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Offener Grundsatzbrief Horst Mahlers an die Vorsitzende des Zentralrats
der Juden in Deutschland Charlotte Knobloch
Horst
Mahler
z. Zt. Im Gefangenenlager
München – Stadelheim
Stadelheimer Straße 12
81549 München
Im August 2009
An die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland
Charlotte Knobloch
Leo-Baeck-Haus
Tucholskystraße 9
10117 Berlin
zur Weiterleitung an die „Söhne des Bundes“ (B’nai B’rith)
„Denket nicht, ich sei gekommen,
Frieden auf die Erde zu bringen;
Ich bin nicht gekommen Frieden
zu bringen, sondern das Schwert.
....
Wer nicht sein Kreuz nimmt und
mir nachfolgt, ist meiner nicht
wert.“
Jesus /Matth.10,34,38
Hiermit gebe ich Euch davon Kenntnis, daß ich bezüglich sämtlicher gegen
mich anhängigen
Anklagen wegen vermeintlicher Holocaust-Leugnung, Volkverhetzung zum
Schaden der Judenheit
sowie Verunglimpfung der Bundesrepublik Deutschland (nachfolgend OMF-BRD
genannt) die von
mir gegen die bereits ergangenen Verurteilungen eingelegten Rechtsmittel
zurückgenommen habe.
Damit sind die verhängten „Strafen“ – sie lauten auf Freiheitsentzug für
die Dauer von
zwölf Jahren
nunmehr rechtskräftig.
Dazu stelle ich fest:
Die von Euch bestimmte Weltjudenheit hat vermittels einer von Euch im
Feindstaat USA
organisierten Willensbekundung am 24. März 1933 dem Deutschen Reich den
Krieg erklärt. (Hb S.
38 f.)*
Dieser wird nach der militärischen Niederringung der Deutschen Wehrmacht
durch die „Anti-
Hitler-Koalition“ von der Weltjudenheit jetzt als Seelenmord am Deutschen
Volk mit Waffen, die
auf Seele und Geist unseres Volkes wirken, fortgesetzt – mit stetig
wachsender Intensität
1
.
Die Urteile gegen mich ergingen in Eurem Auftrag in
Scheingerichtsverhandlungen vor
„Gerichten“ eines von Euch errichteten Marionettenregimes. Die von diesen
zur Rechtfertigung
herangezogenen Bestimmungen sind nicht Gesetze der Deutschen
Rechtsordnung, sondern
Anordnungen der Feinde des Deutschen Volkes. Sie verstoßen gegen Art. 43
der Haager
Landkriegsordnung von 1907 und sind deshalb null und nichtig2
. Seite 2 von 27
Die Akte der von der Weltjudenheit abhängigen Scheinjustiz gegen Bürger
des Deutschen Reiches,
die sich gegen den Seelenmord zur Wehr setzen, sind verdeckte
Kriegshandlungen, die
ausschließlich nach dem im Jahre 1933 geltenden Kriegsvölkerrecht zu
beurteilen sind.
Es mag manchem befremdlich erscheinen, wenn ich unter Bezugnahme auf „die
Weltjudenheit“
bzw. „Alljuda“ von Kriegsführung im Sinne des Kriegsvölkerrechts spreche.
Das wird sogleich
verständlich und einsehbar werden, wenn ich die Weltjudenheit bzw. Alljuda
bei ihrem wirklichen
Namen nenne, wie ich es mit meinem „Judaismus-Beweisantrag“
3
getan habe.
Darin ist auf den ersten sechs Seiten (von insgesamt 511 Seiten) der Name
Alljudas vollständig
ausgesprochen wie folgt:
Die Sachverständigen werden - tunlichst in Gemeinschaftsarbeit - zur
Überzeugung der Gerichts darlegen,
1. daß das gesellige Phänomen4
„Weltjudenheit“, welches in
alttestamentarischer Tradition sich selbst als „das Auserwählte Volk
Gottes (Jahwes)“ begreift und in nicht-jüdischer, umgangssprachlicher
Ausdrucksweise schlicht „als die Juden“ bezeichnet wird, ein nationen-
ähnlicher Sozialverband ist, der über Jahrtausende in der Zerstreuung
über alle Weltteile hinweg durch den Glauben an das Alte Testament
(Tora) als vertragliche Heilsverheißungen sowie durch die
Überzeugung, daß der Talmud und der Schulchan Aruch die verbindliche
Auslegung des Willens Jahwes enthalten, zu einem organischen Ganzen
gefügt ist,
5
2. daß die Charakteristika dieses Ganzen sind (oder in historischer Zeit
waren):
a) eine durch das Rabbinat und Kollektivschuldangst vermittelte
extreme innere und äußere Bewachung (Synteresis) der
verbandszugehörigen Individuen bezüglich der Einhaltung der
göttlichen Gesetze und Befehle;
b) extreme Unempfindlichkeit für Verhaltenserwartungen und
Geringschätzung, die von glaubens- und stammesfremden
Sozialverbänden (Gojim) ausgehen;
c) eine auf „Kanaan“ gerichtete absolute Rückkehrsehnsucht, die
aus der Unheimlichkeit der Diasporaexistenz gespeist und durch
den Tempelkult mystisch überhöht ist;
d) eine unendliche Verlebendigung (Innervation) der Jahwistischen
Verhaltensvorschriften durch die Verheißung der Rückführung
der Israelischen Stämme aus der Diaspora in das Gelobte Land als
Belohnung für Bundestreue;
e) das den Kultverband durchwirkende Bewußtsein, im Erwerb
irdischen Reichtums Besitzmittler für Jahwe zu sein, dem aller
Reichtum der Völker zum Zwecke seiner Verherrlichung
darzubringen ist.
3. daß diese geistige Tradition auch jene Jüdischen Individuen
charakterlich Seite 3 von 27
prägt, die sich zwar nicht mehr als orthodox-gläubige Juden begreifen,
aber im Zusammenstehen und Zusammenhalten mit anderen Juden
gegen die nichtjüdische feindliche Umgebung ein das Sozialverhalten
prägendes Beziehungsnetz
6
erfahren und darin ihre personale Identität
herausbilden, deren Kern der Auserwähltheitsgedanke und seine
Kehrseite, die Verfolgungsangst, bilden;
4. daß folglich die Aussage von Dr. Erich Bischoff („Das Buch vom
Schulchan
Aruch“, Leipzig 1929, S. 62)
„Der tausendjährige Einfluß des Talmud auf das Judentum sowie die rund
fünfhundertjährige Disziplinierung jüdischen Denkens und Tuns durch den
Schulchan Aruch läßt sich in der jüdischen Volksseele ebensowenig binnen
ein
paar Jahren oder Jahrzehnten wegbeschließen wie (wenn der Vergleich auch
hinkt) der noch ältere Einfluß des Neuen Testaments auf das christliche
Volkstum oder der Einfluß Luthers auf die evangelische Mentalität. Solche
von Generation auf Generation vererbten, nicht papierenen, sondern in
Fleisch und Blut eingegangenen wirklichen Richtlinien des Denkens,
Fühlens und Handelns wirken ebenso unbewußt, aber auch ebenso sicher
weiter, als wenn der von ihnen Geleitete die entsprechenden Vorschriften
bewußt ausübte.“ (zitiert nach Fleischhauer [1935] S. 88) gut mit
völkerpsychologischen Erfahrungssätzen übereinstimmt.
5. daß nach Jüdischem Gesetz (Halacha) und Jüdischem Selbstverständnis
die Zugehörigkeit zur „Judenheit“ im vorstehend beschriebenen Sinne in
erster Linie durch die Geburt vermittelt ist und zwar in der Weise, daß
der von einer dem Glauben nach jüdischen Mutter, Großmutter oder
Urgroßmutter abstammende Mensch Jude ist und Jude bleibt, auch wenn
er einen anderen Glauben als den mosaischen annimmt
7
;
6. daß dieses als „Judenheit“ bezeichnete Gebilde in
autoritär-hierarchisch
strukturierten Rabbiner-Kollegien und in den von diesen kontrollierten
bzw. dominierten Außenorganisationen der verschiedensten Art - z.B.
Loge B’nai B’rith,
Jüdischer Weltkongreß,
Anti-Defamation-League (ADL),
Council of Foreign Relations (CFR),
Trilaterale Commission,
Federal Reserve Board (US-Zentralbank),
Weltbank,
Internationaler Währungsfond (IWF),
Welthandelsorganisation (WTO),
das Bankhaus Rothschild,
Seite 4 von 27
Associated Press (AP),
United Press International (UPI),
Reuters,
Agence France Press (AFP),
New York Times,
Washington Post,
Boston Globe,
Newsweek,
Time,
International Herald Tribune (IHT),
Hollywood
über weltmachtfähige
8
Willensbildungs- und
Willensdurchsetzungsorgane verfügt;
7. daß im Zentrum des Jüdischen Auserwähltheitsgedankens die Erlangung
der indirekten9
Weltherrschaft insbesondere durch Geldleihe
10
und
Medienmacht steht;
8. daß der Auserwähltheitsgedanke und der Weltherrschaftswille der Juden
in Jahwes Heilsplan (Erlösungsversprechen) in der Weise eine
untrennbare Einheit bilden, daß nach Jüdischer Vorstellung Jahwe das
Volk Israel sich auserwählt hat, damit dieses in Befolgung seiner Gesetze
sich zur Weltherrschaft befähige, die diesem Volk dann als
Gnadengeschenk auch tatsächlich zugewendet werde zur Verherrlichung
Jahwes;
9. daß die Aufgabe des Ziels, die Weltherrschaft zu erlangen, als
Abwendung des Volkes Israel von Jahwe gedeutet und dessen Rache
befürchtet werde;
10. daß Juden in dem Glauben leben, Jahwe habe ihnen versprochen und
befohlen, die Völker auszumorden, die der Erfüllung des göttlichen
Auftrages, das „Gelobte Land“ in Besitz zu nehmen und die
Weltherrschaft zu erringen, entgegenstehen;
11
daß die Jüdische Moral
sich zu einer reinen Binnenmoral entwickelt hat und in den
Außenbeziehungen des Jüdischen Gemeinwesens angreifender Haß,
Raub und Mord als „nicht sündhaft“ angesehen werden12
;
11. daß Juden selbst den gegen sie gerichteten Haß unter den Völkern als
etwas
Natürliches – nämlich als Reaktion der Völker auf ihre
„Auserwähltheit“ - begreifen13
;
Seite 5 von 27
12. daß die zu 1) bis 11) thematisierten Einstellungen „der Juden“ die bis
zu
Haßgefühlen gesteigerten Abwehrhaltungen bei den Wirtsvölkern
hinreichend erklären und ihr Fehlen - ähnlich wie das Fehlen der
Fähigkeit, Schmerz zu empfinden, den menschlichen Organismus
gefährdet - eine akute Gefährdung des Volksorganismus darstellt;
13. daß dieses heilsgeschichtliche Gedankengebäude gegen die Intentionen
von Theodor Herzl, des Gründers der Zionistischen Bewegung,
schließlich auch von den Zionisten als Grundlage des im Jahre 1948
ausgerufenen Staates Israel als Gründungsmythos angenommen worden
ist;
14. daß die Knesset 1985 mit überwältigender Mehrheit ein
Verfassungsgesetz verabschiedete (das ist ein Gesetz, das gegenüber den
Bestimmungen anderer Gesetze Vorrang hat und nicht aufgehoben
werden kann, es sei denn durch ein spezielles Verfahren), das es keiner
Partei erlaubt, an den Wahlen zur Knesset teilzunehmen, deren
Programm öffentlich dem Prinzip „eines jüdischen Staates“ widerspricht
oder beabsichtigt, es mit demokratischen Mitteln zu verändern;
15. daß die jüdische Jugend, im besonderen die Jugend orthodox-
jüdischer Eltern, auch heute, nach Errichtung des Staates Israel, wie
vordem und zu allen Zeiten, nach der Tora, dem Talmud und dem
Auszug aus dem Talmud und den Erklärungen zu ihm, dem
Schulchan Aruch, geschult wird;
16. daß im Staate Israel die "Bibel", d.i. das Alte Testament, enthaltend
die Tora (Pentateuch), die Propheten (Nebi'im) und die Schriften
(Kethubim), Hauptunterrichtsgegenstand in allen Grundschulen, als
der religiöse, literarische und kulturelle Hintergrund der jüdischen
Renaissance ist;
17. daß in den Oberschulen dieses "Alte Testament" Gegenstand einer
schriftlichen und mündlichen Abschlußprüfung für alle Schüler ist;
18. daß die Abiturienten der Abteilung für Künste und Sprachen einer
besonderen Prüfung in Literatur und Geschichte des Talmud
unterzogen werden;
19. daß das Werturtei l:
„Die orthodox-jüdische Tradition und ihre Gültigkeit in- und außerhalb
des Volksstaates Israel wird von dem orthodoxen Weltjudentum
unverändert aufrecht erhalten.“ durch zeitgeschichtlich belegbares
Tatsachenmaterial gut begründet erscheint.
21. daß der jüdisch-liberale Philosophie-Professor und Talmudkenner
Cohen am 5.April 1888 als Sachverständiger vor der Strafkammer in
Marburg beschwor: "Die im Talmud enthaltenen Vorschriften des
Glaubens und der Sitte sind für den Juden bindend, sie gelten als
Gesetz."
