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Texte von Jeanne D.

erstveröffentlicht in der Deutschen Stimme - Monatszeitung für Politk und Kultur

 

Jeanne D. im neuen Gewand – eine neue Ebene im nationalen Widerstand

Während sich Jeanne D. – Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen, Männer und deren Familien in der BRD – mit ihren Artikeln in der Deutschen Stimme gern satirisch über die Abgründe der Gegenwart erhebt, so gibt es nun mit http://www.jeanne-d.info die ernste Variante im Weltnetz. Neben einer allgemeinen Darstellung, was politische Verfolgung letzten Endes bedeutet, wo sie beginnt und wo sie enden kann, finden sich hier vor allem Fallbeispiele der feigen Denunziation und Existenzvernichtung von Deutschen wachen Geistes.

seine Geschichte von Ausgrenzung, sozialer Isolation, Verfolgung der Kinder, beruflichem Aus, Erfahrung von Gewalt (Sachbeschädigung bis Körperverletzung) veröffentlichen möchte oder Hilfe braucht, kann uns unter jeanne-d@gmx.de oder über den direkten Kontakt auf der Seite ansprechen.

Jeanne D. startete 2007 als Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen in der BRD. Das rief einen wahrhaften Pressesturm hervor – über taz, spiegel international bis zu Herald Tribune. Es finden sich neben englischen ins Schwedische und Griechische übersetzte Artikel über die Entstehung dieser ursprünglich rein weiblichen Selbsthilfegruppe. Auf der Seite der BNP (British National Party) wird aufgrund des Portraits sogar die Kontaktaufnahme zu Jeanne D. erwünscht.

Dann brach die Veröffentlichung von gleichgeschalteter Seite mittels Interviews ab. Eine Journalistin vom Stern stornierte ihre Anfrage mit der vertraulichen Eröffnung, man habe sie zurückgepfiffen, es sei schon genug berichtetet worden. Nun wird nicht mehr mit, sondern über Jeanne D. gesprochen. Sieht sich der Gegner dem Subjekt nicht mehr gewachsen?

Im Rahmen von Seminaren über rechtsextreme Strategien referieren nun von karrieristischem Ehrgeiz zerfressene »Expertinnen« über den geschickt geplanten Einsatz von intelligenten, gutaussehenden und sozial kompetenten Frauen zum Zweck der Unterwanderung der liberalen Gesellschaft. Wer sich hier vor wessen Karren spannen läßt, zeigt sich wohl eher da, wo ein graues Mäuschen vom gehirngewaschenen Gender-Studiengang »Geschlechterstudien« in gestandenen Frauen und mehrfachen Müttern die »sanfte Seite des Rechtsextremismus« zu entlarven meint. Für eine solche im System funktionierende MenschIn müssen Frauen mit eigener Meinung eindeutig auf der Seite des Bösen stehen und samt ihrer Brut rigoros bekämpft werden!

Gehirngewaschen und gegendert

Daß dieser Kampf uns zwar beschäftigt, aber nicht bezwingen kann und wird, dafür steht Jeanne D.
Für die neue, immer wieder aktualisierte Seite zeichnet sich Iris Niemeyer, Dipl. Soz.-Päd., verantwortlich, der hiermit für ihren außerordentlichen Einsatz um Gerechtigkeit und Freiheit und die internationale Anerkennung des Status »politisch verfolgt in der BRD« ein großer Dank ausgesprochen werden muß.

Sigrid Schüßler

 

Weg mit dem gemeinen Gedenkpöbel!
Der BRD-Künstler Gunter Demnig und seine „Stolpersteine gegen das Vergessen“

Seit dem Jahr 2003 werden Städte der BRD beglückt und bestückt mit „Stolpersteinen“ aus der Hand von BRD-Künstler Gunter Demnig und seiner Koordinatorin Uta Franke. „Stolpersteine“ das ist „Ein Kunstprojekt für Europa“ - nicht für Nahost! - „Ein Projekt“ mit Einzigartigkeitsanspruch, denn es will, was in sonst noch keiner deutschen Stadt vor Demnig durch Mahnmale und Gedenkstätten getan wurde: „die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig“ erhalten.
Lieber „Künstler“ Gunter Demnig und liebe Koordinatorin Franke, können wir diese ehrgeizige Projektausschreibung inhaltlich und grammatikalisch so stehen lassen? Wir denken nicht. Zum einen, gibt es zwar noch „Zigeunerschnitzel“ und „Zigeunersauce“, aber die Volksgruppe der „Zigeuner“, nennt man heute „Sinti und Roma“, zum anderen vermittelt die allgemeine Aufzählung „der Juden, der Zigeuner,...“ die Aussage, es wären restlos alle Vertreter dieser Gruppen „vertrieben und vernichtet“ worden. Erstens ist diese Behauptung einfach falsch und zweitens beinhaltet sie die Frage, wer diese Gruppen und vor allen Dingen wo man sie nach ihrer Vertreibung vernichtet haben soll. Oder wurden sie etwa während ihrer Vertreibung vernichtet, wie unzählige Flüchtlinge und Vertriebene der deutschen Ostgebiete, von denen man, zumindest die weiblichen, egal welchen Alters, vorher, nachher und auch währenddessen noch schnell brutal vergewaltigt hat? Sprachlich noch schwieriger wird es bei „Vertreibung und Vernichtung... der Euthanasieopfer“. Ein „Euthanasieopfer“ kann weder „vertrieben“, noch „vernichtet“ werden, denn es ist bereits tot, so schlimm der Umstand auch ist. Es läßt sich höchstens noch das Grab schänden, aber das ist jüngst am Friedhof von Passau mit dem Grab des schwerbehindert verstorbenen NPD-Mitglieds Friedhelm Busses unter BRD-staatsanwaltschaftlicher Anordnung geschehen und somit nicht dem „Nationalsozialismus“ anzulasten.
Bei soviel Gerechtigkeit gegenüber den Toten, wollen wir doch auch Gerechtigkeit gegenüber der deutschen Sprache walten lassen. Sie ist definitiv ohne Schuld.
Lieber Gunter Demnig, Künstler sind früher einmal in Armut gestorben, so ungezähmt, so mutig, so radikal, so selbstvergessen und wenig opportun waren sie. Du beweist, ein BRD-Künstler nagt nicht am Hungertuch, er kann sich sogar eine Koordinatorin leisten. Aber was ist mit dem Werbe-Etat? Ja sicher, die Freundeskreise jüdischer Gedenkstätten setzen sich für Euch ein und durch, aber da die Finanzierung des Projektes nicht aus öffentlichen Geldern, sondern rein über Patenschaften von nur 95,-€ pro Stein läuft, haben wir zur freundlichen Unterstützung folgenden Werbetext entworfen:

"Aktion ,Stolpersteine gegen das Vergessen’ Kauft Leute, kauft! Der Kultur- und Schulsenat hat zugestimmt! Mit nur 95,-€ bist Du dabei! Mündige Bürgerin und mündiger Bürger, zögere nicht, nutze die Gunst der Stunde, sprich nicht von modernem Ablaßhandel, nein: sei ganz unbescheiden und mach Dich selbst auch unvergeßlich! Übernimm eine Patenschaft, für nur 95,-€, nicht für ein Kind in Not hier in Deiner Stadt, nein, für „etwas ganz Besonderes“, laut dem Oberbürgermeister: für einen Stein! Die Aktion „Stolpersteine“ ist kein exklusiver, elitärer Sühne-Event!* (*gilt leider nicht für Hartz IV-Empfänger) Der Kultur- und Schulsenat hat zugestimmt! Also! Mündige Bürgerin und mündiger Bürger, spar Dir die lumpigen 95,-€ vom Mund ab und stolpere künftig ungehemmt auf Deinem Arbeits-, Einkaufs-, oder einstmals erholsamen Spazierweg! Du hast ja sonst nichts zu tun! Laß die Puppen tanzen, äh, laß die Leute stolpern! ,There’s no business like Shoa-Business!’ Abba Eban, langjähriger israelischer Außenminister“

Das Ganze läßt sich noch mit folgender Buchempfehlung abrunden: Norman G. Finkelstein, Die Holocaust-Industrie, Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird,
ISBN 3-492-23580-8.
Wir sind guten Mutes, dennoch sollte uns etwas nachdenklich stimmen. Verkommt jetzt das für die Ewigkeit angelegte öffentliche Opfer-Gedenken zum elitären Sühne-Event der oberen Zehntausend? Wird da dem Hartz-IV-ler, der wir alle sind, nicht die letzte Würde genommen, wenn er treu und redlich bekennen muß, ich würd ja gern einen Stein übernehmen, aber meine Stütze reicht nicht aus! Heißt es jetzt: Weg mit dem gemeinen Gedenkpöbel! Das hier ist nur was für die ,ganz Besonderen’? Hat die Zweiklassengesellschaft bereits unsere Gedenkkultur erreicht und bringt dieses solide Fundament zum Wanken? Was sagt die Kirche dazu, wenn die Gymnasiasten aus sicheren Verhältnissen ihren wenigen weniger abgesicherten Klassenkameradinnen und -kameraden in absehbarer Zukunft herablassend zurufen: Ihr müßt ja staatlich subventioniert mit der Klasse erst nach Dachau fahren, aber unser Alter hat einen Stolperstein!?
Lieber Künstler-BRD Demnig, liebe Koordinatorin Franke, lieber mündiger Bürger, mitsamt mündiger Bürgerin: Bedenke beim Gedenken!

 

Wie gefährlich ist „Nazibrut“?

