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Texte von Jeanne D.
erstveröffentlicht in der Deutschen Stimme - Monatszeitung für Politk und
Kultur
Jeanne D. im neuen
Gewand – eine neue Ebene im nationalen Widerstand
Während sich Jeanne D. –
Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen, Männer und deren
Familien in der BRD – mit ihren Artikeln in der
Deutschen Stimme gern satirisch
über die Abgründe der Gegenwart erhebt, so gibt es nun mit
http://www.jeanne-d.info
die ernste Variante im Weltnetz. Neben einer allgemeinen Darstellung, was
politische Verfolgung letzten Endes bedeutet, wo sie beginnt und wo sie
enden kann, finden sich hier vor allem Fallbeispiele der feigen
Denunziation und Existenzvernichtung von Deutschen wachen Geistes.
seine
Geschichte von Ausgrenzung, sozialer Isolation, Verfolgung der Kinder,
beruflichem Aus, Erfahrung von Gewalt (Sachbeschädigung bis
Körperverletzung) veröffentlichen möchte oder Hilfe braucht, kann uns
unter
jeanne-d@gmx.de oder über den direkten Kontakt auf der Seite
ansprechen.
Jeanne D. startete 2007 als Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte
Frauen in der BRD. Das rief einen wahrhaften Pressesturm hervor – über taz,
spiegel international bis zu Herald Tribune. Es finden sich neben
englischen ins Schwedische und Griechische übersetzte Artikel über die
Entstehung dieser ursprünglich rein weiblichen Selbsthilfegruppe. Auf der
Seite der BNP (British
National Party) wird aufgrund des Portraits sogar die Kontaktaufnahme
zu Jeanne D. erwünscht.
Dann
brach die Veröffentlichung von gleichgeschalteter Seite mittels Interviews
ab. Eine Journalistin vom Stern stornierte ihre Anfrage mit der
vertraulichen Eröffnung, man habe sie zurückgepfiffen, es sei schon genug
berichtetet worden. Nun wird nicht mehr mit, sondern über Jeanne D.
gesprochen. Sieht sich der Gegner dem Subjekt nicht mehr gewachsen?
Im
Rahmen von Seminaren über rechtsextreme Strategien referieren nun von
karrieristischem Ehrgeiz zerfressene »Expertinnen« über den geschickt
geplanten Einsatz von intelligenten, gutaussehenden und sozial kompetenten
Frauen zum Zweck der Unterwanderung der liberalen Gesellschaft. Wer sich
hier vor wessen Karren spannen läßt, zeigt sich wohl eher da, wo ein
graues Mäuschen vom gehirngewaschenen Gender-Studiengang
»Geschlechterstudien« in gestandenen Frauen und mehrfachen Müttern die
»sanfte Seite des Rechtsextremismus« zu entlarven meint. Für eine solche
im System funktionierende MenschIn müssen Frauen mit eigener Meinung
eindeutig auf der Seite des Bösen stehen und samt ihrer Brut rigoros
bekämpft werden!
Gehirngewaschen und gegendert
Daß
dieser Kampf uns zwar beschäftigt, aber nicht bezwingen kann und wird,
dafür steht Jeanne D.
Für die neue, immer wieder aktualisierte Seite zeichnet sich
Iris Niemeyer, Dipl. Soz.-Päd.,
verantwortlich, der hiermit für ihren außerordentlichen Einsatz um
Gerechtigkeit und Freiheit und die internationale Anerkennung des Status
»politisch verfolgt in der BRD« ein großer Dank ausgesprochen werden muß.
Sigrid Schüßler
Weg mit dem gemeinen Gedenkpöbel!
Der BRD-Künstler Gunter Demnig und seine „Stolpersteine gegen das
Vergessen“
Seit dem Jahr 2003 werden Städte der BRD beglückt und bestückt mit
„Stolpersteinen“ aus der Hand von BRD-Künstler Gunter Demnig und seiner
Koordinatorin Uta Franke. „Stolpersteine“ das ist „Ein Kunstprojekt für
Europa“ - nicht für Nahost! - „Ein Projekt“ mit Einzigartigkeitsanspruch,
denn es will, was in sonst noch keiner deutschen Stadt vor Demnig durch
Mahnmale und Gedenkstätten getan wurde: „die Erinnerung an die Vertreibung
und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der
Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im
Nationalsozialismus lebendig“ erhalten.
Lieber „Künstler“ Gunter Demnig und liebe Koordinatorin Franke, können wir
diese ehrgeizige Projektausschreibung inhaltlich und grammatikalisch so
stehen lassen? Wir denken nicht. Zum einen, gibt es zwar noch
„Zigeunerschnitzel“ und „Zigeunersauce“, aber die Volksgruppe der
„Zigeuner“, nennt man heute „Sinti und Roma“, zum anderen vermittelt die
allgemeine Aufzählung „der Juden, der Zigeuner,...“ die Aussage, es wären
restlos alle Vertreter dieser Gruppen „vertrieben und vernichtet“ worden.