22. daß der mosaische Jahwismus die Schöpfung einer Seite 6 von 27
theokratischen Führung der israelitischen Völkerwanderung ist, die
nicht ohne Widerstand altgläubiger Volkselemente an die Macht
gelangte. Seine Aufgabe war die straffe Zusammenfassung der
Hirtennomadenstämme in einem Kultverband als dynamisch-
ideologisches Moment für die fanatische Kraftentfaltung einer
Expansion, deren Ziel die Eroberung fremden Landes und die
Unterwerfung, Ausraubung und Ausrottung fremder Völker war;
23. daß die Ideologie von einem Bündnis dieses “einzigen wahren Gottes“
mit
dem von ihm auserwählten Volk Israel und von einer Herrschaft dieses
auserwählten Volkes über alle Völker und Länder und ihre Religionen
auch weiter den Tenor der prophetischen Religion, von Josua an
gerechnet, bildet;
24. daß nirgends, weder in der Deklaration von Tel Aviv vom Mai 1948, noch
in der Präambel des Verfassungsentwurfes vom Januar 1949,
Vorbehalte gegenüber der historischen Ideologie der Tora und der
Propheten gemacht worden sind, sondern im Gegenteil dem "Gott unserer
Väter" gedankt wird für die "Erhaltung des geistigen Erbgutes".
25. daß es die Kontinuität jener Ideologie der Tora, der Propheten, der
"Schriften", über Mischna, Talmud und Schulchan Aruch ist, die das
Judentum der Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen
Wirtsvölkern brachte;
26. daß grundsätzlich gesagt werden könne, daß alle anti-jüdische Reaktion
der Wirtsvölker, geistiger, kulturpolitischer oder wirtschaftlicher Art,
stets ihre Ursache in jener Überheblichkeit der jüdischen Ideologie
haben, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das
sich streng gegen die Gojim, die nichtjüdischen Wirtsvölker, absonderte
und abschloß und ihnen gegenüber jene talmudisch-kasuistische
Doppelmoral betätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr dieser
Wirtsvölker hervorrief;
27. daß der Antijudaismus also keine primäre, sondern eine sekundäre
Erscheinung ist, eine Folgeerscheinung, als Reaktion auf einen Glauben,
der das Judentum außerhalb der nichtjüdischen Völker und über sie stellt,
mit der ideologischen Fiktion, daß diese anderen Völker dazu da sind, von
den Juden als auserwähltes Volk beherrschst und ausgebeutet zu
werden;
28. daß der Antijudaismus eine Äußerung des Selbsterhaltungswillens
eines Volkes ist, der sich zu explosiven Selbsthilfehandlungen
gewalttätiger Art steigern kann, wenn auch die ihm entsprechende
geistige Strömung und politische Abwehr unterdrückt wird;
29. daß das Judentum selber mit allen Mitteln bemüht ist, eine
Klarstellung
des Wesens des Antijudaismus als einer geistig- seelischen Abwehr- und
Notwehrreaktion der nichtjüdischen Wirtsvölker gegen eine feindselige
Weltanschauung zu verhindern; Seite 7 von 27
30. daß man jüdischerseits bis heute planmäßig die Fiktion von dem
unschuldigen, immer verfolgten und unterdrückten "Volk Gottes"
aufrecht erhält;
31. daß jüdischerseits der "Antisemitismus" bestenfalls als ein
rätselhaftes
Phänomen behauptet werde, das durch das "Anderssein" des Judentums
bedingt sei, ohne auf das Wesen dieses „Andersseins“ zu reflektieren;
32. daß an unzähligen Beispielen im Talmud gezeigt werden könne, daß die
Juden dazu angehalten werden, gebotene oder erlaubte, den Gojim aber
als „anstößig“ erscheinende Verhaltensweisen heuchlerisch zu tarnen,
wenn anders die Gefahr bestünde, daß ein schlechtes Licht auf Jahwe
fiele;
33. daß die These, „menschheitsfreundliche“ Tora-Stellen seien lediglich
zur
Verschleierung der menschheitsfeindlichen Grundtendenz der Tora in
die Überlieferung aufgenommen worden, mit anerkannten
hermeneutischen Verfahren nicht zu widerlegen sei.
[Auf über 500 Seiten sind mit diesem Beweisantrag die Belege beigebracht,
die den Schluß
einsichtig machen, dass Alljuda in der Welt als das dem Begriffe nach
notwendige Prinzip des
Bösen – als „das Nein zum Leben der Völker“ (Martin Buber) wirkt.“]
Das mag erklären, daß die Judenheit nicht beim Namen genannt sein will und
Zuwiderhandlungen
als „Volksverhetzung“ verfolgt.
Die jüdische Weltherrschaft ist Realität und Ihr Söhne des Bundes (B’nai
B’rith) seid deren
Willensorgan.
In Eurem Willen ist auch meine Gefangensetzung beschlossen. Und so erkläre
ich mich zum
persönlichen Kriegsgefangenen der „Söhne des Bundes“. In gleicher Weise
und aus
demselben Grund, wegen des geleisteten Widerstandes gegen Alljuda, sind
auch die
Notwehrhelfer:
Ernst Zündel (7 Jahre Freiheitsentzug)
Wolfgang Fröhlich (6 Jahre Freiheitsentzug)
Germar Rudolf (4 ½ Jahre Freiheitsentzug)
Gerd Honsik (4 Jahre Freiheitsentzug)
Sylvia Stolz (3 ¼ Jahre Freiheitsentzug) und
Kevin Käther (8 Monate Freiheitsentzug)
persönliche Kriegsgefangene Alljudas.
Die höchsten Richter der OMF-BRD haben sich selbst überführt, daß ihnen
die hier dargestellte
Rechtslage des Deutschen Reiches auch bewußt ist, durch die Art und Weise,
wie sie die Revision
von Sylvia Stolz gegen das Terrorurteil der 4. großen Strafkammer des
Landgerichts Mannheim
vom 14. Januar 2008 behandelt haben. Mit diesem ist Sylvia Stolz u. a. zu
einer mehrjährigen
Freiheitsstrafe wegen vermeintlicher Verunglimpfung des Staates (§ 90a
StGB-BRD) verurteilt
worden. Es wurde als strafbar erachtet, daß sie als Verteidigerin von
Ernst Zündel gegen den
Vorwurf der Holocaust-Leugnung (§ 130 Abs. 3 StGB-BRD) geltend gemacht
hatte, daß das
entsprechende Verbot keine Rechtsnorm sondern nur die völkerrechtswidrige
Anordnung der über Seite 8 von 27
das Deutsche Volk gesetzten Fremdherrschaft sei. Mit einer schlechthin
zwingenden
Argumentation hatte Sylvia Stolz in der Revisionsschrift ** aufgezeigt,
daß ihre Verurteilung
wegen Verunglimpfung des Staates gemäß § 90a StGB-BRD aus Rechtsgründen
nicht möglich sei,
da sie für ihren angeklagten Mandanten lediglich den Rechtsstandpunkt
geltend gemacht habe, den
der Parlamentarische Rat bei der Beratung des Grundgesetzes als
„Organisationsform einer
Modalität der Fremdherrschaft“ (OMF) eingenommen habe. Mit akribischer
Genauigkeit habe sie
sich an die Begrifflichkeit und sachliche Diktion der Grundsatzrede
gehalten, die Prof. Dr. Carlo
Schmid (SPD) in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Hauptausschusses
des Parlamentarischen
Rates vor diesem Gremium am 8. September 1948 gehalten hatte. Die
„Richter“ des
Bundesgerichtshofes, die über die Revision von Sylvia Stolz zu befinden
hatten, sind mit
Stillschweigen über diese wie auch über alle anderen Rügen, die sich auf
„sensible“ Themen
bezogen, hinweggegangen.
Durch einstimmigen Beschluß haben sie die Revision insoweit als
„offensichtlich unbegründet“
verworfen. Deutlicher konnte das Gericht sich als Diener fremder Herren
nicht kenntlich machen.
Ich sehe keinen Sinn darin, mich an die Knechte zu wenden, denn es kommt
alles darauf an, den
„fremden Herrn“, der sie gegen die Deutschen schickt, kenntlich zu machen.
[Das ist der Beweggrund, der mich dazu bestimmt hat, das juristische
Possenspiel durch
Rücknahme der Rechtsmittel zu beenden.]
Weil Ihr mir mit nichts mehr drohen könnt, gibt mir die
Kriegsgefangenschaft die Freiheit, Alljuda
sein Schicksal anzusagen.
Haben sich die Juden in den zurückliegenden 200 Jahren „insoweit
emanzipiert, als die
Christen zu Juden geworden sind“,
14
steht in unseren Tagen „die Emanzipation der
Gesellschaft vom Judentum“
15
an. Und das sollte Euch nicht weh tun, denn „die
Judenemanzipation (ist) in ihrer letzten Bedeutung“ eben dies: „die
Emanzipation der
Menschheit vom Judentum“.
16
Durch die Vernichtung ihrer Geldmacht, die sie selbst besorgt
haben17
, werden die Juden jetzt von ihrer Erblast, „das Nein zum Leben der
Völker“
18
zu sein,
befreit zum Gattungswesen Mensch, das der Menschheit nicht mehr als Feind
gilt. Und zur
Menschheit wollt Ihr doch die Juden zählen. Oder nicht? – Also geht es
auch um die
Befreiung der Judenheit zur Menschheit.
Alljuda ist im Begriff, zu seinem eigenen Heil den Krieg gegen das
Deutsche Reich jetzt
zu verlieren.
Dem Auserwählten Volk Jahwes ist die verheißene Beherrschung der Welt
Wirklichkeit
geworden. Jahwe hat sich darin als bundestreu bewiesen. Er hat Israel zum
höchsten gemacht
über alle Völker auf Erden19
.
Durch seinen Gehorsam insbesondere bezüglich des Befehls, die Völker zu
bewuchern,
20
ist
Israel immer höher aufgestiegen und der Kopf geworden und nicht der
Schwanz. Und Jahwe
hat – wie versprochen - die Völker verwüstet, die Israel nicht dienen
wollen21
. Seine Rache hat
in besonderer Weise das Deutsche Volk getroffen (und laßt endlich ab von
der
gotteslästerlichen Rede vom „Mord am Jüdischen Volk!“). Was könntet Ihr
mehr von Jahwe
fordern? Israel ist nicht verheißen, daß seine Herrschaft über die Völker
ewig währt. Im
Gegenteil!“ Euch ist das Ende Eurer Herrschaft über die Völker im
Esau-Segen klar und
eindeutig bestimmt. Die Kabale um die Segnung von Jakob (Israel) und Esau
(die Völker), der
Zwillingssöhne Isaaks, des Sohnes Abrahams, ist die Schlüsselszene, die im
Lichte der
Hegelschen Logik das im Verhältnis unserer Nationen- der Deutschen und der
Jüdischen –
waltende Schicksal erhellt. Jakob, der Zweitgeborene Sohn, täuscht den
erblindeten
Stammvater Isaak, indem er sich für Esau, den Erstgeborenen Sohn, ausgibt,
und erlangt so
den väterlichen Segen, der allein dem Erstgeborenen gebührt. Aufgrund
dieser gelungenen
Täuschung ist Jakob (Israel) verheißen: „Völker sollen dir dienen, und
Nationen sollen sich
vor dir niederwerfen! Sei Gebieter über deine Brüder, die Söhne deiner
Mutter sollen vor dir Seite 9 von 27
sich beugen! Wer dich verflucht, der sei verflucht; wer dich segnet, sei
gesegnet!“ (1. Mose
27,29)
Als göttliches Offenbarungsgeschehen ist diese Entstehungsgeschichte
Israels und seines
Weltherrschaftsanspruches von jeglicher moralischen Beurteilung frei zu
halten. Sie ist als
Geschichte Gottes aus dem Begriff des Geistes erkennend zu deuten.
Jakob hat durch Betrug den Segen von Isaak gestohlen; aber dieser verfügte
noch über einen
Rest seiner väterlichen Heilsgewalt, den er – nachdem der Betrug entdeckt
war – doch noch
Esau, seinem erstgeborenen Sohn, zuwenden konnte: „Fürwahr, fern von der
Erde Fettgefilden
seien deine Wohnsitze und fern vom Tau des Himmels droben! Von deinem
Schwerte sollst
du leben, und deinem Bruder (Jakob) sollst du dienen! Wenn du dich aber
auflehnst, dann
wirst du sein Joch abschütteln von deinem Nacken.“
22
Die Auflehnung hat in nichts anderem zu bestehen als in dem Entzug des
Vertrauens in das
private Bankensystem. Alles weitere ergibt sich dann mit Zwangsläufigkeit.
Es wird ein Neuer
Nationalsozialismus sein: ein Nationalsozialismus ohne Judenverfolgung und
ohne
institutionalisierten Bürgerkrieg (also ohne Konzentrationslager für den
politischen Gegner).
Und diesmal werdet Ihr keinen großen langen Krieg mehr führen können. Denn
Ihr könnt
einen solchen Krieg nicht mehr finanzieren, weil der Zauberstab, der
„Stroh in Gold“
verwandelt, Euch aus den Händen geglitten ist. Ihr könntet noch Eure
vorhandenen
Atomwaffenarsenale leeren, indem Ihr die atomaren Sprengsätze über den
großen Städten der
Welt zündet. Wehe, dann würde Euch Euer Gott strafen, weil Ihr den
Esau-Segen missachtet
hättet. Ich fürchte, dass in diesem Falle die Völker Juda verschlingen
würden. Dann könnte
wirklich ein Holocaust über Euch hereinbrechen.
Aber nicht nur die Zinsknechtschaft gilt es zu brechen. Auch das geistige
Joch, der Atheismus,
ist abzuschütteln.
