicht strafbar, darüber könne man
diskutieren“.
Auf ein Schreiben an die
Bundesjustizministerin, sie möge uns bitte nachvollziehbar
erläutern, was nun Holocaust ist, erfolgte bis heute keine
Antwort. Immerhin wäre nach mehreren Monaten eine Antwort aus
einem Ministerium mit seinen vielen Mitarbeitern in einer so
brisanten Angelegenheit zu erwarten gewesen.
Aus dem
Schweigen der Ministerin läßt sich nur eines entnehmen:
Sie ist auch
nicht in der Lage, zu definieren, was mit Holocaust tatsächlich
gemeint ist.
Das konnte auch nicht bei den vielen Prozessen nach § 130 StGB
Volksverhetzung geklärt werden, und schon gar nicht bei den
Prozessen von Germar Rudolf und Ernst Zündel in Mannheim.
Wir stehen also allesamt vor einem
großen Rätsel. Eine Sache, für die es keine Definition gibt, die
weder einen Begriff noch einen Ort hat, kann jedoch nicht
geleugnet werden.
Es kann nicht mehr Auschwitz sein,
siehe die so drastisch reduzierten Opferzahlen,
es können auch nicht die gezeigten
Gaskammern sein, siehe Fritjof Meyer,
es kann kein Völkermord sein,
auch die sechs Millionen vergaster
Juden nicht, wenn inzwischen bei Gericht gesagt wurde, daß es
auf die Zahl nicht ankomme.
Die Bundesjustizministerin erklärt
sogar, daß die millionenfache Ermordung der Juden zur Diskussion
stünde.
Diese Kriterien wurden also
offiziell fallengelassen. Dennoch gilt der Holocaust als
offenkundig, oder, wie es neuerdings heißt, als eine
tatbestandliche Vorausaussetzung.
Was aber ist offenkundig, was ist
diese Tatsache?
Es sind auch nicht die
Konzentrationslager, denn diese gab und gibt es vielerorts:
Zunächst in Südafrika, eingerichtet von den Engländern für die
Buren, dann mit der kommunistischen Revolution im
bolschewistischen Rußland, in Polen, und jetzt auch in
Zusammenhang mit dem Patriot Act nach dem 11. September 2001 in
den Vereinigten Staaten von Amerika. Damit entfällt die
Singularität für die NS-Konzentrationslager. Dies alles haben wir
inzwischen gelernt. Was heißt Holocaust?
Insbesondere Juden und Deutsche
müssen nun darauf bestehen, daß diese sie so schwer belastende
Frage untersucht und geklärt wird. Solange dies nicht geschehen
ist, ist es unumgänglich, alle Inhaftierten nach § 130 StGB wegen
Leugnung des zur Zeit nicht klar definierten Holocaust aus ihren
Gefängnissen zu entlassen. Das ist insbesondere dringend geboten
für all diejenigen, die auf Grund ihrer Kenntnisse und
wissenschaftlichen Arbeiten in der Lage sind, an der Klärung
dieser Frage mitzuwirken.
Kein mit hoher Geldstrafe oder sogar
mit Gefängnis bestrafter sogenannter Holocaustleugner hat je
bestritten, daß es deutsche Konzentrationslager gab, daß darin
viele Menschen umgekommen sind und daß es auch Willkür und
Grausamkeiten bei einzelnen Lagerkommandanten gegeben hat.
Darauf komme es nicht an – so heißt
es bei Gericht. Es geht um das Leugnen des offenkundigen
Holocaust. Doch was das ist, wird nicht definiert, neu definiert
auf Grund der neuen Erkenntnisse.
Aber das mindeste, was ein
Angeklagter erwarten darf, ist eine eindeutige Erklärung, welche
offenkundige Tatsache er sträflicherweise geleugnet haben soll.
Juristen können sich auch nicht
dahinter verstecken und darauf berufen, daß das Gesetz § 130 StGB
für sie bindend sei. Das ist mitnichten der Fall. Dort wird
eindeutig abgehoben auf begangene Straftaten des
Nationalsozialismus. Das aber steht genau zur Debatte. Wie, wann
und wo hat was für ein Holocaust stattgefunden? Diese Fragen
schälten sich in den zahlreichen Verfahren zu diesem Paragraphen
immer deutlicher heraus. Insofern hatten die Prozesse eine große
Bedeutung.