Die Relationen: An einer süddeutschen Grundschule mit 400 Schülern wurde die Tat und die Identität eines verurteilten Kinderschänders geheimgehalten, um dessen eigene Kinder, die diese Schule auch besuchten, zu schützen. Durch eine Flugblattkampagne der Mutter des Opfers geriet das Ganze an die Öffentlichkeit, wo es sang- und klanglos verhallte, bzw. mit einer Strafanzeige gegen die Mutter wegen Rufschädigung endete.
In derselben Ortschaft werden nach einer Denunziations-Kampagne die Kinder einer nationalen Familie für vogelfrei erklärt. Ausladungen von Kindergeburtstagen, Kündigung der Kinderbetreuung, Abbruch der sozialen Kontakte.
Das ist kein Einzelfall, Ausschluß aus dem Fußballverein, Rauswurf aus der privaten Schule, Forderungen nach Einstellung der Zahlung des Kindergeldes, Provokation und Isolation sind mittlerweile Alltag für Kinder nationaler Familien.
Niemand wirft hier ein Wort zum Schutze der Kinder in die Waagschale.
Anlaß einmal der Thematik auf den Grund zu gehen und zu fragen, welche Gefahr für den Frieden in der Welt geht von diesen Kindern wirklich aus?
Um das Ganze einmal anschaulich durchzuspielen, nehmen wir als Beispiel die Aufkündigung der Kindermädchendienste (neudeutsch Babysitting) für eine nationale Familie durch eine besorgte BRD-Mutter. Nicht, daß diese Mutter den tratschenden Dorfschnepfen beispielsweise entgegenhielte: „So ein Quatsch, unsere Tochter beaufsichtigt dort seit Jahren regelmäßig die Kinder, verfügt über den Wohnungsschlüssel, bekommt ihr Geld und wird im Dunkeln nachhause gebracht. Dieser Familie kann man nichts Übles nachreden!“ Nein, sie hat glücklicherweise rechtzeitig nach drei Jahren erkannt in welcher Gefahr ihre Tochter schwebte. Allein mit einer wachsenden Anzahl „Nazikindern“, die zu allem fähig, jederzeit ihre Tochter mit obligatorischen „Baseballschlägern“ hätten niederstrecken können, sie zum Absingen aller drei Strophen des Deutschlandliedes hätten zwingen können oder zum Leugnen gewisser Offenkundigkeiten. Nicht auszudenken in welches „Milieu“ (O-Ton) ihre Tochter zu versacken drohte, während sie selbst doch als eine bedeutende Persönlichkeit des „öffentlichen Lebens“ (O-Ton) -gemeint ist Kindergärtnerin - einer 4000 Seelen-Gemeinde doch mehr um das besorgt ist, was die Leute über sie reden könnten, während ihre Tochter Nazibrut hütet.
Bevor sie also Gefahr läuft bei ihresgleichen in Verruf zu geraten, reißt diese Mutter tapfer im Alleingang und reaktionsschnell nach drei Jahren den Nazis die Maske vom Gesicht. Denn wenn Nazis ein Kindermädchen suchen, so kann das nur Mittel zum Zweck sein, um sich diese jungen, unerfahrenen Mädchen gefügig zu machen für ihr braunes Gedankengut. Deshalb Vorsicht vor Nazikindern, die nur als Lockvogel in der Tarnung eines freundlichen Familienidylls überhaupt geboren werden. Und auch gezeugt! Denn wie wir alle wissen, kennen Nazis keine Liebe, sondern nur Haß, folglich ist jedes Nazikind eine Haßgeburt und als solche zu behandeln.
Und hier wird auch vor behinderten Kindern nicht haltgemacht. Ja, Nazis werden immer professioneller und bekommen zur perfekteren Tarnung sogar behinderte Kinder. Nicht weich werden und sich vielleicht freundlich nach dem Gedeihen des Kindes erkundigen, nein, Nazis arbeiten mit allen Tricks um den anständigen BRD-Bürger vom Weg abzubringen. Im Gegenteil in einer solchen Situation darf einem ruhig ungestraft der Satz entweichen: „Mich wundert, daß es Euer behindertes Kind gibt.“ (O-Ton) Wenn dann diesem Gegenüber seitens der Nazieltern verständlicherweise die Nase gebrochen werden sollte, gibt es erstens eine Lichterkette, zweitens kommen die Nazieltern ins Gefängnis wegen versuchten Totschlags und die Nazikinder ins Heim, wo sie die gefährdeten, labilen übrigen Heimkinder gnadenlos indoktrinieren können und drittens entschuldigt sich der Bundespräsident beim Zentralrat der Juden, weil er ab und zu Großfamilien ab sieben Kindern ins „Phantasialand“ einlädt und da kommen eben viele Nazis, weil die eben viele Kinder kriegen. Die Macht der Nazibrut ist wirklich grenzenlos, sie zwingt sogar den Bundespräsidenten! Also Nazis, weiter so, macht Kinder! Sie müssen nicht in spießige, multikulturelle Fußballvereine, auf langweilige Kindergeburtstage verwöhnter Einzelkinder, auf ultrakorrekte Waldorfschulen oder in die Obhut ferngesteuerter Kindermädchen. Nein, Nazikinder spielen im Freien, dürfen sich schmutzig machen und essen die Pflaumen vom Baum ohne vorher den Wurm rauszumachen. Sie wachsen gesund und BRD-resistent auf. Sie sind wirklich eine Gefahr.

 

Geharnischte Jungfrauen zu Pferde erstürmen den Pressehimmel
Wovor ‚man’ in der BRD so alles Angst hat.