Da sich Gott durch Jesum Christum, seinen Sohn, den Menschen nur erst in
das vorstellende
Denken offenbart hat, noch nicht in das vernünftige d.h. vorstellungsfreie
– Denken, noch
nicht in das Denken der Vernunft, war es für Euch ein leichtes, mit Eurem
faszinierenden
Verstand die im Reiche der Vorstellung angesiedelten Dogmen der
katholischen Kirche zu
zertrümmern und ins Lächerliche zu ziehen. Das fiel euch umso leichter,
als Eure Intelligenz
Euch nicht das Mittel ist, die Wahrheit herauszufinden, wie es später bei
den Griechen Brauch
wurde. Nein, Ihr setzt Euren Verstand ein, um durch Haarspaltereien Euren
Gott zu betrügen
in der Absicht, an seinen knechtenden Gesetzen vorbeizukommen.
Es wurde bisher kaum gewusst, dass Judaismus verdeckter Atheismus ist. In
der
Französischen Aufklärung ist er erst offen in Erscheinung getreten. In der
Freimaurerei, die Ihr
auf raffinierte Weise vollständig beherrscht, hat sich der Atheismus als
Gegenkirche
organisiert, die heute eine überwältigende Macht ist. Diese hat die
katholische Kirche unter
sich begraben.
Euer Gott ist der Erhabene, der von allem Irdischen unberührte. Vor allem
ist er nicht Mensch,
und der Mensch ist für Euch getrennt von Gott. Der irdische Geist, der
Mensch, kann also zu
Jahwe sagen: „Dass ich bin, ist mir gewiss. Dich aber kann ich bezweifeln,
ohne mich selbst in
Frage zu stellen, und so leugne ich Dich, bis Du mir beweisest, dass auch
Du bist.“
Erst in diesem Bereich erschließt sich die Wahrheit der Feindschaft
zwischen den Brüdern
Esau und Jakob.
Esau steht für die Vernunft, Jakob für den Verstand. Das Höhere ist die
Vernunft. Ihr gebührt
das Erstgeburtsrecht. Vom Verstand, der Domäne des jüdischen Intellekts,
unterscheidet sie
sich dadurch, dass sie das Sich-Widersprechende in sich aushält, die
Unterschiedenen als
Momente der Wahrheit, des in sich bewegten, lebendigen Begriffs, erkennt,
rechtfertigt und
versöhnt. Gott und Mensch sind zwar unterschieden; aber der Unterschied
ist kein wahrhaftes Seite 10 von 27
Sein, ist nur ein Verschwindender, der sich an sich selbst aufhebt und in
die Einsheit der
Unterschiedenen übergeht. Dieser Prozess ist das Leben Gottes als Geist (Joh
4,24), der
Dreieinige, zu dem wir Christen beten. Der Verstand vermag zwar die
Unterschiede
wahrheitsgemäß zu bestimmen; aber er verzweifelt an der vermeintlichen
Selbstbeständigkeit
der Bestimmtheiten. Kant hat diese Verzweifelung aufgedeckt.
Als Daseinsweisen des lebendigen Begreifens bilden Vernunft und Verstand
keine
voneinander unabhängige Reiche des Geistes. Als Aufheben der Unterschiede
– im dreifachen
Sinne von „beenden“, „erhalten“ und „erhöhen“ – setzt die Vernunft den
Verstand voraus,
denn sie kann nur aufheben, was der Verstand bestimmt, d.h. unterschieden
hat. So scheint der
Verstand und nicht die Vernunft das Erste zu sein. Diese Verkehrung des
Verhältnisses
erscheint in der biblischen Geschichte als die Abtretung des
Erstgeburtsrechts durch Esau an
Jakob für ein Linsengericht. Vor der Setzung der verständigen Welt durch
Jakob als einer
durch die Vernunft zu erlösenden, aufzuhebenden Welt, konnte sich Esau des
Wertes seines
Erstgeburtsrechts, der Vernunft, noch nicht bewusst sein. Und so fiel ihm
der Verzicht für ein
Linsengericht leicht. „So gering achtete Esau die Erstgeburt.“ (1. Mose
25, 34).
Jakob, der Verstand, setzt die Welt als eine erlösungsbedürftige, indem er
Gott und Mensch
voneinander trennt, beide in der Trennung festhält und so die Welt gottlos
macht.
Isaak, der Vater der Zwillinge, ist blind für das unterschiedliche Wesen
der Söhne, d.h. ihm ist
der Unterschied zwischen Verstand und Vernunft nicht bewusst. Er liebt
Esau (1. Mose
25,28), hat also die Vernunft als das Vorzüglichere nur erst im Gefühl und
noch nicht im
Denken als solchem. Das Walten der Vernunft kann man nur im Denken
„sehen“. Jakob nutzt
diese Blindheit bezüglich seines gottesmörderischen Wesens, um sich den
väterlichen Segen
zu erschleichen, der ihn zum Herren über alle Völker macht. Aber nur durch
Täuschung über
sein Wesen erlangt der Verstand diese Stellung in der Welt. Worin besteht
die Täuschung des
Verstandes? Dass er vorgibt, die Vernunft zu sein, die allein in die
Wahrheit führt. In diesem
Zusammenhang ist es erhellend, dass der Geist, der die Endlichkeit des
Verstandes aufgedeckt
hat – Immanuel Kant – sich ebenso wenig wie Isaak der Vernunft im
Unterschied zum
Verstand bewusst ist. Er nennt den Verstand Vernunft und meint, diese
könne die Wahrheit,
„das Ding-an-sich“, nicht erkennen. Dieser Satz wurde in Mitteleuropa
allgemeine Lehre. Der
Verstand erhob das Banner der Aufklärung. Die Gojim wurden zu Hilfsvölkern
Judas, die in
seinem Dienst gegen Thron und Altar stürmten. Der Freimaurer Voltair gab
die Losung aus
„Écrasez l’infame!“ (Vernichtet die Infame!). Er meinte damit die
katholische Kirche. Obwohl
er ein bösartiger Judenhasser war, hat er damit der Judenheit aus dem
Herzen gesprochen. Ihr
großes und bleibendes Ziel ist die „Zerschlagung der Götzenthrone“, der
Religionen der
Völker – allen voran das Christentum.
Aber im Reich der Erhebung des endlichen Geistes zu Gott, in der Religion,
gilt in
besonderem Maße, dass Satan stets das Böse will und als Knecht Gottes
stets das Gute schafft.
Die katholische Kirche konnte die in ihren Dogmen vorstellig gemachte
Wahrheit mit dem
Verstand nicht verteidigen. Denn dieser verwickelt sich, wie Kant gezeigt
hatte, notwendig in
Widersprüche, aus denen er nicht herausfindet. Auch wenn die katholische
Kirche im Geist
immer schwächer geworden ist und Jesum Christum schließlich im Stich
gelassen und sich der
Gegenkirche ergeben hat,
23
bleibt doch der von der Aufklärung gemordete Dreieinige als
Sehnsucht in den Herzen der Menschen lebendig und gegenwärtig. Der Geist
ist unsterblich.
Es war wiederum – und nicht zufällig – ein Deutscher Philosoph, Georg
Wilhelm Friedrich
Hegel, der die Einseitigkeit der Kantschen Philosophie überwandt, indem er
die Vernunft
entdeckte, umfassend erkannte und dadurch die Voraussetzung für den
Aufstand gegen die
Herrschaft Jakobs schuf. Es ist der Kampf zweier Nationen, der Deutschen
und der Jüdischen
Nation.
Seite 11 von 27
Gott hatte Rebekka, als sie Jakob und Esau unter dem Herzen trug,
offenbart: „Zwei Völker
sind in deinem Schoß, zwei Nationen werden sich aus deinem Leibe lösen;
die eine Nation
wird stärker sein als die andere, die ältere wird der jüngeren dienstbar
sein.“ (1. Mose 25,23).
Es sind die Deutsche und die Jüdische Nation, Zwillinge, die nicht
voneinander lassen können.
Schon im Mutterleib haben sie sich gestoßen, so sehr, dass Rebekka darüber
verzweifelt war
und nicht mehr leben wollte (1. Mose 25, 22). Bei der Geburt hielt Jakobs
Hand Esaus Ferse
fest (1. Mose 25, 26). Dieser Griff hat sich nie gelockert.
In der Deutschen Idealistischen Philosophie, die sich stets als Einspruch
gegen die Judäo-
Französische Aufklärung verstanden hat, hat Gott sich endlich in die
Vernunft, in das
vernünftige Denken, offenbart, am klarsten in der Philosophie Hegels. Auf
diesem Boden wird
jetzt Jesus Christus in der katholischen Kirchen wieder auferstehen und
das Zeitalter des
Gottestodes in Europa beenden. Hegel zeigt im reinen Denken, also fernab
von allen
Vorstellungen, dass Got als Geist (Begriff) sich in sich ur-teilt, in
Unterschiede des Begriffs
legt, dadurch in Erscheinung tritt als Welt, die als das logische Andere,
das Außersichsein
Gottes, nur eine entfremdete Gestalt Gottes selbst ist, der in der von ihm
geschaffenen Welt
bei sich selbst und dadurch wahrhaft unendlich ist. Der Begriff (das ist
die Lebendigkeit
Gottes als Denken) hat in sich den Trieb, sich selbst zu erscheinen – als
Welt – und sich durch
sein Erscheinen als Welt und in der Welt selbst als Geist (seine
Dreieinigkeit – in der
Vorstellung als Vater, Sohn und Heiliger Geist) zu erkennen als reines
Denken, das von nichts
abhängt als von sich selbst, insbesondere nicht durch Materie bedingt ist,
sondern diese aus
sich hervorbringt und so in sich frei ist. Wäre die Materie, das
physikalische Universum, nicht
aus dem Geist und nicht selbst Geist, so wäre der Schöpfungsakt Gottes
bedingt durch die
Materie, hinge von dieser und ihren Gesetzen ab, wäre also nicht frei,
d.h. Gott wäre nicht
Gott.
Die Wirklichkeit, die der Geist vor sich bringt, wird in einer notwendigen
Entwicklung erst
ihrem Begriff angemessen und ist so Idee. Die Wirklichkeit ist in diesem
Sinne Idee, wenn
jene dem Begriff (Gott) vollkommen angemessen geworden ist. „Idee“ ist
also nicht ein
Hirngespinst sondern absolutes Sein, das nichts mehr vor sich aber auch
nichts mehr hinter
sich hat, sondern absolute Unmittelbarkeit ist. Damit hängt zusammen, dass
„der Geist weht
wo er will und wann er will“. Er kann auch Wunder tun, d.h. von
Naturgesetzen abweichen
(Die Chaos-Theorie scheint dem jetzt „auf die Spur zu kommen.“) Die für
die Auferstehung
Jesu Christi in der katholischen Kirche maßgebliche stelle in der
Hegelschen
Religionsphilosophie sei hier ausgeführt.
Sie wird in ihrer tiefen Bedeutung wohl nur dem einsichtig, der sich in
das Hegelsche System,
das in der Religionsphilosophie seinen Gipfelpunkt erreicht, hinreichend
einstudiert hat:
Wir sahen, „daß Gott dies ist, als lebendiger Geist sich von sich zu
unterscheiden, ein Anderes zu setzen und in diesem Anderen mit sich
identisch
zu bleiben, in diesem Anderen die Identität seiner mit sich selbst zu
haben.
Das ist die Wahrheit.
Diese Wahrheit ist es, die die eine Seite dessen ausmachen muß, was dem
Menschen zum Bewußtsein kommen muß, die ansichseiende, substantielle
Seite.
Näher kann es so ausgedrückt werden, daß der Gegensatz die
Unangemessenheit überhaupt ist. Der Gegensatz, das Böse ist die
Natürlichkeit des menschlichen Seins und Wollens, die Unmittelbarkeit; das
ist
eben die Weise der Natürlichkeit. Mit der Unmittelbarkeit ist eben die
Seite 12 von 27
Endlichkeit gesetzt, und diese Endlichkeit oder Natürlichkeit ist
unangemessen
der Allgemeinheit Gottes, der in sich schlechthin freien, bei sich
seienden,
unendlichen, ewigen Idee.
Diese Unangemessenheit ist der Ausgangspunkt, der das Bedürfnis ausmacht.
Die nähere Bestimmung ist nicht, daß die Unangemessenheit von beiden
Seiten verschwinde für das Bewußtsein. Die Unangemessenheit ist; sie liegt
in
der Geistigkeit: der Geist ist das Sichunterscheiden, das Setzen von
Unterschiedenen. Wenn sie unterschieden sind - nach diesem Moment, daß sie
Unterschiedene sind -, sind sie nicht das Gleiche; sie sind verschieden,
einander unangemessen. Die Unangemessenheit kann nicht verschwinden;
wenn sie verschwände, so verschwände das Urteil des Geistes, seine
Lebendigkeit; so hörte er auf, Geist zu sein.
Die weitere Bestimmung aber ist diese, daß dieser Unangemessenheit
ungeachtet die Identität beider sei; daß das Anderssein, die Endlichkeit,
die
Schwäche, die Gebrechlichkeit der menschlichen Natur keinen Eintrag tun
könne jener Einheit, die das Substantielle der Versöhnung ist. Auch dieses
haben wir erkannt in der göttlichen Idee. Denn der Sohn ist ein Anderes
als
der Vater; dies Anderssein ist Verschiedenheit, sonst ist es nicht Geist.
Aber
das Andere ist Gott, hat die ganze Fülle der göttlichen Natur in sich;
diesem,
daß dieser Andere der Sohn Gottes, damit Gott ist, tut die Bestimmung des
Andersseins keinen Eintrag; ebenso auch nicht ihm in der menschlichen
Natur.