Erstens ist diese Behauptung einfach falsch und zweitens beinhaltet sie
die Frage, wer diese Gruppen und vor allen Dingen wo man sie nach ihrer
Vertreibung vernichtet haben soll. Oder wurden sie etwa während ihrer
Vertreibung vernichtet, wie unzählige Flüchtlinge und Vertriebene der
deutschen Ostgebiete, von denen man, zumindest die weiblichen, egal
welchen Alters, vorher, nachher und auch währenddessen noch schnell brutal
vergewaltigt hat? Sprachlich noch schwieriger wird es bei „Vertreibung und
Vernichtung... der Euthanasieopfer“. Ein „Euthanasieopfer“ kann weder
„vertrieben“, noch „vernichtet“ werden, denn es ist bereits tot, so
schlimm der Umstand auch ist. Es läßt sich höchstens noch das Grab
schänden, aber das ist jüngst am Friedhof von Passau mit dem Grab des
schwerbehindert verstorbenen NPD-Mitglieds Friedhelm Busses unter
BRD-staatsanwaltschaftlicher Anordnung geschehen und somit nicht dem
„Nationalsozialismus“ anzulasten.
Bei soviel Gerechtigkeit gegenüber den Toten, wollen wir doch auch
Gerechtigkeit gegenüber der deutschen Sprache walten lassen. Sie ist
definitiv ohne Schuld.
Lieber Gunter Demnig, Künstler sind früher einmal in Armut gestorben, so
ungezähmt, so mutig, so radikal, so selbstvergessen und wenig opportun
waren sie. Du beweist, ein BRD-Künstler nagt nicht am Hungertuch, er kann
sich sogar eine Koordinatorin leisten. Aber was ist mit dem Werbe-Etat? Ja
sicher, die Freundeskreise jüdischer Gedenkstätten setzen sich für Euch
ein und durch, aber da die Finanzierung des Projektes nicht aus
öffentlichen Geldern, sondern rein über Patenschaften von nur 95,-€ pro
Stein läuft, haben wir zur freundlichen Unterstützung folgenden Werbetext
entworfen:
"Aktion ,Stolpersteine gegen das Vergessen’ Kauft Leute, kauft! Der
Kultur- und Schulsenat hat zugestimmt! Mit nur 95,-€ bist Du dabei!
Mündige Bürgerin und mündiger Bürger, zögere nicht, nutze die Gunst der
Stunde, sprich nicht von modernem Ablaßhandel, nein: sei ganz unbescheiden
und mach Dich selbst auch unvergeßlich! Übernimm eine Patenschaft, für nur
95,-€, nicht für ein Kind in Not hier in Deiner Stadt, nein, für „etwas
ganz Besonderes“, laut dem Oberbürgermeister: für einen Stein! Die Aktion
„Stolpersteine“ ist kein exklusiver, elitärer Sühne-Event!* (*gilt leider
nicht für Hartz IV-Empfänger) Der Kultur- und Schulsenat hat zugestimmt!
Also! Mündige Bürgerin und mündiger Bürger, spar Dir die lumpigen 95,-€
vom Mund ab und stolpere künftig ungehemmt auf Deinem Arbeits-, Einkaufs-,
oder einstmals erholsamen Spazierweg! Du hast ja sonst nichts zu tun! Laß
die Puppen tanzen, äh, laß die Leute stolpern! ,There’s no business like
Shoa-Business!’ Abba Eban, langjähriger israelischer Außenminister“
Das Ganze läßt sich noch mit folgender Buchempfehlung abrunden: Norman G.
Finkelstein, Die Holocaust-Industrie, Wie das Leiden der Juden ausgebeutet
wird,
ISBN 3-492-23580-8.
Wir sind guten Mutes, dennoch sollte uns etwas nachdenklich stimmen.
Verkommt jetzt das für die Ewigkeit angelegte öffentliche Opfer-Gedenken
zum elitären Sühne-Event der oberen Zehntausend? Wird da dem Hartz-IV-ler,
der wir alle sind, nicht die letzte Würde genommen, wenn er treu und
redlich bekennen muß, ich würd ja gern einen Stein übernehmen, aber meine
Stütze reicht nicht aus! Heißt es jetzt: Weg mit dem gemeinen Gedenkpöbel!
Das hier ist nur was für die ,ganz Besonderen’? Hat die
Zweiklassengesellschaft bereits unsere Gedenkkultur erreicht und bringt
dieses solide Fundament zum Wanken? Was sagt die Kirche dazu, wenn die
Gymnasiasten aus sicheren Verhältnissen ihren wenigen weniger
abgesicherten Klassenkameradinnen und -kameraden in absehbarer Zukunft
herablassend zurufen: Ihr müßt ja staatlich subventioniert mit der Klasse
erst nach Dachau fahren, aber unser Alter hat einen Stolperstein!?
Lieber Künstler-BRD Demnig, liebe Koordinatorin Franke, lieber mündiger
Bürger, mitsamt mündiger Bürgerin: Bedenke beim Gedenken!
Wie gefährlich ist „Nazibrut“?
Die Relationen: An einer süddeutschen Grundschule mit 400 Schülern wurde
die Tat und die Identität eines verurteilten Kinderschänders
geheimgehalten, um dessen eigene Kinder, die diese Schule auch besuchten,
zu schützen. Durch eine Flugblattkampagne der Mutter des Opfers geriet das
Ganze an die Öffentlichkeit, wo es sang- und klanglos verhallte, bzw. mit
einer Strafanzeige gegen die Mutter wegen Rufschädigung endete.
In derselben Ortschaft werden nach einer Denunziations-Kampagne die Kinder
einer nationalen Familie für vogelfrei erklärt. Ausladungen von
Kindergeburtstagen, Kündigung der Kinderbetreuung, Abbruch der sozialen
Kontakte.