In ihrem einjährigen Bestehen hat „Jeanne D. -Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen in der BRD“ eine steile Öffentlichkeits-, bzw. Pressekarriere vorzuweisen. Das fing harmlos an mit einem „Portrait“ in der taz, ging weiter über spiegel-online-international und gipfelte vorerst bei der Agentur Reuters mit einem Kommentar in der Herald Tribune, französische Ausgabe. Dem Ehrgeiz der gegnerischen Propaganda allein ist es zu verdanken, daß „Jeanne D.“ nun auf nationalen Seiten in Europa, US-Amerika und Australien präsent ist und kostbare, internationale Kontakte schneller als erwartet geknüpft werden. Der Name „Jeanne“ wurde nicht in Ermangelung deutscher Namenspatroninnen gewählt, sondern im Hinblick darauf, daß „Jeanne d’Arc“ die einzige historische Frauengestalt ist die heute weltweit ein Synonym für Frau und Freiheitskampf ist. „Jeanne D.“ steht für den weiblichen Freiheitskampf in Deutschland. Und damit ist jede Frau gemeint, die egal in welcher beruflichen oder privaten Lebenssituation sie sich befindet, ob sie politisch aktiv ist und/oder zuhause ihre Kinder erzieht, dort gegen den wertezersetzenden und selbstzerstörerischen Ungeist unserer Zeit ankämpft. „Jeanne D.“ ist eine Selbsthilfegruppe, die sich an diejenigen richtet, die ihre persönliche politische Verfolgung als Notsituation empfinden oder erleben, sei es durch die soziale Ausgrenzung vor Ort, Verlust des Arbeitsplatzes, bis hin zu körperlichen Übergriffen, Gewalt. Spätestens nach der Wahl in USA scheint zumindest die Gründung von „Jeanne US.“ nicht mehr fern. Als kleine Feier im Geiste zum erfolgreichen Start, möchte „Jeanne D.“ sich gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern der DS freuen und veröffentlicht einen, wie immer aus dem Leben gegriffenen Text, der sich im folgenden voller Güte den Fragen der mit, laut Spiegel, rund 24 Millionen Euro Steuergeld jährlich geförderten ‚Projekte gegen Rechtsextremismus’ widmet:

Gefahr aus dem All?
Forschungsnetzwerk „Frauen und Rechtsextremismus“ vermutet Außerirdische am Herd