Dieses Anderssein ist das ewig sich Setzende, ewig sich Aufhebende, und
dieses sich Setzen und Aufheben des Andersseins ist die Liebe, der Geist.
Das
Böse, die eine Seite, ist abstrakt bestimmt worden als nur das Andere,
Endliche, Negative, und Gott als das Gute, Wahrhafte auf die andere Seite
gestellt. Aber dies Andere, Negative enthält in sich selbst auch die
Affirmation,
und das muß im endlichen Sein zum Bewußtsein kommen, daß das Prinzip der
Affirmation darin enthalten ist, daß in diesem Prinzip der Affirmation das
Prinzip der Identität liegt mit der anderen Seite; so wie Gott nicht nur
als das
Wahre die abstrakte Identität mit sich ist, sondern das Andere, die
Negation,
das Sichanderssetzen seine eigene wesentliche Bestimmung, die eigene
Bestimmung des Geistes ist.
Die Möglichkeit der Versöhnung ist nur darin, daß gewußt wird die an sich
seiende Einheit der göttlichen und menschlichen Natur; das ist die
notwendige
Grundlage. So kann der Mensch sich aufgenommen wissen in Gott, insofern
ihm Gott nicht ein Fremdes ist, er sich zu ihm nicht als äußerliches
Akzidenz
verhält, sondern wenn er nach seinem Wesen, nach seiner Freiheit und
Subjektivität in Gott aufgenommen ist; dies ist aber nur möglich, insofern
in
Gott selbst diese Subjektivität der menschlichen Natur ist. Dieses
Ansichsein
muß dem unendlichen Schmerz zum Bewußtsein kommen als die an sich
seiende Einheit der göttlichen und menschlichen Natur, aber nur dem
Ansichsein, der Substantialität nach, so daß diese Endlichkeit, Schwäche,
dies
Anderssein dieser substantiellen Einheit beider keinen Eintrag tut.
Die Einheit der göttlichen und menschlichen Natur, der Mensch in seiner
Allgemeinheit ist der Gedanke des Menschen und die an und für seiende Idee
des absoluten Geistes. An sich ist auch in dem Prozeß, in welchem sich das
Seite 13 von 27
Anderssein aufhebt, diese Idee und die Objektivität Gottes real, und zwar
in
allen Menschen unmittelbar: "Aus dem Kelch des ganzen Geisterreiches
schäumt ihm die Unendlichkeit."Der Schmerz, den das Endliche in dieser
seiner Aufhebung empfindet, schmerzt nicht, da es sich dadurch zum Moment
in dem Prozeß des Göttlichen erhebt.
„Sollte jene Qual uns quälen, da sie unsre Lust vermehrt?“
Aber hier, auf diesem Standpunkte ist es nicht um den Gedanken des
Menschen zu tun. Auch kann es nicht bei der Bestimmung der Einzelheit
überhaupt bleiben, die selbst wieder allgemein und im abstrakten Denken
als
solchem ist.
Soll vielmehr das Bewußtsein von der Einheit der göttlichen und
menschlichen
Natur, von dieser Bestimmung des Menschen als Menschen überhaupt, dem
Menschen gegeben werden oder soll diese Erkenntnis ganz in das Bewußtsein
seiner Endlichkeit eindringen als der Strahl des ewigen Lichtes, das ihm
im
Endlichen klar wird, so muß sie an ihn kommen als Menschen überhaupt, d.
h.
ohne Bedingung einer besonderen Bildung, sondern an ihn als unmittelbaren
Menschen, und für das unmittelbare Bewußtsein muß sie allgemein sein.
Das Bewußtsein der absoluten Idee, die wir im Denken haben, soll also
nicht
für den Standpunkt philosophischer Spekulation, des spekulativen Denkens
hervorgebracht werden, sondern in der Form der Gewißheit für die Menschen
überhaupt; nicht daß sie es denken, die Notwendigkeit dieser Idee einsehen
und erkennen, sondern darum ist es zu tun, daß sie ihnen gewiß wird, d. h.
daß
diese Idee, die Einheit der göttlichen und menschlichen Natur zur
Gewißheit
komme, daß sie für sie die Form unmittelbarer sinnlicher Anschauung,
äußerlichen Daseins erhalte, kurz, daß diese Idee als in der Welt gesehen
und
erfahren erscheine. So muß sich diese Einheit in ganz zeitlicher,
vollkommen
gemeiner Erscheinung der Wirklichkeit, in einem diesen Menschen für das
Bewußtsein zeigen, in einem Diesen, der zugleich gewußt werde als
göttliche
Idee, nicht nur als höheres Wesen überhaupt, sondern als die höchste, die
absolute Idee, als Gottessohn.
Göttliche und menschliche Natur in einem ist ein harter, schwerer
Ausdruck;
aber die Vorstellung, die man damit verbindet, ist zu vergessen; es ist
die
geistige Wesenheit, an die dabei zu denken ist. In der Einheit der
göttlichen
und menschlichen Natur ist alles verschwunden, was zur äußeren
Partikularisation gehört, - das Endliche ist verschwunden.
Es ist das Substantielle der Einheit der göttlichen und menschlichen
Natur,
was dem Menschen zum Bewußtsein kommt, so daß der Mensch ihm als Gott
und Gott ihm als Mensch erscheint. Diese substantielle Einheit ist das
Ansich
des Menschen; indem aber dasselbe für den Menschen ist, ist es jenseits
des
unmittelbaren Bewußtseins, des gewöhnlichen Bewußtseins und Wissens;
damit muß es drüben stehen für das subjektive Bewußtsein, das sich als
gewöhnliches Bewußtsein verhält und als solches bestimmt ist. Hierin liegt
es,
daß dies als einzelner, ausschließender Mensch erscheinen müsse für die
Anderen, es sind nicht sie alle Einzelnen, sondern einer, von dem sie
ausgeschlossen sind, aber nicht mehr als das Ansich, das drüben ist,
sondern
als die Einzelheit auf dem Boden der Gewißheit. Seite 14 von 27
Um diese Gewißheit und Anschauung ist es zu tun, nicht bloß um einen
göttlichen Lehrer, ohnehin nicht bloß der Moral, aber auch nicht einmal
bloß
um einen Lehrer dieser Idee, nicht um Vorstellung und Überzeugung ist es
zu
tun, sondern um diese unmittelbare Gegenwart und Gewißheit des Göttlichen;
denn die unmittelbare Gewißheit der Gegenwart ist die unendliche Form und
Weise, wie das "ist" für das natürliche Bewußtsein ist. Dieses Ist
vertilgt alle
Spur der Vermittlung; es ist die letzte Spitze, der letzte Lichtpunkt, der
noch
aufgetragen wird. Aller Vermittlung durch Gefühle, Vorstellung, Gründe
fehlt
dies Ist, und nur im philosophischen Erkennen durch den Begriff, im
Elemente
der Allgemeinheit kehrt es wieder.
Das Göttliche ist nicht zu fassen nur als ein allgemeiner Gedanke oder als
ein
Inneres, nur Ansichseiendes, die Objektivierung des Göttlichen nicht nur
als
eine solche, die in allen Menschen ist, zu fassen; so ist sie dann nur als
die
Vielheit des Geistigen überhaupt gefaßt, und die Entwicklung, die der
absolute
Geist an ihm selbst hat und die bis zur Form des Ist, der Unmittelbarkeit
fortzugehen hat, ist darin nicht enthalten.
Der Eine der jüdischen Religion ist im Gedanken, nicht in der Anschauung,
eben darum nicht zum Geist vollendet. Die Vollendung zum Geiste heißt eben
die Subjektivität, die sich unendlich entäußert und aus dem absoluten
Gegensatze, aus der äußersten Spitze der Erscheinung zu sich
zurückkehrt.“24
Diese Sätze sind das Fundament, auf dem das wiederauferstandene Deutsche
Volk den Bau der
Neuen, der vernünftig gewordenen Welt errichten wird. Zugleich wird auf
diesem Fundament
die Kirche Christi, die notwendig Katholisch ist, sich neu errichten.
Die Zeit ist erfüllt. Die Völker lehnen sich auf wider Israel. Adolf
Hitler, der Führer Edoms,
war erst die Vorhut. Ihn konntet ihr noch schlagen. Ihr konntet ihn
bezwingen, weil er noch
nicht im Besitz der Wahrheit war, die die Völker frei macht. Er hatte Euch
nur erst als „Nein
zum Leben der Völker“, also als Feind, erkannt und Euch so genannt. Seine
Feststellung in
seiner Rede vom 30. Januar 193925
, daß „die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der
nicht-jüdischen Völker zu Ende“ sei und „das nationalsozialistische
Deutschland und das
faschistische Italien…jene Einrichtungen besitzen, die es gestatten…die
Welt über das Wesen
einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewußt und nur
wissenschaftlich unklar
ist“, hatte noch keinen Boden in der Wirklichkeit. Richtig war lediglich
die Voraussetzung,
daß sich die Judenfrage mit der Aufklärung über das Wesen Alljudas
erledige. Hitler und
seinen Anhängern gelang es noch nicht, die jüdische Nation als eine
Gestalt Gottes zu fassen.
Daran sind sie gescheitert. Auf jüdischer Seite hat sich am klarsten –
wenn auch erst einseitig
– der jüdische Denker Martin Buber, ein Zeitgenosse Adolf Hitlers, über
das Judentum
ausgesprochen. Dieses sei das „Nein zum Leben der Völker“
26
und unfähig, „das Absolute zu
fassen“
27
. Das Nein zum Leben der Völker ist nicht nur Tod sondern auch Verderber
der
Menschen und Völker – als Nein zum Leben ist Juda Satan. Aber man kann die
Wahrheit – wie
Hegel gezeigt hat – nicht mit nur einem Satz aussprechen. Jedes Moment des
Begriffs- das ist
die Lebendigkeit Gottes selbst, durch die er erst Geist ist (Joh 4, 24)-
ist an sich selbst das
Gegenteil seiner selbst, d. h. es verschwindet in seinem Gegensatz. Das
ist der schwierigste
Satz der Logik der Vernunft und wohl nur nach entsprechender Einarbeitung
in dieselbe zu
begreifen. Johann Wolfgang von Goethe ist es im „Faust“ (I) gelungen,
diese Dialektik des
Bösen in die Antwort einzufangen, die Mephisto dem Dr. Faust auf dessen
Frage: „Wer bist
Du?“ gibt: „ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und
stets das Gute schafft.“
Zwar hat Hitler diese Aussage ausdrücklich – durchaus zutreffend – auf das
Judentum Seite 15 von 27
bezogen.
28
Daß Hitler daraus aber keine Folgerungen abgeleitet hat, ist das sicherste
Zeichen,
daß ihm der Begriff noch „kein Begriff“ war. Dieser wirkte in ihm erst
noch als Vorahnung,
noch nicht als reiner Gedanke (er sprach oft von der “Vorsehung“). Der
Blick war noch nicht
geschärft durch das „Dritte Auge“, welches das Vernunftdenken ist. Das
Volk der Dichter und
Denker ist das Opfer des auf Kant zurückgehenden Agnostizismus geworden.
Er hat „die
vollkommene Erlahmung der Vernunft begründet.“(Hegel, Werke Band 17 Seite
443). Und es
ist einzig und allein diese von jüdischen Intellektuellen eifrigst
forcierte Erlahmung der
Vernunft, die Diskriminierung der Suche nach der absoluten Wahrheit, die
dem Judaismus
noch für eine ganze Epoche sowohl die offene als auch die verdeckte
Herrschaft über die
Völker gesichert hat.
Von hier aus nahm das Verhängnis seinen Lauf. Die wesensblinde
antijüdische Propaganda der
Nationalsozialisten bewirkte eine Steigerung des Hasses gegen die Juden,
wo eine das Wesen
der Judenheit im Vernunftdenken erfassende Kulturleistung des Deutschen
Volkes diesen Haß
für alle Zeiten in den Herzen der Nichtjuden getilgt hätte. Das
Zerstörungswerk und die zähe
Zersetzungsarbeit der unter die Völker zerstreuten Judenheit wären als ein
geschichtlich
notwendiges Moment auf dem Weg zur Freiheit erkannt worden. Es ist in der
Atmosphäre des
judaisierten Zeitgeistes nicht leicht, diesen Gedanken zu fassen. Dieser
siedelt im Reich des
Vernunftdenkens, von dem der Verstand, die heute noch übliche Denkform,
nichts weiß. Die
jetzt hereingebrochene Endzeitkrise der judaisierten Welt – zur
Irreführung als „Welt des
Liberalkapitalismus“ oder auch als „bürgerliche Gesellschaft“ bezeichnet –
aber treibt die
Menschheit an zur Suche nach dem Not-wendenden. Dies wird mit den
vereinten geistigen
Anstrengungen der Völker in dem gefunden werden, was in Grundzügen
dargelegt ist in dem
bereits erwähnten Handbuch zur Befreiung „Komm Heim! Komm heim ins Reich!“
von
Michael Birthelm (Pseudonym), daselbst in dem Abschnitt „Dritter
Deutungsversuch des
Geschichtsprozesses – Der Sinn der Geschichte“
29
und im Abschnitt „Der Heimweg“
30
, wobei
das darin abgedruckte „100-Tage-Programm“ von Reinhold Oberlercher
jedenfalls teilweise
überholt sein dürfte. An seine Stelle tritt die auf den Seiten 946 ff.
wiedergegebene
Programmschrift „Ehre! Wahrheit! Heimat!“.