Das ist kein Einzelfall, Ausschluß aus dem Fußballverein, Rauswurf aus der
privaten Schule, Forderungen nach Einstellung der Zahlung des
Kindergeldes, Provokation und Isolation sind mittlerweile Alltag für
Kinder nationaler Familien.
Niemand wirft hier ein Wort zum Schutze der Kinder in die Waagschale.
Anlaß einmal der Thematik auf den Grund zu gehen und zu fragen, welche
Gefahr für den Frieden in der Welt geht von diesen Kindern wirklich aus?
Um das Ganze einmal anschaulich durchzuspielen, nehmen wir als Beispiel
die Aufkündigung der Kindermädchendienste (neudeutsch Babysitting) für
eine nationale Familie durch eine besorgte BRD-Mutter. Nicht, daß diese
Mutter den tratschenden Dorfschnepfen beispielsweise entgegenhielte: „So
ein Quatsch, unsere Tochter beaufsichtigt dort seit Jahren regelmäßig die
Kinder, verfügt über den Wohnungsschlüssel, bekommt ihr Geld und wird im
Dunkeln nachhause gebracht. Dieser Familie kann man nichts Übles
nachreden!“ Nein, sie hat glücklicherweise rechtzeitig nach drei Jahren
erkannt in welcher Gefahr ihre Tochter schwebte. Allein mit einer
wachsenden Anzahl „Nazikindern“, die zu allem fähig, jederzeit ihre
Tochter mit obligatorischen „Baseballschlägern“ hätten niederstrecken
können, sie zum Absingen aller drei Strophen des Deutschlandliedes hätten
zwingen können oder zum Leugnen gewisser Offenkundigkeiten. Nicht
auszudenken in welches „Milieu“ (O-Ton) ihre Tochter zu versacken drohte,
während sie selbst doch als eine bedeutende Persönlichkeit des
„öffentlichen Lebens“ (O-Ton) -gemeint ist Kindergärtnerin - einer 4000
Seelen-Gemeinde doch mehr um das besorgt ist, was die Leute über sie reden
könnten, während ihre Tochter Nazibrut hütet.
Bevor sie also Gefahr läuft bei ihresgleichen in Verruf zu geraten, reißt
diese Mutter tapfer im Alleingang und reaktionsschnell nach drei Jahren
den Nazis die Maske vom Gesicht. Denn wenn Nazis ein Kindermädchen suchen,
so kann das nur Mittel zum Zweck sein, um sich diese jungen, unerfahrenen
Mädchen gefügig zu machen für ihr braunes Gedankengut. Deshalb Vorsicht
vor Nazikindern, die nur als Lockvogel in der Tarnung eines freundlichen
Familienidylls überhaupt geboren werden. Und auch gezeugt! Denn wie wir
alle wissen, kennen Nazis keine Liebe, sondern nur Haß, folglich ist jedes
Nazikind eine Haßgeburt und als solche zu behandeln.
Und hier wird auch vor behinderten Kindern nicht haltgemacht. Ja, Nazis
werden immer professioneller und bekommen zur perfekteren Tarnung sogar
behinderte Kinder. Nicht weich werden und sich vielleicht freundlich nach
dem Gedeihen des Kindes erkundigen, nein, Nazis arbeiten mit allen Tricks
um den anständigen BRD-Bürger vom Weg abzubringen. Im Gegenteil in einer
solchen Situation darf einem ruhig ungestraft der Satz entweichen: „Mich
wundert, daß es Euer behindertes Kind gibt.“ (O-Ton) Wenn dann diesem
Gegenüber seitens der Nazieltern verständlicherweise die Nase gebrochen
werden sollte, gibt es erstens eine Lichterkette, zweitens kommen die
Nazieltern ins Gefängnis wegen versuchten Totschlags und die Nazikinder
ins Heim, wo sie die gefährdeten, labilen übrigen Heimkinder gnadenlos
indoktrinieren können und drittens entschuldigt sich der Bundespräsident
beim Zentralrat der Juden, weil er ab und zu Großfamilien ab sieben
Kindern ins „Phantasialand“ einlädt und da kommen eben viele Nazis, weil
die eben viele Kinder kriegen. Die Macht der Nazibrut ist wirklich
grenzenlos, sie zwingt sogar den Bundespräsidenten! Also Nazis, weiter so,
macht Kinder! Sie müssen nicht in spießige, multikulturelle
Fußballvereine, auf langweilige Kindergeburtstage verwöhnter Einzelkinder,
auf ultrakorrekte Waldorfschulen oder in die Obhut ferngesteuerter
Kindermädchen. Nein, Nazikinder spielen im Freien, dürfen sich schmutzig
machen und essen die Pflaumen vom Baum ohne vorher den Wurm rauszumachen.
Sie wachsen gesund und BRD-resistent auf. Sie sind wirklich eine Gefahr.
Geharnischte Jungfrauen zu Pferde erstürmen den Pressehimmel
Wovor ‚man’ in der BRD so alles Angst hat.
In ihrem einjährigen Bestehen hat „Jeanne D. -Selbsthilfegruppe für
politisch verfolgte Frauen in der BRD“ eine steile Öffentlichkeits-, bzw.