„Gebt Ihr Euch jetzt menschlich?“, fragt Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus H. (SPD), ganz Mann von Welt, als Manu H. ihm ein NPD-Flugblatt in die Hand drückt. Manu H. lächelt: „Wir sind doch menschlich.“ Was ist darauf auch anderes zu sagen, lächelnd, wie ist es auch anders zu ertragen? Vielleicht sollte man den Oberbürgermeister bei der Hand nehmen und ihm in ganz ruhigen Ton erklären: „Paß mal auf Klaus, als zu Deiner Zeit diese schwarz-weißen Hollywoodfilme, wie z. Bsp. „Gefahr aus dem All“ liefen, da hat Dich die Mama einfach ein bißchen zuviel Fernsehen gucken lassen. Schau, ich bin kein böser Außerirdischer, der Menschengestalt angenommen hat, mit der Mission, die Macht hier in der Stadt an sich zu reißen, die Sonne vom Himmel zu holen und Dich von Deinem bequemen Stuhl zu stürzen.“ Handchen tätscheln, einmal kurz drücken, Kuß auf die Stirn: „Und jetzt, Klausi, sag ich Dir mal, was ich in Wirklichkeit bin. In Wirklichkeit, da bin ich zwischen 16 und 29 Jahren alt, auf Arbeitssuche, komme meistens aus Sachsen, habe einen kahlrasierten Schädel, eine fiese Fresse, trage Springerstiefel und bin immer alkoholisiert . Dazu habe ich noch einen ganz geringen IQ, so ähnlich wie Ex-George-Double-U, dafür aber einen sehr hohen Testosteronspiegel, so hoch wie Arnold Schwarzenegger. Vollständige Sätze sprechen kann ich nicht, Subjekt, Prädikat, Objekt sind mir fremd, mir genügen unartikulierte Laute und wenn ich nicht mehr weiter weiß, schlage ich zu. Ich bin ja bei der NPD! Und bevor es jetzt nach Hause ins Körbchen geht, Klaus, schenk ich Dir noch eine ein für Deine blöde Frage! Ist Dir das menschlich genug?!“ Szenewechsel, nächste Frage. Frau Siobhan D. von spiegel-online-international fragt die Vertreterinnen Iris N. und Sigrid S. von ‚Jeanne D.’: „Sind Sie der Meinung, Frauen gehören an den Herd?“ Das lassen wir uns noch einmal auf der Zunge zergehen. Frau Siobhan D., ein wohl intelligenter Name im internationalen Politik-Journalismus fragt zwei erwachsene und diplomierte Frauen mit erfolgreich abgeschlossenem Universitätsstudium in völligem Ernst: „Sind Sie der Meinung, Frauen gehören an den Herd?“ Mal abgesehen davon, daß man auch im Jahr 2008, auch in der westlichen Zivilisation, auch in der BRD durchaus ungestraft die Meinung vertreten kann, daß Kinder, wenn sie aus der Schule heimkommen vielleicht ein warmes Mittagessen verdient haben, das unter Umständen auch noch von der eigenen Mutter zubereitet, im Kreis der eigenen Familie eingenommen werden darf – bin ich persönlich noch nicht auf die Idee gekommen, meinen Mann um die Mittagszeit die 57 km von seinem Arbeitsplatz nach Hause kommen zu lassen, damit er sich an Herd und Spüle verdingt. Darüberhinaus sind wir studierte, diplomierte Frauen ganz klar der Meinung: Frauen gehören nicht an den Herd, sie gehören ohne Frage selbstverständlich genauso in die Waschküche und ins Bett! Hier fühlt sich die Frauenzeitschrift Brigitte angesprochen. Brigitte fragt sich, betroffen, schamhaft und empört, ob öffentlich in Erscheinung tretende „rechtsextreme“ Frauen, wie z. Bsp. die gefährlichen Mütter und RNF-Vertreterinnen Gitta S., Stella H., geb. P. und Marianne P. „willenlose Köder“ seien. Um diese Frage zu erörtern holt Brigitte professionelle Hilfe von außen. Sie findet sie in der ‚Politikwissenschaftlerin’ Renate B. und deren Klon ‚Doktorandin’ Michaela K. Sie kommen zu dem Ergebnis: „Frauen werden gern vorgeschickt, weil das imagefördernd ist..., sie tun das aber aus freien Stücken.“ Holla, die Waldfee! Wer tut hier was und für wen und wofür? Also Brigitte verkauft sich und bekommt dafür Geld, Politikwissenschaftlerin-BRD Renate B. weiß und bekommt dafür Geld, Doktorandin-BRD weiß auch und bekommt dafür Geld, die Brigitte-Leserin schaut sich die Hochglanzbilder an und zahlt dafür Geld. Wir zahlen nichts, bekommen auch nichts, fragen uns aber, wie kommen „rechtsextreme“ Frauen in die Brigitte? Brigitte ist eine Frauenzeitschrift, sie ist sogar der Inbegriff der Frauenzeitschrift schlechthin, einer Zeitschrift, die ein Mann nie lesen würde! Was hat eine Frau, die für die Brigitte schreiben muß der Welt, die aus Frauen und Männern besteht, wirklich lesens- und wissenswertes zu sagen? Eine Zeitschrift Brigitte, die ganz klar im 50er-Jahre-Hollywood-Frauenbild verhaftet ist, wird hier als Sprachrohr von Frau Politikwissenschaftlerin, mitsamt Klon genutzt, um ihr eigenes, nicht therapiertes, unbefreites Ringen und Hadern mit ihrem Doris-Day-Hausmütterchen-Idol ganz billig auf „rechtsextreme“ Frauen zu übertragen. Sie hadern mit der „Rolle der Frau“. Kein Wunder, denn eine Rolle, spielt man gewöhnlich auf der Bühne, zuhause fragen wir unsre Kinder eher selten, „Welche Mutter soll ich denn heute für Euch spielen?“, zuhause bin ich einfach Mutter. Und das macht Frauen wie Renate und Michaela, die sich ohne ihr ‚Notebook’ nackt und hilflos fühlen, richtig Angst. Wie aber, um die Fragen der Zeit zu beantworten, läßt sich eine „rechtsextreme“ Frau, deren Idol nicht aus Hollywood, sondern eher aus Haithabu stammt von einem tumben Testosteron-Nazi „vorschicken“? Zur „Imageförderung“! Weiß der triebgesteuerte Jung-Nazi überhaupt was „Image“ ist? Besitzt er die Fähigkeit zur Reflexion? Und unsere freie Germanin, die sich und ihre Kinder lieber vor die Wagenräder des Feindes wirft als in dessen Hände, Unterwerfung und Sklaverei zu geraten, was bewegt sie dazu, sich vorschicken zu lassen? Nun, vielleicht vermag selbst die stärkste weibliche Brünne zu schmelzen, dem Shakespearschen Sommernachtstraum gleich, wenn so ein wilder Testosteronstier mit seinem Horn frohlockt? Zuviel für Frauen wie Renate B. und Michaela K., (die sich mittlerweile weiter geklont haben in Rena K., Andrea R., sowie deren devoten Kofferträger Andreas Sp. und R. Andreasch; nennen wir sie kurz die Renates und die Andreas’). Sie gründen aus lauter prüder Doris-Day-Torschlußpanik ein „Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus“, es gibt ja auch ein NASA-Forschungszentrum, warum sollten die Renates und die Andreas’ in ihrem Sendungswahn das nicht auch können? Mit ihren Forschungen verbannen sie uns böse Nazifrauen ganz einfach auf einen anderen Stern. Ob das ihre Probleme lösen wird ist uns letztenendes egal. Wir von unserem fernen Stern winken munter und eingedenk von Frauenzeitschriften, Oberbürgermeistern und unvergeßlichen, dringlichen Bundestagsdebatten über Überraschungseierverbot, seufzen wir: „There´s no intelligent life on earth. Beam me up Scotti!“

 

60 Jahre BRD

Oder: Wie sexuelle Revolution, geburtenschwache Jahrgänge und Amokläufe immerhin für mehr Bewegungsfreiheit sorgen…

Liebe BRD, »60 Jahre BRD« hörst Du gern als »60 Jahre Demokratie« und vor allem »Befreiung von der ›Schreckensherrschaft einer menschenverachtenden Diktatur‹«, u.ä. Ich kenne diese Schreckensherrschaft nicht, ich kenne nur Dich, bin in Dir geboren und will Dir glauben und mich glücklich schätzen, befreit zu sein. Denn, angesichts der Schrecken, denen das deutsche Volk – ich meine hier das deutsche Volk und nicht »die Menschen in Deutschland« – heute gegenübersteht, muß die Befreiung damals einem ins Unermeßliche reichenden Übel gegolten haben. Was sind da kleine Ungereimtheiten in Deiner heutigen realen Existenz, BRD, wie Sittenwidrigkeiten und -verbrechen, geistige Zersetzung oder demographischer Untergang?