31
Im Blick auf das Grauen, das als Menschheitsgeschichte hinter uns liegt,
ist der Gedanke kaum
zu ertragen, daß Satan, das Böse, im Dasein letztlich das Gute bewirkt und
in diesem Sinne
kein Gegengott sondern Knecht Gottes, des Dreieinigen, ist. Die
Beklommenheit weicht aber,
wenn es gelingt, uns Menschen, die wir ja die Verursacher des Bösen in der
Welt sind (beileibe
nicht nur Juden), auf eine ganz neue Weise zu sehen, wenn es gelingt, die
Erkenntnis zu fassen,
daß wir Menschen das Bewußtsein Gottes sind und dieser kein anderes hat
(von Hegel im
Denken aufgezeigt und auch von Adolf Hitler so ausgesprochen).
32
Wenn wir uns in diesen
Gedanken vertiefen, dann sind das Böse, das Leid, das Unglück von Gott
nicht geschickt oder
gewirkt an einem anderen Wesen, das nicht er selbst ist, auch nicht von
ihm zugelassenes
Wirken eines anderen, der nicht Gott ist. Vielmehr sind in dieser
Erkenntnis die negativen
Einwirkungen auf die Welt die Qual Gottes in sich selbst, sein
Geburtsschmerz der
Selbstwerdung, d.h. seiner Freiheit. Dieser Schmerz ist ein notwendiges
Moment des göttlichen
Lebens und wir als sein Bewußtsein sind das „Receptaculum“ dieser Qual.
Kein Volk, kein
Mensch, kein Jude, kein Deutscher, kein Christ, kein Moslem ist außerhalb,
jenseits dieser
Qualierung des absoluten Geistes, den Juden – wie Martin Buber einräumt –
nicht fassen
können, weil Juda nur das verständige Denken, die Intelligenz als
einseitige Fähigkeit zu
unterscheiden, verkörpert. Der jüdische Geist verharrt in der Trennung der
Unterschiedenen –
für sie ist Gott nicht Mensch und Mensch nicht Gott – dieses Denken des
Verstandes endet
schließlich im Gottestod (Atheismus und Völkermord), denn: Gott der nicht
zugleich Mensch
ist, ist darum endlich. Er hört dort auf, wo der Mensch anfängt. Und
dieser von Gott getrennt
gehaltene Mensch wird schließlich zum Gottesmörder, denn er setzt Gott an
sich eine Grenze,
verendlicht ihn, d.h. er ent-göttlicht Gott und ebenso kann nur dieser
verendlichte (verendete)
Gott seinem auserwählten Volk befehlen, alle anderen Völker „auszumorden“
(Max Weber) Seite 16 von 27
Deshalb sind Juden Gottesmörder, nicht erst dadurch, daß sie Jesum ans
Kreuz geschlagen
haben. Und in ihrem Herzen sind sie Völkermörder. Was Martin Buber
schlicht das „Nein zum
Leben der Völker“ nannte, wird anschaulich von Hegel ausgeführt.
Aber der Gottestod selbst ist ein Moment der Selbstwerdung des absoluten
Geistes, der erst
durch seine Auferstehung im Vernunftdenken, der allein ihm angemessenen
Form, bei sich,
also unendlich und darin frei ist.
Der Gottestod, das naturwissenschaftliche Weltbild, die auf dieses
gestellte Aufklärung, die
Erklärung der Welt und der Menschen ohne Rücksicht auf Gott als Geist
33
ist die Welt des
jüdischen Denkens, die judaisierte Welt. Diese ist durch ihre Negativität,
durch ihr zersetzendes
und lebensfeindliches Wirken und Weben, mit dem was sie angerichtet hat,
jetzt der Weckruf
an die Vernunft, damit sie in der Welt endlich das Zepter übernehme.
Dieser vom Judentum
provozierte Machtwechsel im Reiche des Geistes ist das Gute, das sich dem
Bösen verdankt.
Die Vernunft selbst ist es, die sich jetzt gegen die Herrschaft Jakobs
auflehnt und im
Abschütteln seines Jochs den Esau-Segen beglaubigt.
Jakob, der von Isaak Gesegnete, hat damit seine heilsgeschichtliche
Aufgabe erfüllt.
Seine letzte Pflicht gegen Jahwe ist es, den seinem Bruder Esau erteilten
väterlichen Segen zu
erkennen und Esaus Freiheit anzuerkennen.
Weicht, damit die judaisierte, nur verständige Welt endlich die
vernünftige Welt, die
Wirklichkeit des göttlichen Willens, werde!
Henry Ford, der „Autokönig“, hat in seinem epochalen Werk „Der
Internationale Jude“
34
zutreffend herausgearbeitet, daß die Grundlage der jüdischen
Weltbeherrschung, das
Fundament Alljudas, „Kapitalismus und Presse oder Geld und Propaganda“
sind35
. Der
Kapitalismus, d.h. das von jüdischen Plutokraten beherrschte
Weltfinanzsystem ist
zusammengebrochen. Die Schutzmacht Alljudas, die Vereinigten Staaten von
Amerika sind
von einem nicht mehr zu wendenden Niedergang erfaßt. „Was fällt, soll man
stoßen“ (Mao
Tsetung). Der Stoß hat einen Namen: „ Dschihad“ – der heilige Krieg der
islamischen
Völkerschaften. Das Deutsche Volk verstärkt die Wucht des Schlages der
Islamischen
Republik Iran gegen die Holocaust-Kirche mit vielfältigen Anstrengungen,
„die kurzen Beine
der heiligen Lüge“
36
wegzuschlagen. Der tapfere Kampf der Rechtsanwältin Sylvia Stolz vor
den „Gerichten“ der OMF-BRD hat diese Front des Befreiungskrieges weithin
sichtbar
gemacht.
Eine zweite Front - jetzt im Rücken des Feindes - ist eröffnet mit der
Bekanntmachung der
Erkenntnis, daß dem plutokratischen Geldkapital - im Unterschied zum
produktiven Kapital -
ein systemischer Zwang zum Betrug innewohnt. Dieser zerstörerische
Zusammenhang ist in
dem Video-Vortrag „Weltauferstehung“ - http://www.wntube.net/play.php?vid=2208
aufgezeigt.
Darin hebe ich ab auf den grundlegenden Unterschied, der zwischen dem
produktiven Kapital
(heute „Real-Wirtschaft“ genannt) und dem Finanzkapital besteht. In der so
verhängnisvollen
moralischen Gesichtsbetrachtung stehen dafür die Ausdrücke „schaffendes
Kapital“ und
„raffendes Kapital“.
Im Bereich des produktiven Kapitals wirkt ein Regelmechanismus, der im
Falle von
nachhaltiger Überproduktion das gestörte Gleichgewicht durch
Kapitalvernichtung wieder
herstellt. Anders beim Finanzkapital. Dieses besteht aus Rechtstiteln, die
letztlich auf die
künftige Übertragung von Geld gerichtet sind. Zum Geldtitel gehört der
Anspruch auf
Zinszahlungen wie die Atemluft zum Warmblüter. Das bedeutet, dass
Geldtitel ausnahmslos
mit einem Krebserreger, mit der Zinseszinsformel, infiziert sind. In dem
Maße, wie das
Finanzkapital, verkörpert in der jüdisch dominierten Plutokratie, zur
bestimmenden Fraktion im
Wirtschaftsleben wird (das ist vor ca. 250 Jahren eingetreten), mutiert
mit Brachialgewalt die
Zinseszinsformel jede Volkswirtschaft in einen Wachstumsmoloch, der in
sich kein
Gleichgewicht mehr finden kann. „Wirtschaftswachstum“ wird zum Zauberwort,
das dem Seite 17 von 27
Blick auf das Überleben der Völker Scheuklappen anlegt. Es darf die
Unvernunft dieses
Systems nicht in das Blickfeld kommen.
Im Bereich des Finanzkapitels treten keine Überproduktionskrisen in
Erscheinung. Geld ist nie
zuviel, Geld bleibt immer Geld. Zwar gehen einzelne Geldkapitalisten auch
mal Bankrott. Aber
ihr Geld wird nicht- wie in der Realwirtschaft die Produktionsstätten -
verschrottet, sondern
findet seinen Weg als Geld in andere Taschen. Der Geld-Gesamtkapitalist
wird immer reicher
und mächtiger. Aber der stetig wachsende Geldberg findet in der
Realwirtschaft nicht mehr in
dem Umfange „Arbeit“ (ja auch Geld sucht „Arbeit“), der notwendig ist, um
die künftig an
Geldbesitzer zu zahlenden Zinsen zu „erwirtschaften“. Der Geldkapitalist
braucht, um
Geldkapitalist zu bleiben, immer mehr Schuldner, und es dämmert, daß Geld
nichts anderes ist
als das Rechtsverhältnis von Gläubiger und Schuldner. Woher aber Schuldner
nehmen und
nicht stehlen? Wenn der Geldkapitalist in Not ist, fällt ihm stets der
Staat ein. Der muß ihm
helfen. Wo die Realwirtschaft nicht mehr genügend Schulden hergibt, muß
der Staat herhalten
und zum Schuldner werden. Spätestens jetzt wird das Geldkapital zu einer
Krebsgeschwulst im
Volkskörper. Über die Besteuerung der Volksgenossen durch den zum
zinseszinspflichtigen
Schuldner gewordenen Staat saugt die Plutokratie die Lebenskräfte aus dem
Volk, bis das
Gespenst der Überbesteuerung37
und des nachfolgenden Staatsbankrotts Einlaß begehrt. Das
erst ist die Krise des Finanzkapitals, die ganz anders beschaffen ist, als
die
Überproduktionskrise des Realkapitals. Das hat Karl Marx, der Jude, uns
verschwiegen!
Immerhin hat er angemerkt, daß der Geldkapitalist über die Staatsschuld
den „Staat“ - d.h. die
politische Klasse - ankauft. Plutokratie und politische Klasse sitzen
deshalb in der Krise des
Finanzkapitals „in einem Boot“. In der ersten Phase der
„Krisenbewältigung“ läßt der Staat
(durch „Deregulierung der Finanzmärkte“) die Bildung einer „Blase“ zu, in
die rein
betrügerische „Finanzprodukte“ eingespeist werden, in die das nach der
Zinseszinsformel
überbordende und außer Rand und Band geratene Geldkapital vermittels der
durch Täuschung
erzeugten Illusion von Renditepotentialen bis zum unvermeidlichen „Crash“
– wie in einem
Zwischenlager – entsorgt wird. Die Plutokratie degeneriert zur
Kleptokratie (Herrschaft der
Diebe).
Im Jahre 2007 ist der „Crash“ eingetreten. Wieder ruft das Geldkapital den
„Staat“ als Retter
herbei. Spätestens jetzt haben die Staatsdeppen den Schwindel durchschaut.
Aber sie sind jetzt
Getriebene. Würden sie sich den Zumutungen der Kleptokraten versagen,
würde schlagartig der
hinter dem Nebelvorhang „Nettokreditaufnahme“ versteckte Staatsbankrott
sichtbar und die in
den Betrug verstrickten „Politiker“ müssen fürchten, daß sie der Volkszorn
an die Laternen
hängt. Zwar ist in dieser Lage Rettung des Kapitalismus nicht mehr
möglich, aber die
Kleptokraten gewinnen durch die „Rettungspakete“ Zeit, die sie brauchen,
um wenigstens
einen Teil der Beute in Sicherheit zu bringen in Wertspeicher, die
inflationssicher sind. Denn
die Hyperinflation zur Entschuldung der Staatshaushalte, d.h. die
vollständige Überwälzung der
Schulden auf die „Kleinen“ durch Vernichtung ihrer Ersparnisse und
Versorgungsansprüche ist
längst beschlossene Sache. Fast möchte man in den Ruf „Hängt sie auf!“
einstimmen. Doch
halt! Die Folge wäre ein unbeschreibliches Chaos und es würden sehr viel
mehr Menschen
eines unnatürlichen Todes sterben müssen, als die Anzahl, die jetzt schon
unvermeidlich ist.
Der kürzeste Weg aus dem hereintretenden Chaos zur Abschüttelung des Jochs
Jakobs,
erschließt sich, wenn man folgendes bedenkt: Geld ist in einer
entwickelten Wirtschaftsform
ein rechtlich eingefaßtes Vertrauensverhältnis (wegen der Einzelheiten sei
auf den im Anhang
beigefügten Vortrag „Weltauferstehung“ verwiesen). Als Träger des
notwendigen Vertrauens
hat sich im Geschichtsverlauf das System der privaten Banken
herausgebildet. Im weiteren
Verlauf der Entwicklung gerät dieses System - wie vorstehend skizziert -
an einen Punkt, von
dem an es sich nur noch als System eines organisierten Betruges über die
Zeit retten kann -
solange, bis der Betrug, wie jetzt geschehen, in der unvermeidlichen
Katastrophe aufliegt.