3. Die
entscheidenden neuen Erkenntnisse
Der § 130 StGB ist eingeführt
worden, um den Holocaust als Faktum festzuschreiben, um jeden
Zweifel daran zu unterbinden durch Strafandrohung. Mit jeder
Anklage wegen Leugnung des Holocaust meinten die Gesetzgeber
diesen Glauben zementieren zu können, um ihn unauslöschlich in die
Geschichte einzuschreiben.
Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
Mit jedem Prozeß treten immer mehr Widersprüche auf, werden alle
der Wahrheitsfindung dienenden Beweisanträge abgelehnt, und die
Urteilsbegründungen immer verworrener und fadenscheiniger bis hin
zu dem großen jüdischen Fluch des Dr. Meinertzhagen, geschleudert
gegen Ernst Zündel, so daß die Verwirrung und Verunsicherung eines
jeden Prozeßbeobachters fortwährend vergrößert wird.
Es gibt keine sachliche Widerlegung
der Argumente der Revisionisten. Es steht Aussage gegen Aussage.
Wenn auch die Medien über den Prozeßinhalt fast nichts berichten,
so hat doch jeder Angeklagte einen großen persönlichen Umkreis,
der Anteil nimmt, der Kenntnis erhält von diesen offenen
Widersprüchen und in seinen bisherigen Urteilen verunsichert wird.
Diese Verunsicherung veranlaßt immer mehr Bürger, offen kritische
Fragen zu stellen, wodurch sich die Zunahme der Prozesse nach §
130 StGB erklärt. Die Strafverfahren gegen Rechtsextremisten, und
zwar fast durchweg sog. Propagandadelikte, haben sich in den
letzten vier Jahren nahezu verdoppelt.
Es sind also weniger die
Revisionisten selbst oder ihre Bücher die Ursache für die
allgemeine Verunsicherung hinsichtlich des Holocaust, sondern die
Prozesse gegen die Revisionisten, die bisher nirgendwo zur Klärung
der vielen offenen Fragen beigetragen haben.
Es sind dies die neuen Erkenntnisse
zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die eine Wiederaufnahme aller
dieser Verfahren zwingend erforderlich machen. Die Juristen unter
unseren Lesern sind aufgefordert, daran mitzuwirken. Es muß
endlich nachvollziehbar und eindeutig geklärt werden, worin das
größte und singuläre Verbrechen aller Zeiten besteht. Was heißt
Holocaust?
Meinen, Glauben, Offenkundigkeit und
tatbestandliche Voraussetzung sind mit ihrem hilflosen Stammeln
Relikte der Vergangenheit. Eine neue Seite im Buch der
Zeitgeschichte wird jetzt aufgeschlagen. Nehmen wir das
Vermächtnis von Prof. Dr. Raul Hilberg wenige Monate vor seinem
Tode, daß erst 20% erforscht seien, ernst. Und beherzigen wir
auch, was der jüdische Holocaustforscher Hilberg über die
Revisionisten sagt: „Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen
wie die Kinder: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.“
(Standard-Interview, 9.6.2006)
Genau das ist
es, doch es ist dies nicht Aufgabe von Richtern, sondern die
Aufgabe der Historiker.
Was ist
Holocaust, dessen Leugnung strafbar ist?
Ursula Haverbeck (21.11.2007)
Gerard Menuhin:
Braucht Europa neue Gesetze gegen „Antisemitismus“ und
„Holocaustleugnung“?
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Zypries,
ich mache mir Sorgen um Sie. Sie meinen, ich sollte mich als Jude
lieber geschmeichelt fühlen, dass Sie mich in Schutz nehmen wollen
durch Ihren Versuch, Antisemitismus europaweit zu bekämpfen und dazu
das Leugnen und Verharmlosen des Holocaust in ganz Europa unter Strafe
zu stellen?