Pressekarriere vorzuweisen. Das fing harmlos an mit einem „Portrait“ in
der taz, ging weiter über spiegel-online-international und gipfelte
vorerst bei der Agentur Reuters mit einem Kommentar in der Herald Tribune,
französische Ausgabe. Dem Ehrgeiz der gegnerischen Propaganda allein ist
es zu verdanken, daß „Jeanne D.“ nun auf nationalen Seiten in Europa,
US-Amerika und Australien präsent ist und kostbare, internationale
Kontakte schneller als erwartet geknüpft werden. Der Name „Jeanne“ wurde
nicht in Ermangelung deutscher Namenspatroninnen gewählt, sondern im
Hinblick darauf, daß „Jeanne d’Arc“ die einzige historische Frauengestalt
ist die heute weltweit ein Synonym für Frau und Freiheitskampf ist.
„Jeanne D.“ steht für den weiblichen Freiheitskampf in Deutschland. Und
damit ist jede Frau gemeint, die egal in welcher beruflichen oder privaten
Lebenssituation sie sich befindet, ob sie politisch aktiv ist und/oder
zuhause ihre Kinder erzieht, dort gegen den wertezersetzenden und
selbstzerstörerischen Ungeist unserer Zeit ankämpft. „Jeanne D.“ ist eine
Selbsthilfegruppe, die sich an diejenigen richtet, die ihre persönliche
politische Verfolgung als Notsituation empfinden oder erleben, sei es
durch die soziale Ausgrenzung vor Ort, Verlust des Arbeitsplatzes, bis hin
zu körperlichen Übergriffen, Gewalt. Spätestens nach der Wahl in USA
scheint zumindest die Gründung von „Jeanne US.“ nicht mehr fern. Als
kleine Feier im Geiste zum erfolgreichen Start, möchte „Jeanne D.“ sich
gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern der DS freuen und veröffentlicht
einen, wie immer aus dem Leben gegriffenen Text, der sich im folgenden
voller Güte den Fragen der mit, laut Spiegel, rund 24 Millionen Euro
Steuergeld jährlich geförderten ‚Projekte gegen Rechtsextremismus’ widmet:
Gefahr aus dem All?
Forschungsnetzwerk „Frauen und Rechtsextremismus“ vermutet Außerirdische
am Herd
„Gebt Ihr Euch jetzt menschlich?“, fragt Aschaffenburgs Oberbürgermeister
Klaus H. (SPD), ganz Mann von Welt, als Manu H. ihm ein NPD-Flugblatt in
die Hand drückt. Manu H. lächelt: „Wir sind doch menschlich.“ Was ist
darauf auch anderes zu sagen, lächelnd, wie ist es auch anders zu
ertragen? Vielleicht sollte man den Oberbürgermeister bei der Hand nehmen
und ihm in ganz ruhigen Ton erklären: „Paß mal auf Klaus, als zu Deiner
Zeit diese schwarz-weißen Hollywoodfilme, wie z. Bsp. „Gefahr aus dem All“
liefen, da hat Dich die Mama einfach ein bißchen zuviel Fernsehen gucken
lassen. Schau, ich bin kein böser Außerirdischer, der Menschengestalt
angenommen hat, mit der Mission, die Macht hier in der Stadt an sich zu
reißen, die Sonne vom Himmel zu holen und Dich von Deinem bequemen Stuhl
zu stürzen.“ Handchen tätscheln, einmal kurz drücken, Kuß auf die Stirn:
„Und jetzt, Klausi, sag ich Dir mal, was ich in Wirklichkeit bin. In
Wirklichkeit, da bin ich zwischen 16 und 29 Jahren alt, auf Arbeitssuche,
komme meistens aus Sachsen, habe einen kahlrasierten Schädel, eine fiese
Fresse, trage Springerstiefel und bin immer alkoholisiert . Dazu habe ich
noch einen ganz geringen IQ, so ähnlich wie Ex-George-Double-U, dafür aber
einen sehr hohen Testosteronspiegel, so hoch wie Arnold Schwarzenegger.
Vollständige Sätze sprechen kann ich nicht, Subjekt, Prädikat, Objekt sind
mir fremd, mir genügen unartikulierte Laute und wenn ich nicht mehr weiter
weiß, schlage ich zu. Ich bin ja bei der NPD! Und bevor es jetzt nach
Hause ins Körbchen geht, Klaus, schenk ich Dir noch eine ein für Deine
blöde Frage! Ist Dir das menschlich genug?!“ Szenewechsel, nächste Frage.
Frau Siobhan D. von spiegel-online-international fragt die Vertreterinnen
Iris N. und Sigrid S. von ‚Jeanne D.’: „Sind Sie der Meinung, Frauen
gehören an den Herd?“ Das lassen wir uns noch einmal auf der Zunge
zergehen. Frau Siobhan D., ein wohl intelligenter Name im internationalen
Politik-Journalismus fragt zwei erwachsene und diplomierte Frauen mit
erfolgreich abgeschlossenem Universitätsstudium in völligem Ernst: „Sind
Sie der Meinung, Frauen gehören an den Herd?“ Mal abgesehen davon, daß man
auch im Jahr 2008, auch in der westlichen Zivilisation, auch in der BRD
durchaus ungestraft die Meinung vertreten kann, daß Kinder, wenn sie aus
der Schule heimkommen vielleicht ein warmes Mittagessen verdient haben,
das unter Umständen auch noch von der eigenen Mutter zubereitet, im Kreis
der eigenen Familie eingenommen werden darf – bin ich persönlich noch
nicht auf die Idee gekommen, meinen Mann um die Mittagszeit die 57 km von
seinem Arbeitsplatz nach Hause kommen zu lassen, damit er sich an Herd und
Spüle verdingt. Darüberhinaus sind wir studierte, diplomierte Frauen ganz
klar der Meinung: Frauen gehören nicht an den Herd, sie gehören ohne Frage
selbstverständlich genauso in die Waschküche und ins Bett! Hier fühlt sich
die Frauenzeitschrift Brigitte angesprochen. Brigitte fragt sich,
betroffen, schamhaft und empört, ob öffentlich in Erscheinung tretende
„rechtsextreme“ Frauen, wie z. Bsp. die gefährlichen Mütter und
RNF-Vertreterinnen Gitta S., Stella H., geb. P. und Marianne P.