Sobald das begriffen wird, löst sich das Vertrauen in den privaten
Bankenapparat in Luft auf
und kann nie wieder hergestellt werden. (Man lese dazu, wie sich Gunnar
Heinsohn, einer der
Pioniere der Enthüllung des Geldwesens, in der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung vom 20.Mai Seite 18 von 27
2009 S.31 über die Rettungsversuche lustig macht. Er spricht von einer
„Notoperation ohne
jede Kenntnis der Anatomie“.) Doch ist es weder der Rücksturz in die
Steinzeit noch das Ende
der Geschichte. Geld muß sein, also wird es sein. Und es wird nur sein als
ein
Vertrauensverhältnis. Doch das Vertrauen wandert aus aus dem Reich der
Plutokraten, um sich
jetzt endlich dort niederzulassen, wo es hingehört: in eine
Volksgemeinschaft, deren
Selbsthervorbringung (von Marx „gesellschaftliche Reproduktion“ genannt)
nicht vom privaten
Bereicherungs- und Machtinteresse gelenkt ist, sondern von der
wirtschaftlichen Vernunft, d.h.
vom Gemeinwohlinteresse. Und das ist Nationalsozialismus. Der Staat, der
in der
Schuldknechtschaft der Kleptokraten schmachtet, kann es nicht sein, denn
der hat sich als
Komplize bei der Ausraubung des Volkes erwiesen. Dem vertraut man nicht
mehr. Nur der
Staat, der gestützt auf das Zutrauen seiner Volksgenossenschaft die Kraft
und die
Entschlossenheit aufbringt, jegliches arbeitslose Einkommen aus dem
Zinsgeschäft durch
Annulierung der entsprechenden Rechtstitel zu beseitigen und die Banken in
Volkseigentum
überführt bei gleichzeitiger Verfügbarmachung der von der Volkswirtschaft
benötigten
Kreditmittel (produktive Kreditschöpfung), wird das Vertrauen genießen,
das für eine gesunde
Währung nötig ist.
Ihr Söhne des Bundes seid jetzt schon raus aus dem Geldgeschäft. Nur wisst
ihr es vielleicht
noch nicht.
Der Wucher ist Euch genommen und damit ist Eure Geldmacht dahin. Und ohne
die Macht des
Geldes könnt ihr auch Eure Medienmacht nicht erhalten. Die Macht Alljudas
ist dahin.
So und nicht anders realisiert sich der Segen, den Isaak seinem
erstgeborenen Sohn Esau erteilt
hat. „Wenn du dich aber auflehnst, dann wirst du sein Joch abschütteln von
deinem Nacken.“
Jakob und Esau, Juda und das Deutsche Volk, stehen ewig in einem gewollten
Verhältnis
zueinander, dass ein Volk ist nicht ohne das andere. Sie sind Momente der
Entwicklung des
Geistes in sich und als solche sind sie zu begreifen. Es ist nicht die
Schwerthand Esaus, die das
Joch Jakobs bricht. Jakob wird an sich selbst irre. Er hat das
Geldverhältnis mit einer
Genialität, die ihresgleichen nicht hat, über den gemeinen Wucher
hinausgetrieben in die Höhe
ingenieurmäßig konstruierter Finanzprodukte, deren Veitstanz er
schließlich nicht mehr
bändigen konnte. Jakob selbst hat dadurch die Grundlagen seiner weltlichen
Macht zerstört.
Die Gewalt, die ihm Esau jetzt antut, ist die Gewalt der Vernunft. Sie
tötet nicht, wie der
Verstand tötet. Sie versöhnt und heilt.
Es ist die letztendliche Bestimmung Jakobs, daß er die Welt des
Verstandes, die er maßgeblich
gestaltet hat, öffnet für den Einzug Esaus, auf daß die Welt jetzt
vernünftig werde. Der Weg
dahin ist vorgezeichnet und umfassend gerechtfertigt in dem Handbuch zur
Befreiung „Komm
Heim! Komm heim ins Reich“.
Die konkreten Schritte sind in der darin enthaltenen Programmschrift
„Ehre! Wahrheit!
Heimat!“
38
aufgezeigt. Im wesentlichen zielt diese darauf, die im Schoße der
bürgerlichen
Gesellschaft schon herangewachsenen Momente einer höher entwickelten
Eigentumsform zu
ihrer eigengesetzlichen Wirkung freizusetzen. Das Privateigentum an den
Produktionsmitteln
wird zum selbstbewußten doppelnützigen Treuhandeigentum weiterentwickelt
und als solches
gestärkt, damit es die Grundlage für die Herausbildung der sittlichen
Persönlichkeit im Volke
wird. Dass die Dynamik der Krise die Realität in diese Formen drängt,
zeigt sich unter anderem
auch darin, dass die Bundesregierung bei ihrem Versuch, die Opel AG zu
retten, sich
gedanklich der Gestalt der „doppelnützigen Treuhand“ annähert und sich
dabei auch dieses
Ausdrucks bedient (Der Spiegel Nr. 21/2009 S.24). Doch alle innerhalb des
kleptokratischen
Systems unternommenen „Rettungsversuche“ müssen erfolglos bleiben. Sie
verschlimmern die
Lage beträchtlich und verlängern das Leiden. Schließlich wird der
Leidensdruck so sehr
zunehmen, dass es zur Explosion kommt mit unabsehbaren, jedenfalls
verheerenden Folgen. Seite 19 von 27
Das Betrugsmodell wird dreist weitergeführt und die Wut damit immer mehr
angefacht. (vgl.
z.B. FAZ vom 23. Mai 2009 S.23 „Mit Derivaten auf die Zukunft zocken.“).
Es ist viel von
einer „Kreditklemme“ die Rede und man gibt vor, diese durch „Flutung des
Geldmarktes“ und
„Sanierung der Banken“ beheben zu können. Das ist die Fortsetzung des
Betruges „auf
erweiterter Stufenleiter“. Das unkundige und uninformierte Publikum wird
so in den Glauben
versetzt, als würden die „Rettungsversuche“ zu seinem Besten unternommen.
Die Wahrheit
sieht anders aus. Die „Kreditklemme“ der Realwirtschaft ist nichts anderes
als die radikale
Schrumpfung der als Kreditsicherheiten unverzichtbaren Vermögenswerte der
potentiellen
Kreditnehmer. Die „Lüftung“ d.h. das Platzen der Spekulationsblasen hat
nominelle Werte in
Höhe von mehr als neun Billionen Dollar (weltweit) „in Luft aufgelöst“.
Diese
„Vermögenswerte“ aber waren fast ausnahmslos direkt oder indirekt als
„Sicherheiten“ für
Bankkredite in Anspruch genommen bzw. waren in der Realwirtschaft als
Reserve für künftig
Kreditbesicherungen vorgehalten worden. Die im „Crash“ offenbar gewordene
Entwertung der
Vermögenstitel führt zu Nachbesicherungsforderungen der kreditgebenden
Banken. Diese
können aber aus den genannten Gründen nicht erfüllt werden. Es kommt zu
Kreditkündigungen
bzw. Kreditverweigerungen und infolge davon zu Firmenzusammenbrüchen und
wachsender
Arbeitslosigkeit. Das führt zu untragbaren Belastungen des „sozialen
Netzes“ und weiterem
Abschreibungs (Wertberichtigungs)bedarf bei den Banken. -Eine
Abwärtsspirale ohne Ende-.
Die „Flutung“ mit „frischem“= gefälschten (!) Geld, vermag daran nichts zu
ändern. Damit
werden nur neue Blasen „aufgepumpt“. Letztendlich kommt alles beim Staat
an, d.h. in den
Geldbörsen der „Steuerzahler“ – bis diese endlich aufstehen und dem Spuk
ein Ende machen.
Die Macher des „großen Betruges“ haben sich mehr und mehr auf staatliche
„Garantien“ für
die Großen der Realwirtschaft und Bankenwelt eingependelt. Die
mittelständischen
Unternehmen, in denen immer noch 80% der Erwerbstätigen ihr Einkommen
erarbeiten, lässt
der Staat – weil er gar nicht anders kann – im Regen stehen. Auf sie
wartet der Pleitegeier. In
diesem Bereich wird es demnächst einen Aufstand geben.
Nun sind staatliche Garantien tatsächlich der Ausweg aus der Krise, - aber
nur unter der
Bedingung einer sofortigen (revolutionären) Annulierung der Staatsschuld,
d.h. durch
Desillusionierung der Gläubiger der Staatsanleihen (denn ihre Titel sind
jetzt schon nichts mehr
wert) und Überführung des gesamten Finanzsektors in die Hände des
Gemeinwesens. Als
flankierende Maßnahme ist der Zinseszins-Wucher restlos zu beseitigen
durch
Rechtlosmachung aller Einkommensquellen, die nicht auf Leistung beruhen
(so wie das Gesetz
heute schon Spiel- und Wettschulden den gerichtlichen Rechtsschutz
versagt). Weiterhin ist das
gesamte Produktivvermögen auf dem Boden des Deutschen Reiches in „doppelnütziges
Treuhandeigentum“ (vgl. dazu Hb 950-954) fortzubilden. Dann – aber auch
nur dann – ist der
Weg frei für produktive Kreditsschöpfung, wie sie der historische
Nationalsozialismus
erfolgreich erfunden hat – und die noch wesentlich perfektioniert werden
kann.
Der Markt, der freie Austausch von Gütern und Dienstleistungen, wird nicht
abgeschafft.
Vielmehr werden seine offensichtlichen Mängel durch die systematische
Entwicklung und
Förderung der staatlichen, regionalen, kommunalen und familiären
Eigenwirtschaft
unschädlich gemacht und auf diesem Wege das Gespenst der Arbeitslosigkeit
endgültig
verscheucht. Damit werden die Voraussetzungen für die Beseitigung aller
parasitären
Einkommensquellen geschaffen, an deren Auswirkungen die bürgerliche
Gesellschaft jetzt
zugrunde geht. Das Geld und Kreditwesen wird entprivatisiert, d.h. in die
Hände des
Gemeinwesens gelegt. Damit ist die Macht des Geldes über den Staat
gebrochen. Die
bewußtseinsprägenden Medien werden dem Zugriff privater Bereicherungs- und
Machtinteressen entzogen und so erstmals in der Geschichte Meinungs- und
Medienfreiheit
hergestellt. Die Willensbildungs- und Willensdurchsetzungsmacht des
Deutschen Volkes wird
aus der Demokratie, die nichts anderes ist als die politische Herrschaft
der Plutokraten,
39
erlöst Seite 20 von 27
und zum freien Volksstaat nach dem Führerprinzip weiterentwickelt.
40
Das Deutsche Volk wird diesen Weg gehen als eine Gestalt Gottes auf dem
Weg zu sich selbst.
Es ist wünschenswert, daß die Söhne des Bundes ihre heilsgeschichtliche
Aufgabe erkennen
und den Weg für eine friedliche Ablösung der liberalkapitalistischen
Despotie durch die
vernunftbegründete Ordnung der Dinge, d.h für den Neuen
Nationalsozialismus, freigeben und
mitgehen.
Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Man messe die nachfolgend
aufgezeigte politische
Praxis nicht an vermeintlich bestehenden Gesetzen, schon gar nicht am
Grundgesetz, das
nichts anderes ist als ein Besatzungsstatut. Die rechtliche Grundlage ist
allein das Rechtsinstitut
der Geschäftsführung ohne Auftrag für das noch handlungsunfähige Deutsche
Reich. Diese hat
sich am wohlverstandenen Interesse sowie am mutmaßlichen Willen des
Reiches auszurichten.
Der Wille des Reichs als gesetzter Wille wäre unmittelbar Recht. Der
mutmaßliche Wille des
geschäftsunfähigen Reiches ist Proto-Recht, Recht in der Entstehung, das
mit der
Genehmigung durch das demnächst wieder handlungsfähige Reich rückwirkend
(ex tunc) die
Rechtsgrundlage für die Rechtsbeständigkeit der Not-wendenden
revolutionären Akte
herstellen wird.
Dafür ist es unerläßlich:
1. den Willen zur Fremdbestimmung des Deutschen Volkes sofort aufzugeben,
insbesondere das sogenannte Staatsschutzrecht, das in Wahrheit der Wille
zum Schutze
der Fremdherrschaft ist, - wie auch immer- außer Kraft zu setzen. Folgende
im
Strafgesetzbuch der OMF-BRD enthaltenen Bestimmungen sind davon betroffen:
§§ 80-
121, 130-132 StGB-BRD;
2. als rechtslogische Konsequenz sind alle auf diese Vorschriften
gestützten Ermittlungs-
und Strafverfahren einzustellen sowie alle Vollstreckungshandlungen aus
bereits
ergangenen Urteilen, die – auch teilweise – auf diesen Vorschriften
beruhen, zu
unterlassen;
3. die freie Bildung und Betätigung von politischen Parteien und
Vereinigungen zu
ermöglichen. Folgende Regulierungswerke sind für unanwendbar zu erklären:
Art
21GG, das Parteiengesetz, das Vereins- und Versammlungsrecht;
Bundeswahlgesetz; die
Bestimmungen, die die Tätigkeit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende
Medien
regeln;
4. Um eine auf Wissen und redliche Meinung gestützte Willensäußerung des
Deutschen
Volkes in demnächst abzuhaltenden Ur-Wahlen zu ermöglichen, sind die
gröbsten
Folgen der Feindeinwirkung auf das Bewusstsein der Deutschen zu beseitigen
(zur
psychologischen Kriegsführung vgl. Hb 173-356; 445-714; 715-935).
Zu diesem Zweck sind der Führung der völkischen Reichsbewegung mit
sofortiger Wirkung für die
Dauer von 60 Tagen kostenlos
a) im Hauptprogramm von ARD und ZDF täglich 2 Stunden zur besten Sendezeit
(von
19:30 Uhr bis 21:30 Uhr) zur eigenverantwortlichen inhaltlichen Gestaltung
einzuräumen in der Weise, dass sich die Sendeanstalten im 3-Tage-Rhythmus
dabei
ablösen;
Seite 21 von 27
b) von den öffentlichen Rundfunkanstalten täglich 1 Stunde Sendezeit (von
09:30 Uhr bis
10:30 Uhr) zur eigenverantwortlichen inhaltlichen Gestaltung;
c) in den Tageszeitungen „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Handelsblatt“
und „Die
Welt“ zur eigenverantwortlichen Gestaltung in Wort und Bild jeweils die
dritte Seite zu
öffnen;
d) In den Nachrichtenmagazinen „Der Spiegel“, „Focus“ und „Stern“ zur
eigenverantwortlichen und inhaltlichen Gestaltung in Wort und Bild 4
Seiten in jeder
Ausgabe zu überlassen.