Aber ich frage mich, von wem ich bedroht sein sollte. Gehen Sie bei
Ihrem Bemühen, uns zu schützen, vielleicht von der Vorstellung aus,
wir litten unabwendbarerweise an „jüdischer Paranoia“? Das finde ich
wirklich judenfeindlich. Für wie realitätsfern halten Sie uns
eigentlich? Trotz der täglichen Angstmacherei durch unzählige mit
Antisemitismusüberwachung und -bekämpfung befasste Stellen fühlt sich
wahrscheinlich keiner der (von der Jewish Virtual Library 2005
zurückhaltend auf 1.121.000 bezifferten) Juden in EU-Europa von
Holocaustleugnern bedroht. Von Einbrechern vielleicht. Von Ihrem
Großen Lauschangriff möglicherweise, der Ihnen immerhin den „Big
Brother Award“ 2004 einbrachte. Aber nicht von Holocaustleugnern.
Wollen Sie Gilad
Atzmon in Ketten sehen?
Nichtsdestoweniger sind Sie gesonnen, der Bevölkerung von 27
EU-Staaten – über 480 Millionen Menschen – dieses Gesetz aufzubürden.
Auch uns Juden. Erinnern Sie sich nicht, wie am 27. November 2005 der
in London lebende israelische Schriftsteller und Musiker Gilad Atzmon
in Bochum wohl nur knapp seiner Verhaftung entgangen ist? Laut dem
damaligen Bericht der Ruhr-Nachrichten vom 29. November hatte er „die
uns bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust als eine
komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung“
dargestellt und behauptet, es gäbe „,keinerlei forensischen Beweis’
für die Zahl von sechs Millionen Todesopfern“. Wollen Sie Juden wie
Atzmon in Ketten sehen? Seien Sie doch froh, dass er rasch nach
Großbritannien zurückkehren konnte, wo eine Vorschrift gegen
Verharmloser nicht existiert! Das Wissen um historische Fakten bedarf
doch auch sonst nicht strafrechtlichen Schutzes.
Sie sagen, die EU soll ein einheitlicher Rechtsraum werden? Ich meine,
der einfache EU-Bürger würde andere Formen der Gleichschaltung
wahrscheinlich bevorzugen – zum Beispiel einheitliche Steckdosen.
Aber wenn Ihr Anliegen weder den Juden noch der sonstigen Bevölkerung
dient, wem nutzt es? Ich nehme an, dass Sie Ihren Kreuzzug ohne einen
besonderen Fingerzeig etwa des öfters bei Christiansen auftretenden
und nett lächelnden Herrn Gedmin (bekannt als Bindeglied zwischen Frau
Merkel und amerikanischen/zionistischen Interessen) unternommen haben.
Inzwischen weiß jedes Mitglied der deutschen Bundesregierung, was von
ihm erwartet wird. Aber eine völlig nutzlose Verschwendung von Zeit
und Steuergeld wie Ihre Initiative kann doch niemand ernsthaft von
Ihnen verlangen!
Ich will Ihnen – Gott bewahre! – nicht zu nahe treten, aber meine
Motivsuche muss noch weitere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Mancher
würde vielleicht darauf tippen, Sie seien eine „unerfüllte Frau“, dass
Sie so etwas Unnötigem wie einem zusätzlichen Antisemitismusgesetz
nachjagen. Oder haben Sie vielleicht selbst etwas zu rächen? Auch
nicht. Dann bin ich echt perplex.
Ein klarer Fall
von „Overprotection“
„Antisemitismus“. Meine Güte, ein langes Wort dafür, dass es
bedeutungslos ist! Sein Erfinder, der Journalist Wilhelm Marr, wollte
1879 einen neuen Ausdruck für Judenfeindlichkeit an die Hand geben.
Wusste er nicht, dass es nicht genügt, ein griechisches Präfix vorne
und ein ebensolches Suffix hinten („anti“ und „ismus“) anzuhängen, um
Wissenschaftlichkeit vorzumachen? Das von Marr fabrizierte Wort könnte
höchstens eine Ablehnung der semitischen Sprachen bedeuten. Zu den
„Semiten“ aber gehören eine Reihe orientalider und armenider Völker,
auch die Araber. Das Wort ist also eigentlich ein Unding und besagt
zumindest nicht das, was die meisten annehmen. Trotzdem regen wir uns
ewig darüber auf.