„willenlose Köder“ seien. Um diese Frage zu erörtern holt Brigitte
professionelle Hilfe von außen. Sie findet sie in der
‚Politikwissenschaftlerin’ Renate B. und deren Klon ‚Doktorandin’ Michaela
K. Sie kommen zu dem Ergebnis: „Frauen werden gern vorgeschickt, weil das
imagefördernd ist..., sie tun das aber aus freien Stücken.“ Holla, die
Waldfee! Wer tut hier was und für wen und wofür? Also Brigitte verkauft
sich und bekommt dafür Geld, Politikwissenschaftlerin-BRD Renate B. weiß
und bekommt dafür Geld, Doktorandin-BRD weiß auch und bekommt dafür Geld,
die Brigitte-Leserin schaut sich die Hochglanzbilder an und zahlt dafür
Geld. Wir zahlen nichts, bekommen auch nichts, fragen uns aber, wie kommen
„rechtsextreme“ Frauen in die Brigitte? Brigitte ist eine
Frauenzeitschrift, sie ist sogar der Inbegriff der Frauenzeitschrift
schlechthin, einer Zeitschrift, die ein Mann nie lesen würde! Was hat eine
Frau, die für die Brigitte schreiben muß der Welt, die aus Frauen und
Männern besteht, wirklich lesens- und wissenswertes zu sagen? Eine
Zeitschrift Brigitte, die ganz klar im 50er-Jahre-Hollywood-Frauenbild
verhaftet ist, wird hier als Sprachrohr von Frau Politikwissenschaftlerin,
mitsamt Klon genutzt, um ihr eigenes, nicht therapiertes, unbefreites
Ringen und Hadern mit ihrem Doris-Day-Hausmütterchen-Idol ganz billig auf
„rechtsextreme“ Frauen zu übertragen. Sie hadern mit der „Rolle der Frau“.
Kein Wunder, denn eine Rolle, spielt man gewöhnlich auf der Bühne, zuhause
fragen wir unsre Kinder eher selten, „Welche Mutter soll ich denn heute
für Euch spielen?“, zuhause bin ich einfach Mutter. Und das macht Frauen
wie Renate und Michaela, die sich ohne ihr ‚Notebook’ nackt und hilflos
fühlen, richtig Angst. Wie aber, um die Fragen der Zeit zu beantworten,
läßt sich eine „rechtsextreme“ Frau, deren Idol nicht aus Hollywood,
sondern eher aus Haithabu stammt von einem tumben Testosteron-Nazi
„vorschicken“? Zur „Imageförderung“! Weiß der triebgesteuerte Jung-Nazi
überhaupt was „Image“ ist? Besitzt er die Fähigkeit zur Reflexion? Und
unsere freie Germanin, die sich und ihre Kinder lieber vor die Wagenräder
des Feindes wirft als in dessen Hände, Unterwerfung und Sklaverei zu
geraten, was bewegt sie dazu, sich vorschicken zu lassen? Nun, vielleicht
vermag selbst die stärkste weibliche Brünne zu schmelzen, dem
Shakespearschen Sommernachtstraum gleich, wenn so ein wilder
Testosteronstier mit seinem Horn frohlockt? Zuviel für Frauen wie Renate
B. und Michaela K., (die sich mittlerweile weiter geklont haben in Rena
K., Andrea R., sowie deren devoten Kofferträger Andreas Sp. und R.
Andreasch; nennen wir sie kurz die Renates und die Andreas’). Sie gründen
aus lauter prüder Doris-Day-Torschlußpanik ein „Forschungsnetzwerk Frauen
und Rechtsextremismus“, es gibt ja auch ein NASA-Forschungszentrum, warum
sollten die Renates und die Andreas’ in ihrem Sendungswahn das nicht auch
können? Mit ihren Forschungen verbannen sie uns böse Nazifrauen ganz
einfach auf einen anderen Stern. Ob das ihre Probleme lösen wird ist uns
letztenendes egal. Wir von unserem fernen Stern winken munter und
eingedenk von Frauenzeitschriften, Oberbürgermeistern und unvergeßlichen,
dringlichen Bundestagsdebatten über Überraschungseierverbot, seufzen wir:
„There´s no intelligent life on earth. Beam me up Scotti!“
60 Jahre BRD
Oder:
Wie sexuelle Revolution, geburtenschwache Jahrgänge und Amokläufe immerhin
für mehr Bewegungsfreiheit sorgen…
Liebe BRD, »60 Jahre
BRD« hörst Du gern als »60 Jahre Demokratie« und vor allem »Befreiung von
der ›Schreckensherrschaft einer menschenverachtenden Diktatur‹«, u.ä. Ich
kenne diese Schreckensherrschaft nicht, ich kenne nur Dich, bin in Dir
geboren und will Dir glauben und mich glücklich schätzen, befreit zu sein.