Um einen friedlichen und geordneten Übergang vom Reich Jakobs, der vom
Verstand geleiteten
Welt, in das Reich Esaus, in die von der Vernunft gestaltete Welt, auf dem
Boden des Deutschen
Reiches zu gewährleisten, ist es geboten,
1. die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien mit sofortiger Wirkung
aufzulösen und
ihr Vermögen dem Chef des Hauses Hohenzollern zur Verwaltung als
Treuhänder des
Deutschen Reiches zu übertragen;
2. die bewaffneten Kräfte (Bundeswehr und Polizei) dem Chef des Hauses
Hohenzollern
als Statthalter des Deutschen Reiches zu unterstellen, nachdem zuvor alle
Soldaten und
Polizisten, die nicht Deutsche Staatsangehörige im Sinne des „Reichs- und
Staatsangehörigkeitsgesetzes“ in der am 8. Mai 1945 geltenden Fassung
sind, unter
Fortzahlung der Bezüge vom Dienst suspendiert worden sind;
3. zur Unterstützung der Polizei im Aufgabenbereich „ Aufrechterhaltung
von Ruhe und
Ordnung im Reich“ unter der Aufsicht des Chefs des Hauses Hohenzollern,
angeleitet
und legitimiert durch die völkische Reichsbewegung, bewaffnete
Heimatschutzverbände, denen nur Deutsche Staatsangehörige im vorstehend
bestimmten
Sinne angehören dürfen, aufzustellen;
4. unmittelbar im Anschluß an die 60- tägige Heilbehandlung am Deutschen
Volksgeist in
einem von der völkischen Reichsbewegung im Einvernehmen mit dem Chef des
Hauses
Hohenzollern nach Konsultation des Bundeswahlleiters auszuarbeitenden
zweistufigen
Verfahren die Bildung einer Ordnenden Reichsversammlung einzuleiten. Auf
kommunaler Ebene sind in Ur-Wahlen Abgeordnete in regionale Wahlparlamente
zu
wählen, die die Abgeordneten für die Ordnende Reichsversammlung bestimmen.
Nach
abgeschlossener Wahl beruft der Chef des Hauses Hohenzollern die
Abgeordneten zur
Ordnenden Reichsversammlung zusammen, die die verfassungsgebende Gewalt
des
Deutschen Reiches ist.
5. daß die Führung der völkischen Reichsbewegung zur Bildung und Förderung
einer
Reichskanzlei einen Stab beruft, dem folgende Fachleute angehören sollten:
- Gerhard Schröder (Alt-Bundeskanzler) für den Bereich "auswärtige
Politik";
- Ferdinand Piech (Industrieführer) für den Bereich „Wirtschaftspolitik“;
- Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde (Bundesverfassungsrichter a. D.)
für den Bereich der
Justiz;
- Rainer Güntzel (General a. D.) für den Wehrbereich;
- Wolfgang Schaupensteiner (Oberstaatsanwalt a. D.) für den Bereich
"Bekämpfung des
Bandenunwesens";
- Sylvia Stolz (Rechtsanwältin und Notwehrhelferin für das Deutsche Volk)
für den Bereich Seite 22 von 27
"Volksgesundheit und Naturschutz";
- Michael Birthelm (Verfasser des Handbuches für die Befreiung "Komm'
Heim! Komm' heim
ins Reich!") für den Bereich "Pflege der geistigen Wehrkraft des Deutschen
Volkes";
- Olaf Henkel (Verbandspräsident a. D.) für den Bereich "Treuhänder der
Arbeit";
- Heinrich von Pierer (Industrieführer a. D.) für den Bereich
"Technologie-Politik";
- Werner Marnette (mittelständischer Unternehmer) für den Bereich
"Eigenwirtschaft";
- Hartmut Mehdorn (Bundesbahn-Chef a. D.) für den Bereich
"Verkehrspolitik";
- Thomas Enders (Industrieführer) für den Bereich "Industrie-Politik";
- Bernd Striegel (Autor des Buches "Über das Geld - Geschichte und Zukunft
des Wirtschaftens")
für den Bereich "Währungsamt";
- Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer (Industrieführer; Präsident des
Bundesverbandes
Informationswirtschaft) für den Bereich "Organisation der
Reichsverwaltung";
- Prof. Dr. Paul Kirchhoff (Bundesverfassungsrichter a. D.) für den
Bereich "Abgabenwesen und
Daseinsvorsorge";
- Eva Herrmann (Buchautorin) für den Bereich "Familienpolitik";
- Ursula Haverbeck (Publizistin) für den Bereich "Lebensabendgestaltung";
- Bernhard Bueb (Schulleiter a. D.) für den Bereich "Schulwesen";
- Dr. Rolf Kosiek (Physiker und Publizist) für den Bereich
"Wissenschaftspolitik";
- Romuald Schaber (Bauernverbandsführer) für den Bereich "Landwirtschaft";
- Bernhard Schaub (Lehrer und Publizist) für den Bereich "Pflege des
Deutschen Volkstums und
Kulturwesen";
- Dr. Olaf Rose (Historiker) für den Bereich "Reinigung des
Geschichtsbildes der Deutschen";
- Axel Mahler (Informatiker) für den Bereich "Informationstechnologie";
- Thor von Waldstein (Rechtsanwalt und Publizist) für den Bereich
"Medienobmann";
- Dirk Zimmermann (Konstrukteur) für den Bereich "Staatsjugend";
- Prof. Sigurd Schulien (Physiker und Publizist) für den Bereich
"Energiepolitik";
- Hans Michael Fiedler (Dichter) für den Bereich "Schutz der Deutschen
Sprache";
- Manfred Lorenz (Biologe und Buchautor) für den Bereich "Gen-Technik".
Nach diesem Akt der Auferstehung wird das Reich wieder willens und in der
Lage sein, die Ehre
des Deutschen Volkes und seine Heimat nach innen und außen, wenn es nicht
anders möglich ist,
mit dem Schwert zu verteidigen, wie es ihm im Esau-Segen bestimmt ist:
„Von deinem Schwerte
sollst du leben.“
Um aber die Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben mit seinen
Nachbarn und für einen
gerechten Interessenausgleich mit seinen Feinden zu ermöglichen, wird es
alle dafür erforderlichen
Anstrengungen unternehmen, unter der Schirmherrschaft des Papstes eine
internationale
Wahrheitskommission zu organisieren, die mit hinreichender Zuverlässigkeit
die europäische
Geschichte und die Geschichte der Weltjudenheit sowie die von europäischen
Mächten bestimmte
Weltpolitik seit dem Jahre 1492, dem Jahre der Judenvertreibung aus
Spanien und der Entdeckung
Amerikas durch Christoph Columbus, zu untersuchen hat. Das Ergebnis dieser
Untersuchungen in
übersichtlicher Form zusammengestellt sollte vom Papst den Regierungen
aller Nationen der Welt
mit der Empfehlung vorgelegt werden, daß so gewonnene Geschichtsbild in
die schulische
Erziehung der Jugend einfließen zu lassen. Richtpunkt für dieses
Unternehmen sollte die Erkenntnis
sein, daß die Weltgeschichte nichts anderes ist als der Gang Gottes durch
die Welt zu sich selbst;
daß die Völker – ausnahmslos – Gedanken Gottes sind und der Mensch Gott
nicht richten kann.
Das ist das Ende der moralischen Geschichtsbetrachtung, die Gott lästert
und die Völker
gegeneinander aufbringt.
Heinrich von Treitschke und Kaiser Wilhelm II haben den Satz berühmt
gemacht: „Die Juden sind
unser Unglück.“ Ich aber sage, unser Unglück sind jene, die die Juden
hassen. Die Größe unseres Seite 23 von 27
Sieges bemißt sich nach der Bewunderung, die wir der Judenheit, unserem
Feind, verdientermaßen
entgegenbringen. Das ist wahre Feindesliebe (Math. 5, 44).
Und Euch Söhnen des Bundes sei gesagt:
„Haltet Deutschland nicht für tot, ehe Ihr seine Leiche gesehen habt. Und
selbst dann dürftet Ihr
Euch irren.“ (Helmut Diwald, Deutscher Historiker)
Das Heilige Deutsche Reich lebt!
Im Namen des Dreieinigen Gottes, der auch die Juden als seine Kinder
liebt, grüßt Euch
Horst Mahler
Quellenverzeichnis
*Hb“ ist im Folgenden das Kürzel für Birthelm, Michael „Komm Heim! – Komm
heim ins Reich! Handbuch
zur Befreiung“, Deutsches Reich 2009 - http://voelkische-reichsbewegung.org/Kommheim.pdf
** www.recht-zur-verteidigung.org ab Seite 32; http://recht-zur-
verteidigung.org/Revision%20zu%20Protokoll_neu%202.pdf
1
Hb S. 286 und S. 575-715
2
Hb Seite 1-26 Seite 24 von 27
3
Verlesen und zu Protokoll übergeben im Berliner Judaismus-Prozeß – LG
Berlin 522-1/03 – gegen
Reinhold Oberlercher, Uwe Meenen und Horst Mahler. In diesem war ich
angeklagt wegen
Volksverhetzung. Der Beweisantrag steht unter http://voelkische-
reichsbewegung.org/Beweisantrag_Mose_5_7_Bearbeitung020105.pdf bereit.
4
Zur Schwierigkeit zu bestimmen, wer Jude und was die Judenheit ist vgl.
Solschenizyn, Alexander,
„Zweihundert Jahre zusammen – Die Juden in der Sowjetunion“, Herbig
Verlag, 2003, S. 7 ff.
5
"So war der Talmud Jahrhunderte hindurch der Erzieher, Zucht- und
Lehrmeister des jüdischen Volkes
"(Jüdisches Lexikon,Band V,S.855) [ S. 3]
"Der in ihm (Talmud) vereinigte Stoff ist zugleich Bibelerklärung wie
selbständiges, vom Biblischen
unabhängiges Gut, vieles nur zeit-und landgebunden, vieles von
übernationalem dauerndem Wert" (Philo-
Lexikon, Handbuch des jüdischen Wissens. Philo-Verlag, Berlin-Amsterdam
1937, Spalte 739).
"Der Schulchan Aruch ist von den Gemeinden als maßgebende Richtschnur für
die -religiöse Praxis
genommen worden" (Rabbiner Dr. Rahmer, Magdeburg, in Pierers
Universal-Konversationslexikon, 1879, 6.
Auflage, Band 16 unter "Schulchan Aruch", S. 148).
"Der Schulchan Aruch ist - im Laufe des 17. Jahrhunderts zum autoritativen
Kodex, zusammen mit seinen
Kommentaren für das orthodoxe Judentum, maßgebend geworden."
(Philo-Lexikon, Handbuch des jüdischen
Wissens, Spalte 677).
"Der Schulchan Aruch, wörtlich 'gedeckter Tisch' erschien erstmalig 1565
und ist der heute letztlich
entscheidende und von der Gesamt-Judenheit anerkannte Gesetzeskodex des
Judentums'“, Emil Bernhard
Cohn im "Führer durch das jüdische Wissen, Das jüdische ABC", S. 259,
Berlin 1935).
"Das Werk ist als Grundlage des Schulchan Aruch, Volksbesitz und
Volksgesetzbuch der gesamten
Judenheit"("Das Jüdische Lexikon", Band III , S. 142, über Jaakow ben
Aschers "Tur Choschen ha
Mischpat").
6
Ein solches unmittelbar in die Weltmachtpolitik eingreifendes
Beziehungsgeflecht scheint auf in der
Intervention des Bankhauses Rothschild zugunsten der Juden von Ancona und
Rom beim Fürsten
Metternich, um diesen zu veranlassen, gegen seine politischen Grundsätze
handelnd den Vatikan zu
zwingen, die Judenpolitik im Kirchenstaat zu ändern im Sinne einer
Liberalisierung zu Lasten der
christlichen Glaubensinhalte (vgl. dazu Kertzer, David I., „Die Päpste
gegen die Juden – Der Vatikan und
die Entstehung des modernen Antisemitismus“, Propyläen Verlag,, 2001, S.
106 ff.) .
7
Shahak, Israel, „Jüdische Geschichte, Jüdische Religion“, Lühe-Verlag,
1998, ISBN 3-926328-25-8, S. 26
8
Weltmacht ist die Fähigkeit, auf wesentlichen Schauplätzen des
Welttheaters eigne und einseitige
Interessen gegen Widerstand geltend zu machen und durchzusetzen und in
Streitigkeiten anderer Mächte
vermittelnd einzugreifen.
9
Nach Jüdischem Selbstverständnis geht der „offenen“ oder direkten
Weltherrschaft die „verdeckte“ oder
indirekte Weltherrschaft voraus. Die „verdeckte“ Weltherrschaft ist in
verblüffender Offenheit und
Genauigkeit in den „Protokollen der Weisen von Zion“, die eine „Fälschung“
sein sollen, dargestellt. Die
nachfolgenden Quellenangaben beziehen sich auf die imWallstein Verlag
erschienene und von Jeffrey L.
Sammons herausgegebene Ausgabe aus dem Jahre 1998, die im Buchhandel
erhältlich ist, ISBN 3-89244-
191- x . aufschlußreich sind insbesondere 1. Sitzung „Die Herrschaft des
Geldes“ S. 30; „Die Masse – die
Gesetzlosigkeit“ S. 31; „Die Unüberwindlichkeit der jüdischen
Freimauererschaft“ S. 32; „Parteihader“ S.