Es ist also zu vernachlässigen, wenn meine kleine Tochter mit 5 Jahren vom Kindergarten heimkommt und mich fragt, was ein »Arschf…« sei. Kein Grund, die »sexuelle Revolution«, die Identität und Selbstverständnis der BRD heute offen, tolerant und kinderfreundlich mitzuprägen weiß, vielleicht in Frage zu stellen. Mein Mann und ich sind in der Tat nicht verklemmt, aber einem 5 jährigen Kind zu erklären, was ein »Arschf…« ist, grenzt in unseren Augen schlichtweg an sexuellen Mißbrauch. Wir sind überfordert , an wen sollen wir uns wenden, was sollen wir tun?

Beleidigend wäre es, wenn wir anstelle von Erklärungen Beispiele brächten, in etwa der regierende SPD-Bürgermeister von Berlin wäre einer oder auch der Vorsitzende der Freien Liberalen. Unsere Kinder, die nicht auf den Kopf gefallen sind, müßten daraus schlußfolgern, »Arschf…« sei ein gängiges Synonym für »führende Politiker in der BRD«.

Wir wollen unseren Kindern auch keine Angst machen und ihnen versichern, sollte ein »A.« oder schlimmeres in ihrem Kindergarten auftauchen, ähnlich wie der soeben verurteilte Zeljko M., so würde der auch hart bestraft. Beispielsweise hat dieser gelernte »Pädagoge« (!) und Kinder-Yoga-Lehrer mit dem BRD-heimischen Vornamen Zeljko unlängst in Frankfurter Kindergärten Mädchen im Alter von 4-8 Jahren sexuell mißbraucht und anschließend Photos davon »getauscht«.

Mißbrauch = Selbstbestätigung?!

Der heute 44-Jährige ist bereits seit 30 Jahren praktizierender Pädophiler. Weil er das vor Gericht zugab bzw. erklärte, wie er von den »übersexualisierten« Kindern zu seinen liebevollen Übergriffen getrieben wurde, wog die »erdrückende Beweislage« glücklicherweise nicht mehr so stark. Trotzdem muß er heute für, man höre und staune, ganze drei Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Laut Augenzeugenberichten schmunzelten sein Anwalt und er bei der 45-minütigen Straftatverlesung durch den Richter. Pädophile dürfen hier auch schmunzeln, denn arbeiten darf das »Kinderopfer« Zeljko M. nach seiner Haft selbstverständlich wieder und selbstverständlich in der BRD, nur halt nicht mit Kindern. Das wird von Dir, BRD, auch bestimmt täglich überprüft werden!

Wie muß das nun vor dieser, Deiner real gelebten »Demokratie« ausgesehen haben? Vor der Befreiung, vor allem vor der sexuellen Befreiung? Welch sittlich verrohten Zustände in moralisch tiefsten Niederungen müssen dort geherrscht haben, frage ich mich betroffen und danke Dir, BRD, daß ich Deinen staatlich geförderten Einrichtungen meine Kinder mit gutem Gefühl anvertrauen kann.

Aus der weiteren Jugendarbeit weiß eine befreundete diplomierte Sozialpädagogin zuversichtlich Vergleichbares zu berichten. So mußte sie von einer Vorgesetzten hören, »weißt Du, in manchen Fällen ist es besser, den Mißbrauch bestehen zu lassen, damit das Trauma nicht verschlimmert wird. Denn Mißbrauch ist auch eine Form von Selbstbestätigung.« Daß in sozialpädagogisch betreuten Jugendzentren die BetreuerInnen unter Umständen gerne mal vom Joint der Jugendlichen ´nen kleinen Rauch mitnehmen, erklärt hier einiges. Sie dröhnen sich lieber zu und »chillen« (BRD-deutsch für »faul rumhängen«), anstatt ihre Arbeit zu machen.

Alles wendet sich zum Guten…

Und geburtenschwache Jahrgänge und Amokläufe sorgen für mehr Bewegungsfreiheit! – Ach, wenn ich meine drei Töchter sehe, bin ich ja so froh, »60 Jahre demokratisiert« und befreit zu sein. Sie haben so richtig viel Platz auf dem Spielplatz, sie müssen sich nicht mit irgendwelchen potentiellen anderen Kindern in der Straße streiten und kommen nach der Schule möglichst schnell nach Hause, um den Pöbeleien der Türken zu entfliehen. Kann sich eine Mutter mehr wünschen?

Und seit einer »offenen und toleranten Kampagne«, die in beachtlicher Fleißarbeit flächendeckend über mich und meinen Mann aufgeklärt und meine nebenberufliche Selbständigkeit vernichtet hat, habe ich zudem richtig viel Zeit für die Kinder und bekomme vielleicht noch drei oder vier. Ist auch vernünftiger in Zeiten von Amokläufen. Man kann ja nie wissen. Siehst Du, BRD, in Dir wendet sich alles zum Guten..