Denn, angesichts der Schrecken, denen das deutsche Volk – ich meine hier
das deutsche Volk und nicht »die Menschen in Deutschland« – heute
gegenübersteht, muß die Befreiung damals einem ins Unermeßliche reichenden
Übel gegolten haben. Was sind da kleine Ungereimtheiten in Deiner heutigen
realen Existenz, BRD, wie Sittenwidrigkeiten und -verbrechen, geistige
Zersetzung oder demographischer Untergang?
Es ist also zu
vernachlässigen, wenn meine kleine Tochter mit 5 Jahren vom Kindergarten
heimkommt und mich fragt, was ein »Arschf…« sei. Kein Grund, die »sexuelle
Revolution«, die Identität und Selbstverständnis der BRD heute offen,
tolerant und kinderfreundlich mitzuprägen weiß, vielleicht in Frage zu
stellen. Mein Mann und ich sind in der Tat nicht verklemmt, aber einem 5
jährigen Kind zu erklären, was ein »Arschf…« ist, grenzt in unseren Augen
schlichtweg an sexuellen Mißbrauch. Wir sind überfordert , an wen sollen
wir uns wenden, was sollen wir tun?
Beleidigend wäre es,
wenn wir anstelle von Erklärungen Beispiele brächten, in etwa der
regierende SPD-Bürgermeister von Berlin wäre einer oder auch der
Vorsitzende der Freien Liberalen. Unsere Kinder, die nicht auf den Kopf
gefallen sind, müßten daraus schlußfolgern, »Arschf…« sei ein gängiges
Synonym für »führende Politiker in der BRD«.
Wir wollen unseren
Kindern auch keine Angst machen und ihnen versichern, sollte ein »A.« oder
schlimmeres in ihrem Kindergarten auftauchen, ähnlich wie der soeben
verurteilte Zeljko M., so würde der auch hart bestraft. Beispielsweise hat
dieser gelernte »Pädagoge« (!) und Kinder-Yoga-Lehrer mit dem
BRD-heimischen Vornamen Zeljko unlängst in Frankfurter Kindergärten
Mädchen im Alter von 4-8 Jahren sexuell mißbraucht und anschließend Photos
davon »getauscht«.
Mißbrauch =
Selbstbestätigung?!
Der heute 44-Jährige ist
bereits seit 30 Jahren praktizierender Pädophiler. Weil er das vor Gericht
zugab bzw. erklärte, wie er von den »übersexualisierten« Kindern zu seinen
liebevollen Übergriffen getrieben wurde, wog die »erdrückende Beweislage«
glücklicherweise nicht mehr so stark. Trotzdem muß er heute für, man höre
und staune, ganze drei Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Laut
Augenzeugenberichten schmunzelten sein Anwalt und er bei der 45-minütigen
Straftatverlesung durch den Richter. Pädophile dürfen hier auch
schmunzeln, denn arbeiten darf das »Kinderopfer« Zeljko M. nach seiner
Haft selbstverständlich wieder und selbstverständlich in der BRD, nur halt
nicht mit Kindern. Das wird von Dir, BRD, auch bestimmt täglich überprüft
werden!
Wie muß das nun vor
dieser, Deiner real gelebten »Demokratie« ausgesehen haben? Vor der
Befreiung, vor allem vor der sexuellen Befreiung? Welch sittlich verrohten
Zustände in moralisch tiefsten Niederungen müssen dort geherrscht haben,
frage ich mich betroffen und danke Dir, BRD, daß ich Deinen staatlich
geförderten Einrichtungen meine Kinder mit gutem Gefühl anvertrauen kann.
Aus der weiteren
Jugendarbeit weiß eine befreundete diplomierte Sozialpädagogin
zuversichtlich Vergleichbares zu berichten. So mußte sie von einer
Vorgesetzten hören, »weißt Du, in manchen Fällen ist es besser, den
Mißbrauch bestehen zu lassen, damit das Trauma nicht verschlimmert wird.
Denn Mißbrauch ist auch eine Form von Selbstbestätigung.« Daß in
sozialpädagogisch betreuten Jugendzentren die BetreuerInnen unter
Umständen gerne mal vom Joint der Jugendlichen ´nen kleinen Rauch
mitnehmen, erklärt hier einiges. Sie dröhnen sich lieber zu und »chillen«
(BRD-deutsch für »faul rumhängen«), anstatt ihre Arbeit zu machen.
Alles wendet sich zum
Guten…
Und geburtenschwache
Jahrgänge und Amokläufe sorgen für mehr Bewegungsfreiheit! – Ach, wenn ich
meine drei Töchter sehe, bin ich ja so froh, »60 Jahre demokratisiert« und
befreit zu sein. Sie haben so richtig viel Platz auf dem Spielplatz, sie
müssen sich nicht mit irgendwelchen potentiellen anderen Kindern in der
Straße streiten und kommen nach der Schule möglichst schnell nach Hause,
um den Pöbeleien der Türken zu entfliehen. Kann sich eine Mutter mehr
wünschen?
Und seit einer »offenen
und toleranten Kampagne«, die in beachtlicher Fleißarbeit flächendeckend
über mich und meinen Mann aufgeklärt und meine nebenberufliche
Selbständigkeit vernichtet hat, habe ich zudem richtig viel Zeit für die
Kinder und bekomme vielleicht noch drei oder vier. Ist auch vernünftiger
in Zeiten von Amokläufen. Man kann ja nie wissen. Siehst Du, BRD, in Dir
wendet sich alles zum Guten..