Etwas geheimnisvoll, wie dieser Begriff Teil unseres
Alltags-Wortschatzes geworden ist. Fast noch geheimnisvoller ist das
bei dem Ausdruck „Holocaust“. Alte englisch-deutsche Wörterbucher
vermerken zu dem biblischen Begriff „holocaust“: Brandopfer, Gemetzel.
Aber so wie aus dem Begriff „Antisemitismus“ Araber ausgeschlossen
bleiben, werden seit 1978 andere hingemetzelte und selbst im Wortsinne
durch Feuer umgekommene Menschen wie zum Beispiel die Opfer der
alliierten Angriffe auf Dresden immer mehr aus dem Begriff „Holocaust“
ausgenommen.
Es missfällt mir, dass wir Juden nicht nur „überbehütet“ werden – in
der Erziehungswissenschaft kritisiert man zu Recht die „Overprotection“
–, sondern dass dies auch noch mit verschwommenen, verdrehten Wörtern
geschieht. Ihnen, Frau Bundesministerin Zypries, aber ist begriffliche
Klarheit offensichtlich gleichgültig. Sie betrachten es als Ihre
historische Pflicht, die EU-Gesetze zu harmonisieren. Sie möchten
während der sechsmonatigen deutschen EU-Ratspräsidentschaft im ersten
Halbjahr 2007 europaweit Strafvorschriften für „Gegner semitischer
Sprachen“ und „Gemetzelverharmloser“ durchboxen.
Es gibt keine
Meinungsfreiheit von Fall zu Fall
Auch die Meinungsfreiheit ist für Sie eine Kleinigkeit, obwohl sie
eines der höchsten Güter der Demokratie ist. Wer die Meinungsfreiheit
unterdrückt, verneint die Demokratie. Es ist unmöglich, die
Meinungsfreiheit nur teilweise und von Fall zu Fall zu gewährleisten.
Das ist wie bei einer Schwangerschaft: entweder ist frau schwanger
oder nicht.
Schließlich ist auch der Begriff „Volksverhetzung“ unerträglich
herablassend. Das Volk wird nicht durch Meinungen verhetzt.
Volksverhetzung ist bloß ein Totschlagwort von Politikern, die durch
Lobbyisten eingeschüchtert sind und es als den bequemsten Weg
betrachten, die Freiheit des Volkes durch zusätzliche Gesetze zu
beschränken.
Auf einer Antifa-Seite – dort werden, wenn Sie so wollen, Deutsche
gegen Deutsche „aufgehetzt“ – habe ich gelesen, dass der Buchstabe Z
für „Zivilcourage“ stehe. Leider ist dieses früher so noble Wort
derzeit ebenso entwertet wie das hehre Wort „Demokratie“ zur bloßen
Hülse zu verkommen droht. Wer zeigt denn wirklich Zivilcourage, Frau
Bundesministerin? Mitläufer der Medienmafia und glückliche Sklaven der
zionistischen Sache? Oder der Dissident, der es wagt seine Gedanken zu
äußern, obwohl er weiß, dass es ihn teuer zu stehen kommen kann?
Gerard Menuhin:
"Antifa" - die nützlichen Idioten der Mächtigen
Fast könnte
man sich in die Zeit der Französischen Revolution von 1789
zurückversetzt fühlen. Damals wurden die Opfer (längst nicht alle von
ihnen waren „Aristokraten“), begleitet vom Haß
und dem analphabetischen Geheul eines künstlich aufgebrachten und
ferngesteuerten Pöbels, zur Guillotine gebracht. Damals war Frankreich
durch im Ausland aufgenommene Darlehen fast bankrott. Damals hat
angeblich der Pöbel eine Revolution organisiert. Auch damals war es
egal, ob die Opfer männlich oder weiblich waren.
So erging es
in Berlin am Abend des 11. September zwei Frauen und ihrem Begleiter,
als sie auf dem Weg zu einer Veranstaltung ihrer Partei in Neukölln
waren. Sie wurden von einer Rotte Linkschaoten überfallen, umzingelt,
beschimpft, geprügelt, getreten und mit Stühlen geschlagen. Erst als
die drei Opfer bereits verletzt waren, ließen die Bestien von den
Märtyrern ab und flüchteten.