Liebe BRD, Du bist unsere und unserer Kinder Schule des Lebens, wie wir uns eine bessere kaum vorstellen können. In diesem Sinne, auf Deine nächsten 60 …!

 

ver.di – wie sich eine Versagergewerkschaft neue Tätigkeitsfelder erschließt

Was tut man um von eigenem Unvermögen abzulenken? Man eröffnet neue Baustellen. So hat die Gewerkschaft ver.di den sogenannten „Rechtsextremismus“ für sich entdeckt. Ganz neu und noch nie dagewesen distanziert man sich von „Rassismus“, ohne zu wissen, was das genau ist und unterstellt ihn nationalen Menschen, ohne auch hier genau zu wissen, was das überhaupt ist. Um aber auch hier nicht weiter in die Tiefe gehen zu müssen, widmet man sich gleich mit Eifer einer besondere reißerisch zu vermarktenden Spezies im „Rechten“: der Frau!

„Frauen & Rechts“, allein schon der Titel der neu eröffneten Abteilung zwingt die „rechte“ Frau zum Gähnen und versteht ihr so richtig Angst zu machen. Die darauffolgenden üblichen Denunziationstiraden unter Nennung von Namen, Wohnorten, Familienstand und Anzahl der Kinder(!) sind selbstverständlich nicht eigens recherchiert, sondern nach üblich linksfaschistischer Manier von antideutschen Haßseiten abgeschrieben. So erwirtschaften sie sich auf billigste Art eine Daseinsberechtigung im Mainstream, das deutsche Wort Zeitgeist kann die bodenlose Destruktivität eines solchen Verhaltens und Auftretens nicht erfassen.

An der wirtschaftlichen Misere, die die Welt erfaßt ist ver.di genauso schuldig, wie alle anderen Globalisierungsvollstrecker in Deutschland und der Welt. Nationale Menschen als „Menschenverachter“ zu denunzieren und ihre berufliche und private Existenz zu vernichten entspricht einem Verrat und Mißbrauch am eigenen Volk. Die Globalisierung treibt die ganze Welt ins Elend, das ist menschenverachtend und nichts anderes.

Wir wollen ver.di daraufhinweisen, daß sie sich mit ihrer gutmenschlichen Aktion gegen aufrechte Deutsche doppelt schuldig macht!

Es lebe Deutschland!

 

Wir leben in der Zeit von Gender

Nur ich komme mir so klein, so unwichtig vor. Manchmal möchte ich schon tauschen - mein Heimchendasein mit der Karrierefrau. Bevor mich die Depression so richtig zu Boden drückt, klingelt es glücklicherweise wieder an der Tür. Der jüngere Sohn tritt verheult in den Korridor. Auf dem Nachhauseweg haben ihn ein paar Türkenjungs verprügelt, weil er ein Deutscher war. Während ich ihn tröste, streichele, Augen und Nase mit dem Taschentuch abwische, kommt der Große. Er hat mitgekriegt, was passiert ist. Nun will er seine Kumpels holen, um den Türken eins auf den Turban zu
geben. Oh weh! Jetzt wird es so richtig schwierig. Mit Engelszungen rede ich auf ihn ein. Wie Schalmaienklänge tönen meine Lobreden auf seine Einsicht und seinen Verstand. Wenn die deutschen
Jungs die Türken auch nur anfassen, ruft die Kanzlerin womöglich nach Bundeswehr und NATO, um
die fremdenfeindlichen Nazis zu jagen. Wer kümmert sich dann um die Afghanen, damit dort die kleinen Mädchen zur Schule kommen?

Und was wird aus den Drogenhändlern, wenn die Taliban deren Mohnfelder anzünden?

Eigentlich müßte der Mann schon längst zu Hause sein. Aber wie immer, wenn wir Gäste haben, kommt er auf den letzten Drücker. Auf der Arbeit sei etwas ganz Dringendes zu erledigen gewesen, wird er mir bestimmt erzählen. Während ich für die Kinder Abendbrot bereite, kommt er endlich und
läßt seinen Spruch ab. Er kann meine bissigen Bemerkungen gar nicht verstehen. "Was Du immer hast", sagt er mir und hilft rasch beim Tischdecken. "Und was hast Du heut so alles gemacht?", fragt er mich. Ich komme ins Grübeln. "Das Übliche", lautet meine ebenso kurze wie prägnante Antwort. Ich schaue rasch nach den Kindern. Als ich wieder reinkomme, führt eine auf jung getrimmte schlanke Schönheit das große Wort. Sie spricht von Familienförderung, daß zwei Männer doch eine ebenso gute Familie sind wie eine Alleinerziehende. Überhaupt - so ihre neunmalklugen Worte - leben wir in der Zeit von Gender, da gibt es keine Unterschiede mehr zwischen Mann und Frau... Als es wieder an der Tür klingelt und der erste Besuch kommt, lege ich mich quer. Jetzt reichts. Will man mich schon wieder ändern? Was würde ich dafür geben, so zu bleiben wie ich bin - ein Mensch. Doch, wo in aller Welt ist das Land, in dem es noch Hoffnung gibt für uns, die niemals Gender sein wollen, sondern eine liebevolle Mutter?