Liebe BRD, Du bist
unsere und unserer Kinder Schule des Lebens, wie wir uns eine bessere kaum
vorstellen können. In diesem Sinne, auf Deine nächsten 60 …!
ver.di – wie sich eine
Versagergewerkschaft neue Tätigkeitsfelder erschließt
Was
tut man um von eigenem Unvermögen abzulenken? Man eröffnet neue
Baustellen. So hat die Gewerkschaft ver.di den sogenannten
„Rechtsextremismus“ für sich entdeckt. Ganz neu und noch nie dagewesen
distanziert man sich von „Rassismus“, ohne zu wissen, was das genau ist
und unterstellt ihn nationalen Menschen, ohne auch hier genau zu wissen,
was das überhaupt ist. Um aber auch hier nicht weiter in die Tiefe gehen
zu müssen, widmet man sich gleich mit Eifer einer besondere reißerisch zu
vermarktenden Spezies im „Rechten“: der Frau!
„Frauen & Rechts“, allein schon der Titel der neu eröffneten Abteilung
zwingt die „rechte“ Frau zum Gähnen und versteht ihr so richtig Angst zu
machen. Die darauffolgenden üblichen Denunziationstiraden unter Nennung
von Namen, Wohnorten, Familienstand und Anzahl der Kinder(!) sind
selbstverständlich nicht eigens recherchiert, sondern nach üblich
linksfaschistischer Manier von antideutschen Haßseiten abgeschrieben. So
erwirtschaften sie sich auf billigste Art eine Daseinsberechtigung im
Mainstream, das deutsche Wort Zeitgeist kann die bodenlose Destruktivität
eines solchen Verhaltens und Auftretens nicht erfassen.
An der wirtschaftlichen Misere, die die Welt erfaßt ist ver.di genauso
schuldig, wie alle anderen Globalisierungsvollstrecker in Deutschland und
der Welt. Nationale Menschen als „Menschenverachter“ zu denunzieren und
ihre berufliche und private Existenz zu vernichten entspricht einem Verrat
und Mißbrauch am eigenen Volk. Die Globalisierung treibt die ganze Welt
ins Elend, das ist menschenverachtend und nichts anderes.
Wir wollen ver.di daraufhinweisen, daß sie sich mit ihrer gutmenschlichen
Aktion gegen aufrechte Deutsche doppelt schuldig macht!
Es lebe Deutschland!
Wir leben in der Zeit von
Gender
Nur ich komme mir so klein, so unwichtig vor. Manchmal möchte ich schon
tauschen - mein Heimchendasein mit der Karrierefrau. Bevor mich die
Depression so richtig zu Boden drückt, klingelt es glücklicherweise wieder
an der Tür. Der jüngere Sohn tritt verheult in den Korridor. Auf dem
Nachhauseweg haben ihn ein paar Türkenjungs verprügelt, weil er ein
Deutscher war. Während ich ihn tröste, streichele, Augen und Nase mit dem
Taschentuch abwische, kommt der Große. Er hat mitgekriegt, was passiert
ist. Nun will er seine Kumpels holen, um den Türken eins auf den Turban zu
geben. Oh weh! Jetzt wird es so richtig schwierig. Mit Engelszungen rede
ich auf ihn ein. Wie Schalmaienklänge tönen meine Lobreden auf seine
Einsicht und seinen Verstand. Wenn die deutschen
Jungs die Türken auch nur anfassen, ruft die Kanzlerin womöglich nach
Bundeswehr und NATO, um
die fremdenfeindlichen Nazis zu jagen. Wer kümmert sich dann um die
Afghanen, damit dort die kleinen Mädchen zur Schule kommen?
Und was wird aus den Drogenhändlern, wenn die Taliban deren Mohnfelder
anzünden?
Eigentlich müßte der Mann schon längst zu Hause sein. Aber wie immer, wenn
wir Gäste haben, kommt er auf den letzten Drücker. Auf der Arbeit sei
etwas ganz Dringendes zu erledigen gewesen, wird er mir bestimmt erzählen.
Während ich für die Kinder Abendbrot bereite, kommt er endlich und
läßt seinen Spruch ab. Er kann meine bissigen Bemerkungen gar nicht
verstehen. "Was Du immer hast", sagt er mir und hilft rasch beim
Tischdecken. "Und was hast Du heut so alles gemacht?", fragt er mich. Ich
komme ins Grübeln. "Das Übliche", lautet meine ebenso kurze wie prägnante
Antwort. Ich schaue rasch nach den Kindern. Als ich wieder reinkomme,
führt eine auf jung getrimmte schlanke Schönheit das große Wort. Sie
spricht von Familienförderung, daß zwei Männer doch eine ebenso gute
Familie sind wie eine Alleinerziehende. Überhaupt - so ihre neunmalklugen
Worte - leben wir in der Zeit von Gender, da gibt es keine Unterschiede
mehr zwischen Mann und Frau... Als es wieder an der Tür klingelt und der
erste Besuch kommt, lege ich mich quer. Jetzt reichts. Will man mich schon
wieder ändern? Was würde ich dafür geben, so zu bleiben wie ich bin - ein
Mensch. Doch, wo in aller Welt ist das Land, in dem es noch Hoffnung gibt
für uns, die niemals Gender sein wollen, sondern eine liebevolle Mutter?