Märtyrer?
Weil sie teilnehmen wollten an einer öffentlichen Versammlung einer
legalen politischen Partei? Weil sie auf völlig gesetzliche Weise für
ein anderes Deutschland kämpfen? Weil ihnen vielleicht ein besseres
Deutschland vorschwebt? Ein kulturell kohäsives Land, in dem der
normale Schulunterricht wieder möglich wäre; junge Deutsche
Lehrstellen sowie später anständige Arbeitsplätze bekämen; in dem auch
Ausländerkriminalität dem Gesetz gemäß bekämpft würde; in dem
Steuergeld ausschließlich für nützliche und hierzulande dringende
Zwecke ausgegeben würde; in dem Soldaten sich ausschließlich für die
Verteidigung ihres neutralen Vaterland einsetzen müßten
statt als Söldner fremder Mächte mißbraucht zu werden.
Gewalt gegen Andersdenkende
So ein Deutschland steht natürlich nicht auf dem Plan der Alliierten.
Ich benutze mit Bedacht diese Bezeichnung für Deutschlands Feinde der
Zeit des Zweiten Weltkriegs,
weil sie immer noch Deutschland besetzen
und deutsche Politiker jetzt sogar eifriger als in der Nachkriegszeit
ihre Befehle ausführen.
Ein
unabhängiges Deutschland stünde im direkten Widerspruch zum seit rund
90 Jahren vom britischen
und später vom US-amerikanischen Reich verfolgten Plan,
Deutschland so zu unterwandern und herunterzuwirtschaften, bis es nur
noch ein Satellit ist.
Daß sein
Heimatland aufwacht und unabhängig wird, kann und darf sich im zur Spaß-
und Konsumgesellschaft umerzogenen Deutschland kein Bürger inner- oder
außerhalb der Regierung wünschen.
Also werden
alle, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann,
kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch
millionenteure regierungsunterstützte Programme „gegen Rechts” heiß
gemacht. Patrioten werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.
In den letzen
Wochen gab es zahlreiche Anschläge gegen politische Gegner. Neuköllns
konservativer SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky ist am 5. September
ebenso ins Visier der autonomen Szene geraten wie in der vergangenen
Woche wieder einmal der Verlag der National-Zeitung. Und wie ist der
äußerst brutale Überfall von vier jungen Männer auf ein Erntedankfest
in Bad Soden-Allendorf zu erklären? Haben diese „Südländer” einfach
entschieden, willkürlich eine andere Gesellschaft zu attackieren?
Vielleicht. Oder sind sie durch irgendeinen Anreiz dazu veranlaßt
worden, ein traditionelles, kulturverbundenes Ereignis zu zerschlagen?
Die Aufgabe der Fußsoldaten
Wie auch
immer man sie nennen mag – „Chaoten”, „Autonome”, „Linke” oder „Antifa”
–, sie ergreifen laufend die Gelegenheit zu kriminellen Taten:
Fensterscheiben zerschmettern, Wände beschmieren, Autos in Brand
setzen oder eben hilflose Menschen aus der Überzahl angreifen und
hinterher fliehen. Praktiken nach Art der Französischen Revolution
eben.
Die
Fußsoldaten solch „spontanen” Ausdrucks des „Volkswillens” arbeiten —
unbewußt – Hand in Hand mit der Mediendesinformation und der durch
künstlich herbeigeführte Finanzkrisen nicht mehr in den Griff zu
kriegenden Schuldenökonomie. Wenn die Straßen einer Hauptstadt so
unsicher sind, daß Freidenker nicht mehr zu sprechen wagen können,
haben diese Milizen ihre Aufgabe erfülllt. Es herrschen,
selbstverständlich nur zum allgemeinen Besten: Notverordnung,
Propaganda und finanzielle Paralyse.
Der Staat
steht vor der Übernahme. Nordamerika findet sich nur noch einige
Schritte davon entfernt. Inmitten der üblichen Oberflächlichkeiten
einer amerikanischen Wahl ist nicht nur das amerikanische Volk,
sondern auch die Weltbevölkerung weitgehend abgelenkt. Jeden Tag
stellt man die fieberhafte Frage: Welcher Kandidat ist in Führung?