 

„Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen und das Erhabne, in den Staub zu ziehen.“ (Friedrich Schiller)

Mit dieser Selbsthilfegruppe soll den Opfern politischer Willkür und jenen, die Widerstand gegen diese Willkür leisten und aufgrund dessen verfolgt werden, eine Orientierungshilfe bei der Realisierung ihrer rechtlichen Ansprüche, bei der Rehabilitierung der Würde ihrer Person und der Suche nach Menschen mit gleichem oder ähnlichem Schicksal gegeben werden.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. GG Art. 1(1)
Niemand darf wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. GG Art. 3(3)
Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. GG Art. 6(4)

Jeanne D. – Jeanne Deutschland!- ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch verfolgte Frauen und deren Familien begleitet und unterstützt.

Politische Verfolgung beginnt, wo die grundgesetzlich geschützte Inanspruchnahme des Rechtes auf freie Meinungsäußerung nachhaltig geahndet wird und zwar mit negativen Konsequenzen im psychischen, sozialen, gesellschaftlichen und beruflichen Bereich, was immer eine existentiell bedrohliche Situation für die Verfolgten und deren Familien bedeutet.
In letzter Konsequenz kann sie zu Freiheitsentzug, Anwendung von Gewalt, zu Folter, Totschlag – wie 2008 in Stolberg geschehen – und schlimmerem führen.
Politische Verfolgung in der BRD geschieht offiziell und zum Teil unter staatlicher Förderung in Millionenhöhe. Staat und systemkonforme Interessengruppen rufen, eigens zur Ausnutzung staatlicher Fördergelder, bestimmte Organisationen ins Leben, um Andersdenkende zu diffamieren, zu denunzieren und zu beschimpfen, um sie ins gesellschaftliche Aus zu befördern und die Bevölkerung insgesamt zum Schweigen zu bringen. Diese Denunziation und Verleumdung wird direkt oder indirekt auch an die Stellen getragen, wo gewaltbereite Fanatiker, z. Bsp. in der sogenannten „Antifa“, zum äußersten bereit sind und vor Anwendung von Gewalt und Terror nicht zurückschrecken.

Hier werden skrupellos Existenzen vernichtet und Familien unberechenbarer Gefahr ausgesetzt. Eine Benachteiligung und Diskriminierung der Kinder verfolgter Familien ist den verantwortlichen öffentlichen Institutionen weitgehend gleichgültig. Dies gilt auch in Bezug auf Kinder, die bereits benachteiligt sind, aufgrund von Armut, alleinerziehendem Elternteil, Behinderung, u.ä., für die es besonders schwer ist, wenn ihnen aufgrund der Denunziation und Verleumdung ihrer Mutter und/oder ihres Vaters Zugang zu speziellen Kreisen, Gruppen, Vereinen (Sport, Musik, Feuerwehr) oder privat geförderten Kindergärten oder Schulen verwehrt wird.

Deshalb vermitteln wir Patenschaften für Kinder verfolgter Familien:
- deren Familie in eine akute finanzielle Notsituation geraten ist
- die erhöhten Förderbedarf haben, z.Bsp. wegen eines Defizits oder einer Behinderung
- die intellektuell, sportlich, musikalisch oder künstlerisch hochbegabt sind
zur Sicherung ihrer speziellen Ausbildung und Förderung.

Jeanne D. wird die Ursachen, die Geschichte und die Folgen der politisch motivierten Verfolgung, Ausgrenzung und Schädigung von Frauen und deren Familien in Zeiten der Bundesrepublik Deutschland dokumentieren und archivieren.

Jeanne D. will das Bewußtsein gegen jegliche Art von grundgesetzwidriger und undemokratischer Vereinnahmung und Bevormundung durch Medien oder öffentliche Institutionen schärfen und die Menschen zu Zivilcourage in den unterschiedlichsten Bereichen gemeinschaftlichen Lebens und Wirkens ermutigen.
Jede Frau, die sich freidenkerisch engagiert, soll das im Bewußtsein tun, daß sie auch im Falle akuter politischer Verfolgung nicht alleine gelassen wird.

Jeanne D. hilft

- wir unterstützen politisch verfolgte Frauen während ihrer akuten traumatischen Erfahrungen von Denunziation, Verfolgung und Diskriminierung
- wir dokumentieren jeden Fall in seinen Ursachen, seiner Geschichte und seinen Folgen
- wir vermitteln Anwältinnen und Anwälte
- wir vermitteln regionale Ansprechpartnerinnen, und -partner im gesamten deutschsprachigen Raum
- wir vernetzen uns international mit Frauen in ähnlicher Situation
- wir ermuntern jede Einzelne zur Kontakaufnahme mit staatlich anerkannten öffentlichen Einrichtungen, die von sich behaupten, für das Wohlergehen von Frauen und Kindern in der BRD einzustehen, das sind z. Bsp. das Familienministerium, die Gleichstellungsbeauftragte, das Jugendamt, der Kinderschutzbund, etc., um diese in die Pflicht einer aktiven Hilfestellung zu nehmen
- wir ermuntern zu jeder kreativen Agitpropunternehmung

Jeanne D. kämpft für die Einhaltung der grundgesetzlich verankerten Menschenrechte und setzt sich dafür ein, daß niemand in Deutschland aufgrund seines weltanschaulichen, politischen oder religiösen Bekenntnisses aus der Gemeinschaft ausgegrenzt werden darf.