33; „Der neue Adel“ S. 36; „Wechsel in der Volksvertretung“ S. 36; 2.
Sitzung: „Wirtschaftskriege als
Grundlage der jüdischen Vorherrschaft“ S. 36; „Verwaltungsbeamte und
Geheimräte“ S. 37; „Erfolge der
zersetzenden Lehren“ S. 37; „Aufgabe der Presse“ S. 38 ; „Die Entartung
der Nichtjuden“ S. 40; „Der
Hunger und das Recht der Geldmacht“ S. 41; 4. Sitzung: „Freiheit und
Glaube“ S. 45; „Der Götzendienst des
Goldes“ S. 45; „Das Gold – die Triebkraft der Staatsmaschinerie“ S. 48;
„Das Alleinrecht (Monopol) in
Handel und Gewerbe“ S. 48; „Die Bedeutung unserer zersetzenden
Urteilskraft (Kritik)“ S. 48; „Wie
beherrschen wir die öffentliche Meinung?“ S. 49; 6. Sitzung: „Abhängigkeit
des nichtjüdischen Wohlstandes
von den jüdischen Alleinrechten (Monopolen)“ S. 50; „Handel, Gewerbe und
Spielgeschäft (Spekulation)“ S.
51; 7. Sitzung: „Das Ziel der starken Rüstungen“ S. 52; „Gärung, Streit,
Feindschaft auf der ganzen Welt“ S.
52; „Die Bändigung des Widerstandes der Nichtjuden durch Kriege und den
allgemeinen Weltkrieg“ S. 53;
„Die Presse und die öffentliche Meinung“ S. 53; „Amerika, China, Japan –
die Werkzeuge der
Freimaurerlogen“ S. 53; „Volkswirte und Millionäre“ S. 55; „Die Bedeutung
des Antisemitismus“ S. 56;
„Wer dient den jüdischen Logen?“ S. 56; 10. Sitzung: „Der Schein in der
Staatskunst“ S. 59; „Allgemeines
Wahlrecht“ S. 60; „Die Verfassung als Schule des Parteihaders. Das
Zeitalter der Volkswirtschaft Die
Präsidenten als Geschöpfe des Freimaurertums“ S. 61; „Panama. Die Rolle
des Abgeordnetenhauses und des
Präsidenten“ S. 62; 11. Sitzung: „Die offenen Lügen der geheimen jüdischen
Logen“ S. 66; „Der Seite 25 von 27
Zusammenhalt des Freimauerertums in der Presse der Gegenwart“ S. 72; 13.
Sitzung: „Wirtschaftliche
Fragen“ S. 75 ; 14. Sitzung: „Der künftige Glaube“ S. 76; „Unsittliches
Schrifttum und künftige
Schriftstellerei“ S. 77;
10
5. Mose 15.6; 28.12-14;
11
Abgesehen von dem Religions- und Geschichtsunterricht für die Jugend in
den Schulen, werden auch die
Älteren und Eltern der Kultgemeinde in der Synagoge (in der jüdischen
Volkssprache "Schul" genannt)
weiter "geschult" in der Kontinuität einer Geschichtsideologie, die
unveränderlich als "Gebot", "Verheißung
Gottes" (Jahwe's) gilt.
So lehrt die Tora von diesem "Gesetz", dem "Gebot", der "Verheissung", des
"Gottes der Väter", des Stamm
und Volksgottes Israels: 4. Mose 24, 5 - 19. Bileams Segen und Weissagung:
"Wie schön sind, Jacob, deine Zelte und deine Wohnungen, Israel. Es frißt
die ihm feindlichen Völker und
zermalmt ihre Knochen und zerschmettert seine ----
Es geht auf ein Stern aus Jacob und ein Zeter erhebt sich aus Israel, das
zerschmettert Moab die Schläfe,
allen Söhnen Seths den Scheitel, und Edom wird Besitz, und Seir wird
Besitz. Aus Jacob wird der Herrscher
kommen und Entronnene hinwegtilgen aus den Städten."
4. Mose 33, 51-53, 55-56,
Jahwe's Anweisung für die Besetzung Kanaans und die Austreibung der
angestammten, ansässigen Bevölkerung. "Wenn ihr über den Jordan hinüber in
das Land Kanaan gezogen
seid, so müßt ihr alle Bewohner des Landes vor euch austreiben und alle
ihre Götzenbilder vernichten, auch
alle ihre Gußbilder sollt ihr vernichten und alle ihre Höhen verwüsten,
und sollt das Land in Besitz nehmen
und darin wohnen; denn ich habe euch das Land verliehen, daß ihr es
besitzen sollt.---- Würdet ihr aber die
Bewohner des Landes nicht vor euch austreiben, so werden die, die ihr von
ihnen übrig laßt, zu Dornen in
euren Augen und zu Stacheln in euren Seiten werden und verden euch
bedrängen in dem Lande, in dem ihr
euren Wohnsitz habt, und so werde ich euch widerfahren lassen, was ich
gedachte ihnen widerfahren zu
lassen."
5. Mose 3, 5-6:
---- " lauter Städte, die mit hoher Mauer, mit Toren und Riegeln befestigt
waren, - außerdem noch zahllose
offene Landstädte. Wir vollstreckten an ihnen in gleicher Weise, wie bei
Sichon, dem Könige zu Chesbon,
den Bann, indem wir in jeglicher Stadt Männer, Weiber und Kinder
austilgten, alles Vieh aber samt dem
Raub aus den Städten behielten wir für uns als Beute ."
5, Mose 7, 1-3:
„Wenn dich Jahwe, dein Gott, in das Land, in das du hineinziehst, um es in
Besitz zu nehmen, gebracht und
viele Nationen, die Chittiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter,
Perissiter, Chivviter und Jebusiter, sieben
Nationen, die größer und mächtiger sind als du, vor dir ausgetrieben haben
wird, und wenn Jahwe, dein Gott,
sie dir preisgegeben und du sie besiegt haben wirst, so sollst Du den Bann
an ihnen vollstrecken: du darfst
ihnen nicht (Friedens-) Bedingungen auferlegen, noch Gnade gegen sie üben.
Auch darfst du dich nicht mit
ihnen verschwägern; weder darfst du deine Tochter einem ihrer Söhne zum
Weibe geben, noch eine ihrer
Töchter für deinen Sohn zumWeibe nehmen."
5. Mose 7, 16:
"Alle die Völker aber, die Jahwe,dein Gott, dir preisgibt, sollst du
vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu
blicken, und ihre Götter sollst du nicht verehren; denn das wäre für dich
ein Fallstrick." 5, Mose 7, 21-24:
"Entsetze dich nicht vor ihnen, denn Jahwe, dein Gott, ist in deiner
Mitte, als ein großer und furchtbarer
Gott.- Jahwe, dein Gott, wird sie dir preisgeben und in große Verwirrung
versetzen, bis sie vernichtet sind,
Und er wird ihre Könige in deine Gewalt geben, daß du ihren Namen unter
dem Himmel austilgest; niemand
wird vor dir standhalten, bis du sie vernichtet hast."
5, Mose 11, 23-24:
"So wird Jahwe alle diese Völker vor euch treiben , und ihr werdet dann
Völker beerben, die größer und
stärker sind als ihr. Jede Stätte, welche eure Fußsohle betritt, soll euch
zufallen; von der Steppe (bis zum)
Libanon, von (dem großen) Strome, dem Euphratstrom, an bis an das
westliche Meer soll sich euer Gebiet
erstrekken.
Niemand wird gegen euch standhalten; Schrecken und Furcht von euch wird
Jahwe, euer Gott, über das
ganze Land kommen lassen, das ihr betretet, wie er euch verheißen hat."
Diese Torastellen bilden, als "Gebot Jahwe's", den ideologischen
Hintergrund für die extrem
imperialistischzionistische Bewegung, wie jener Leute des Brith Neemanej
Malkuth Jisrael, "Verbandes des
Getreuen des Reiches Israel“ deren treibende Kraft der alte Terrorist der
"Stern"-Bande, Dr. Israel Scheib,
ist. Diese Gruppe, deren Organ die Zeitschrift „Sulan“ und deren Dichter
Uri Zwi Greenberg ist, stellt sich Seite 26 von 27
auf den Boden der "Religion der Väter." Für sie ist der "Gott der Väter",
Jahwe, vor allem der Adonai
Zebaoth, der "Herr der Heerscharen", der Maschinenpistolen und Panzer, der
sie im November 1956 wieder
an den Sinai geführt hat.
Sie will außer Palästina auch Syrien, Transjordanien und das Land bis zum
Euphrat für Israel mit
Waffengewalt erobern und das Imperium Davids und Salomons vergrößert
wieder herstellen.
Die Bewegung ist nicht nur aggressiv araberfeindlich, sondern auch
europafeindlich, das Dr. Scheib
verflucht wie die christlichen Pilger auf dem Zionsberg: "Das ist Europa,
das uns angespien hat und das
verdient, daß wir es ausspeien- gründlichst, denn in unseren Seelen sitz
es":- der Liberalismus, die
Demokratie, das Christentum,- den ganzen "Kram", mit dem man die
europäischen VöIker auf den Weg des
Niederganges gebracht hat. [ S. 6]
Diese fanatisch-panjüdische Gruppe, deren Ideal der terroristische
Kriegerstaat ist, gehört der extrem
nationalistischen Cheruth (Herut) "Freiheitspartei" an, die
anti-Histradruth, anti-britisch, anti-sowjetisch ist,
und einen sehr starken Stimmen- und Abgeordnetenzuwachs in der Knesseth
aufweisen kann,
12
vgl. dazu Weber, Max, „Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes“, in „Das
antike Judentum“ Band 3 der
Abhandlungen zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen“, UTB-Ausgabe
„Gesammelte Aufsätze zur
Religionssoziologie III“, Mohr-Siebeck, 1988, daselbst insb. der
Abschnitt: „Die Entwicklung der rituellen
Absonderung und der Dualismus der Innen- und Außenmoral“ S. 351 ff. ;
Funkenstein, Amos, „Jüdische
Geschichte und ihre Deutungen“, Jüdischer Verlag, Frankfurt/M. 1995, S.
250:“Maimonides ... besteht auf
der Pflicht, alle wirklichen Heiden, die sich weigern, sich den sieben
noachitischen Geboten zu unterwerfen,
zu töten.“
13
Funkenstein, Amos, „Jüdische Geschichte und ihre Deutungen“, Jüdischer
Verlag Frankfurt/Main 1995, S.
229; Kasher, Menachem M.; Hatekufa hagdola, Jerusalem 1969; Jesaja 60.15
14
Karl Marx „Zur Judenfrage“, MEW Bd. 1, S. 372
15
Karl Marx „Zur Judenfrage“, MEW Bd. 1, S. 377
16
Karl Marx a.a.o. Seite 372
17
Vgl. meinen Video-Vortrag „Weltauferstehung“ - http://www.wntube.net/play.php?vid=2208
18
Martin Buber, Werke, Zweiter Band - Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag,
München 1964, Seite 1071 f.
19
Deut. – 5. Mose 26, 19 und 28, 1
20
Deut. 15, 6; 28, 12, 13
21
Jes 60, 12 - Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen,
die sollen umkommen und die
Heiden verwüstet werden.
22
Numeri = 1. Mose 27, 39, 40
23
Vgl. dazu Jaques Ploncard d´ Assac, „Das Geheimnis der Freimaurer“,
Priesterbruderschaft St. Pius X.,
Stuttgart 1990
24
Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Werke in 20 Bänden mit Registerband, Band
17 „Vorlesungen über die
Philosophie der Religion II. Vorlesungen über die Beweise vom Dasein
Gottes“, Seite 271-276, Suhrkamp
Verlag, ISBN: 978-3-518-28217-5
25
Hb 81 ff.
26
Martin Buber, Zweiter Band - Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München
1964, Seite 1071 f.; siehe auch
Beweisantrag Buber und Ratzinger unter http://recht-zur-
verteidigung.org/04_BA%20Buber%20u.%20RatzingerSS.pdf
27
ebenda
28
Otto Wagener, Hitler aus nächster Nähe, Arndt, 2. Auflage, Kiel 1987,
Seite 288 ff
29
Hb Seite 915 ff
30
Hb Seite 935-958
31
Siehe auch unter http://voelkische-reichsbewegung.org/Ehre!%20Wahrheit!%20Heimat!_pdf.pdf
32
Otto Wagener, Hitler aus nächster Nähe, Arndt, 2. Auflage, Kiel 1987,
Seite 295
33
Joh. 4, 24
34
Henry Ford „Der Internationale Jude“ unter http://voelkische-reichsbewegung.org/Literatur.htm
und
http://www.thule-italia.net/ns/(ebook%20-%20german)%20Henry%20Ford%20-
%20Der%20internationale%20Jude%20(1937).pdf
35
Hb Seite 888
36
www.recht-zur-verteidigung.org; Download des Films „Die kurzen Beine der
heiligen Lüge“ unter
http://nsl-archiv.net/Filme/Nach-1945/2008%20-%20Voelkische-Reichsbewegung.org%20-
%20Die%20kurzen%20Beine%20der%20Heiligen%20Luege%20-
%20Mit%20Horst%20Mahler%20und%20Sylvia%20Stolz%20(41m%2056s,%20720x480).divx
Seite 27 von 27
37
Anmerkung: Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß von einem gewissen
Lastpunkt an jede Erhöhung des
Steuersatzes zu einem verminderten Steueraufkommen führt.
38
http://voelkische-reichsbewegung.org/Ehre!%20Wahrheit!%20Heimat!_pdf.pdf
39
Hb Seite 478-492
40
Vgl. dazu Hb Seite 570 ff
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