„Es liebt die Welt,
das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne, in den Staub zu ziehen.“ (Friedrich
Schiller)
Mit
dieser Selbsthilfegruppe soll den Opfern politischer Willkür und jenen,
die Widerstand gegen diese Willkür leisten und aufgrund dessen verfolgt
werden, eine Orientierungshilfe bei der Realisierung ihrer rechtlichen
Ansprüche, bei der Rehabilitierung der Würde ihrer Person und der Suche
nach Menschen mit gleichem oder ähnlichem Schicksal gegeben werden.
Die Würde des Menschen ist unantastbar. GG Art. 1(1)
Niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder
bevorzugt werden. GG Art. 3(3)
Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
GG Art. 6(4)
Jeanne D. – Jeanne Deutschland!- ist eine Solidaritätsorganisation, die
politisch verfolgte Frauen und deren Familien begleitet und unterstützt.
Politische Verfolgung beginnt, wo die grundgesetzlich geschützte
Inanspruchnahme des Rechtes auf freie Meinungsäußerung nachhaltig geahndet
wird und zwar mit negativen Konsequenzen im psychischen, sozialen,
gesellschaftlichen und beruflichen Bereich, was immer eine existentiell
bedrohliche Situation für die Verfolgten und deren Familien bedeutet.
In letzter Konsequenz kann sie zu Freiheitsentzug, Anwendung von Gewalt,
zu Folter, Totschlag – wie 2008 in Stolberg geschehen – und schlimmerem
führen.
Politische Verfolgung in der BRD geschieht offiziell und zum Teil unter
staatlicher Förderung in Millionenhöhe. Staat und systemkonforme
Interessengruppen rufen, eigens zur Ausnutzung staatlicher Fördergelder,
bestimmte Organisationen ins Leben, um Andersdenkende zu diffamieren, zu
denunzieren und zu beschimpfen, um sie ins gesellschaftliche Aus zu
befördern und die Bevölkerung insgesamt zum Schweigen zu bringen. Diese
Denunziation und Verleumdung wird direkt oder indirekt auch an die Stellen
getragen, wo gewaltbereite Fanatiker, z. Bsp. in der sogenannten „Antifa“,
zum äußersten bereit sind und vor Anwendung von Gewalt und Terror nicht
zurückschrecken.
Hier werden skrupellos Existenzen vernichtet und Familien unberechenbarer
Gefahr ausgesetzt. Eine Benachteiligung und Diskriminierung der Kinder
verfolgter Familien ist den verantwortlichen öffentlichen Institutionen
weitgehend gleichgültig. Dies gilt auch in Bezug auf Kinder, die bereits
benachteiligt sind, aufgrund von Armut, alleinerziehendem Elternteil,
Behinderung, u.ä., für die es besonders schwer ist, wenn ihnen aufgrund
der Denunziation und Verleumdung ihrer Mutter und/oder ihres Vaters Zugang
zu speziellen Kreisen, Gruppen, Vereinen (Sport, Musik, Feuerwehr) oder
privat geförderten Kindergärten oder Schulen verwehrt wird.
Deshalb vermitteln wir Patenschaften für Kinder verfolgter Familien:
- deren Familie in eine akute finanzielle Notsituation geraten ist
- die erhöhten Förderbedarf haben, z.Bsp. wegen eines Defizits oder einer
Behinderung
- die intellektuell, sportlich, musikalisch oder künstlerisch hochbegabt
sind
zur Sicherung ihrer speziellen Ausbildung und Förderung.
Jeanne D. wird die Ursachen, die Geschichte und die Folgen der politisch
motivierten Verfolgung, Ausgrenzung und Schädigung von Frauen und deren
Familien in Zeiten der Bundesrepublik Deutschland dokumentieren und
archivieren.
Jeanne D. will das Bewußtsein gegen jegliche Art von grundgesetzwidriger
und undemokratischer Vereinnahmung und Bevormundung durch Medien oder
öffentliche Institutionen schärfen und die Menschen zu Zivilcourage in den
unterschiedlichsten Bereichen gemeinschaftlichen Lebens und Wirkens
ermutigen.
Jede Frau, die sich freidenkerisch engagiert, soll das im Bewußtsein tun,
daß sie auch im Falle akuter politischer Verfolgung nicht alleine gelassen
wird.
Jeanne D. hilft
- wir unterstützen politisch verfolgte Frauen während ihrer akuten
traumatischen Erfahrungen von Denunziation, Verfolgung und Diskriminierung
- wir dokumentieren jeden Fall in seinen Ursachen, seiner Geschichte und
seinen Folgen
- wir vermitteln Anwältinnen und Anwälte
- wir vermitteln regionale Ansprechpartnerinnen, und -partner im gesamten
deutschsprachigen Raum
- wir vernetzen uns international mit Frauen in ähnlicher Situation
- wir ermuntern jede Einzelne zur Kontakaufnahme mit staatlich anerkannten
öffentlichen Einrichtungen, die von sich behaupten, für das Wohlergehen
von Frauen und Kindern in der BRD einzustehen, das sind z. Bsp. das
Familienministerium, die Gleichstellungsbeauftragte, das Jugendamt, der
Kinderschutzbund, etc., um diese in die Pflicht einer aktiven
Hilfestellung zu nehmen
- wir ermuntern zu jeder kreativen Agitpropunternehmung
Jeanne D. kämpft für die Einhaltung der grundgesetzlich verankerten
Menschenrechte und setzt sich dafür ein, daß niemand in Deutschland
aufgrund seines weltanschaulichen, politischen oder religiösen
Bekenntnisses aus der Gemeinschaft ausgegrenzt werden darf.
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