Inzwischen spielt die Musik ganz woanders. Es ist möglich, daß keiner
der Möchtegern-Präsidenten gewinnt. Es könnte sein, daß die
gegenwärtige US-Regierung auf Grund einer neuen künstlichen Gefahr und
eines daraus resultierenden Kriegs den Notstand ausruft und an der
Macht bleibt.
Apropos
Französische Revolution: Der jetzige Drei-Käse-hoch-Präsident
Frankreichs Napozy/Sarkoleon kam mit dem Versprechen an die Macht, den
bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen in manchen französischen
Großstädten ein Ende zu machen. Weil diese Verhältnisse aber nicht
nur unlösbar, sondern gewollt sind, bewegt er sich
stattdessen ungeniert, ganz wie die Merkel, auf der Weltbühne.
Weiter schlummern?
Die Massaker
der Französischen Revolution wurden unter hochtrabenden, aber
unsinnigen Schlagwörtern wie „Liberté“ (Freiheit), „Egalité“
(Gleichheit), „Fraternité“ (Brüderlichkeit) durchgeführt. Heute
erreicht man mit ins Gegenteil verkehrten Wörtern wie „Toleranz”,
„Antirassismus”, „Antifaschismus”, daß die meisten in unserer
Gesellschaft nur noch gedankenlos mit dem Strom schwimmen, um nicht um
Leib und Leben fürchten zu müssen.
Zurück zu den
gequälten Frauen von Berlin. In der Bundeshauptstadt wird vielleicht
eine solche Untat vom Bürgermeister als „sexy” wahrgenommen. Griff
doch die Polizei, die auf Sichtweite vor Ort war, nicht ein.
Entscheiden Sie, liebe Leser, ob Sie schlummern wollen, bis jeder
Freidenker auf den Karren der bevorstehenden Revolution zum Schafott
gefahren wird.
Gerard
Menuhin ("Phoenix" 2008)
IDie
„Intrigante Dialektik“
Der dialektische Dreischritt ist ein elementares Grundprinzip des
Lebens, das in allen Entwicklungsprozessen der Schöpfung enthalten
ist. Das Wissen darum ist wesentliche Voraussetzung dafür, die
Gesetzmäßigkeiten des Lebens tiefgründiger verstehen zu können,
allerdings läßt sich dieses Wissen auch missbrauchen.
Die Groß-Zionisten benutzen es in einer über weite Zeiträume
vorausplanenden intrigant-dialektischen Form, um durch Spaltung
gemeinschaftlicher Einheiten die Massen zu kontrollieren und
gesellschaftliche Entwicklungsprozesse in eine gewünschte Richtung
zu steuern, mit der letztlichen Absicht die Weltherrschaft zu
erlangen.
Diese Methode ist das wesentliche Instrumentarium zur
Massenkontrolle – sie heißt „Intrigante Dialektik“.
Mit dieser Methode verstehen es die Groß-Zionisten perfekt in allen
machtpolitisch bedeutsamen Bereichen beliebige Gruppierungen,
Gemeinschaften, Szenen, Völker, Staaten oder die gesamte Menschheit
in zwei Lager zu spalten, die sie dann je nach politischer
Zweckdienlichkeit gegeneinander ausspielen und aufwiegeln zu können.
Die „Eine-Welt-Regierung“ (neue Weltordnung), die von den
Groß-Zionisten angestrebt wird, ist ein längst angelaufenes
Hintergrund-Projekt, auf das die UNO seit ihrer Gründung mit
all ihrem Einfluß und ebenso das gesamte vom Logentum durchseuchte
internationale Polit-Establishment, d.h. die etablierten
Polit-Marionetten der „westlichen Wertegemeinschaft“ und zahlreiche
der UNO anhängige, international tätige, angeblich unpolitische
Organisationen (Institute, Stiftungen, NGOs,
Menschenrechtsorganisationen, Verlage, Zirkel, etc.) schon seit
langem insgeheim und seit einigen Jahren immer mehr ganz offiziell
hinarbeiten.
Selbst Organisationen wie „amnesty international“, „Aktion
Mensch“ (ehem. „Aktion Sorgenkind“), „Green Peace“ und
verschiedene Organisationen der Anti-Globalisierungsbewegung, wie
z.B. „ATTAC“ werden von den Groß-Zionisten kontrolliert und ganz
gezielt für die Herbeiführung der Eine-Welt-Herrschaft benutzt.
Was ich hier über die Groß-Zionisten und die UNO berichte, ist keine
Verschwörungstheorie, sondern reale Verschwörungspraxis, die jeder
aufmerksame Beobachter des heute so verdammt merkwürdigen
Politik-Geschehens auf allen Ebenen erkennen und mitverfolgen kann.
Wenn man darauf achtet, stellt man fest, daß es von Jahr zu Jahr
immer mehr Initiativen, Veranstaltungen, Artikel in gewissen
Szenezeitschriften gibt, mit denen versucht wird, die
Weltöffentlichkeit auf den Eine-Welt-Staat vorzubereiten.
Dabei fällt auf, daß sich das jüdisch-freimaurische Establishment
ganz besonders auf den Bereich der alternativen Szenen, der Esoterik
und der Religion konzentriert, vor allem die „New-Age“ – Szene wird
von den Groß-Zionisten gesteuert.
Der Coup, den die Groß-Zionisten für den Eine-Welt-Staat geplant
haben, ist die globale Einheitsreligion auf welche die
Tarnorganisation „Weltkirchenrat“ schon seit vielen
Jahrzehnten hinarbeitet. Seit 1995 trifft man sich regelmäßig zu
Arbeitstreffen im Vatikan unter der Führung der Theosophischen
Gesellschaft (!) mit fragwürdigen Vertretern der großen
Weltreligionen, dabei auch der Dalai Lama und Vertreter der
Scientologen, um „die Idee der vereinten Religionen“
zusammenzubasteln.
Die „Intrigante Dialektik“ ist ein hinterlistiges Spiel mit zwei
Polen. Man schaft zwei gegensätzliche Pole – in Form von zwei
konträren Meinungen, Denkweisen, Weltanschauungen bzw. in Form von
zwei politischen oder militärischen Lagern, auf die man mit
verschiedenen Mitteln Einfluß nimmt – und erzeugt so ein künstliches
geistiges bzw. gesellschaftspolitisches Spannungsfeld. Kontrolliert
man beide Pole, so kontrolliert man auch das Feld und kann das
Geschehen in diesem Feld bestimmen, ohne jeden Menschen bzw. jede
Gruppierung kontrollieren zu müssen. Die Menschen reagieren ganz von
selbst nach Maßgabe der Feldspannung. Es gehört zu Methode, das
Gegenteil von dem zu propagieren, was eigentlich erreicht werden
soll. Will man z.B. eine Geistesströmung erzeugen, die sich für
etwas einsetzt, so erzeugt man erst einmal eine Geistesströmung, die
sich gegen dieses Etwas richtet.
Durch wechselwirkende Reizung der zwei gegensätzlichen Pole kann die
Spannung des jeweiligen geistigen Feldes nach Belieben zum Steigen
gebracht werden, wodurch mit der Zeit immer mehr Menschen in das
Spannungsfeld hineingezogen werden. Durch das Prinzip von Rede und
Gegenrede entsteht der Eindruck einer Auswahlmöglichkeit, die
strategisch vorgegeben ist. Bei einem starken Feld entsteht sogar
ein massenpsychologischer Auswahlzwang. Obwohl das gesamte Feld eine
pure Erfindung ist, kann die Masse soweit gebracht werden, daß sie
glaubt, daß es überhaupt nur dieses Feld und seine beiden
Möglichkeiten gibt (z.B. Rechts oder Links, Kapitalismus oder
Kommunismus, westliche Wertegemeinschaft oder islamisch/eurasische
Welt, Republikaner oder Demokraten, etc.).
Insgesamt gilt es zu verstehen, daß – und insofern ist die Praxis
komplizierter – es nicht nur ein künstlich geschaffenes Feld gibt,
sondern das heutige Gesellschaftsleben von sehr vielen, kleineren
und größeren künstlich geschaffenen Feldern bestimmt wird, die sich
auf verschiedenen Ebenen durchdringen.